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	<title>direktBank-Marketing &#187; Allgemein</title>
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	<description>Best-Practice-Marketing für Banken und Sparkassen</description>
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		<title>Geldautomaten-Preisradar von der ING-DiBa</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 20:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geldautomaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicherlich haben sich die meisten schon mal über die hohen Gebühren für eine Verfügung an einem fremden Geldautomaten geärgert. 7,50 € für eine Verfügung von 100 € sind da leider keine Seltenheit. Bewusst wurde einem das aber immer erst beim Blick auf den nächsten Kontoauszug. Seit dem 15.01.2011 müssen die Institute die Kosten für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich haben sich die meisten schon mal über die hohen Gebühren für eine Verfügung an einem fremden Geldautomaten geärgert. 7,50 € für eine Verfügung von 100 € sind da leider keine Seltenheit. Bewusst wurde einem das aber immer erst beim Blick auf den nächsten Kontoauszug. Seit dem 15.01.2011 müssen die Institute die Kosten für eine Abhebung direkt am Geldautomaten ausweisen. Dies kann entweder über einen Aufkleber oder einen Hinweis auf dem Bildschirm erfolgen. Vorangegangen war ein heftiger Streit der Institute untereinander, die sich immer höhere Gebühren für eine Fremdabhebung berechneten. Diese Auseinandersetzung gipfelte in einer Untersuchung des Bundeskartellamts, auf dessen Druck hin nun die neue Transparenz-Regelung beschlossen wurde und seit gestern bundesweit umgesetzt wird.</p>
<p>Heute erhalte ich eine Pressemitteilung der ING-DiBa, in der ein <strong>Geldautomaten-Preisradar</strong> angekündigt wird. Wer auf der Suche nach einem Geldautomaten ist, kann sich unter der Webadresse „<a href="http://blog.finanzversteher.de/allgemein/finanzversteher-de-startet-geldautomaten-preisradar/">blog.finanzversteher.de/preisradar</a>“ die nächsten Geldautomaten und deren Gebühren für eine Barabhebung anzeigen lassen. 30.000 Standorte sollen zum Start schon verzeichnet sein. Dabei setzt die ING-DiBa auf die aktive Beteiligung der Nutzer. Sobald jemand den Preis einer Bank fürs Geldabheben einträgt, wird dieser für alle Nutzer sichtbar. Weitere Automaten können ebenfalls eingetragen werden.<br />
<a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/preisradar-geldautomaten-gebühren.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1281" title="preisradar-geldautomaten-gebühren" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/preisradar-geldautomaten-gebühren-300x254.png" alt="" width="300" height="254" /></a></p>
<p>Die Idee dahinter ist, dass der Verbraucher bewusst in Richtung günstiger Geldautomaten gelenkt werden soll, umso den Wettbewerb anzukurbeln. In den Innenstädten mag diese Idee funktionieren. Problematisch bleibt die Situation aber außerhalb der Innenstädte. Dort liegen die Geldautomaten zu weit auseinander, um echten Wettbewerb entstehen zu lassen. Sparkassen und Volksbanken dominieren insbesondere auf dem Land die Bargeldversorgung und erheben nach wie vor die Höchstpreise für eine Verfügung.</p>
<p>Der Preisradar von der ING-DiBa ist auf jeden Fall ein richtiger Ansatz, den ich mir auch gut als erfolgreiche App fürs Smartphone vorstellen kann. Auch der <strong>Bundesverband der Verbraucherzentralen</strong> setzt auf mobile Smartphone-Benutzer. Er fordert dazu auf, ihm per Twitter Kurznachrichten über die Gebührenhöhe von Standorten zu schicken, beispielsweise: #abgehoben: Geldinstitut ABC Irgendwostraße 4,60 Euro @vzbv. Dokumentiert werden sollen die Gebühren auf Twitter <a href="http://www.twitter.com/vzbv">www.twitter.com/vzbv</a>. Mit diesen Daten soll dann vielleicht ein eigenes Verzeichnis aufgebaut werden.</p>
<p>Was meint Ihr, wird die neue Transparenz zu sinkenden Gebühren bei der Bargeldversorgung führen?</p>
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		<title>2011 auf direktBank-Marketing.de</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich auf 2010 zurückblicke, war es ein (Internet-)Jahr, das vom unglaublichen Wachstum von Facebook geprägt war. Haderten Banken in der Zeit vorher noch mit Social Media in Form von eigenen Blogs, kam mit Facebook der Durchbruch. Viele Institute starteten mit eigenen Fanpages und gingen auf Social Media-Entdeckungsreise. Dieser Trend hin zu Facebook wird auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich auf 2010 zurückblicke, war es ein (Internet-)Jahr, das vom unglaublichen Wachstum von Facebook geprägt war. Haderten Banken in der Zeit vorher noch mit Social Media in Form von eigenen Blogs, kam mit Facebook der Durchbruch. Viele Institute starteten mit eigenen Fanpages und gingen auf Social Media-Entdeckungsreise. Dieser Trend hin zu Facebook wird auch in 2011 anhalten, da bin ich mir sicher. Die Banken, die im Umgang mit Social Media schon erfahrener sind, werden die Kanäle Facebook und Twitter dann vielleicht schon stärker an den Unternehmenszielen ausrichten.</p>
<p><strong>Mobile Apps</strong> waren ein weiteres Thema in 2010. Viele Institute sind mit nativen Apps für das iPhone an den Start gegangen. Eine Führungsrolle nehmen in diesem Bereich Onlinebroker ein, denn die denken natürlich transaktionsorientiert. CortalConsors hat schon eine App in der 2. Generation entwickelt und andere, wie die DAB, setzen zusätzlich auf Browser-optimierte Webseiten für alle mobilen Endgeräte.  Aber auch die Markenkreation der <strong>Targobank</strong> und der Markenrelaunch der <strong>ING-DiBa </strong>sind bei mir haften geblieben für 2010. Leider auch die <strong>Noa Bank</strong>, die fulminant startete, dann aber doch recht schnell gescheitert ist.</p>
<p>Auch in 2011 möchte ich hier im Blog über Interessantes aus allen Bereichen des Bank-Marketings berichten. Grundsätzlich hätte ich Spaß an einer Interview-Reihe mit Mitarbeitern aus Banken und Sparkassen. Unsere  Bankenlandschaft ist durch die Teilung in Institutsgruppen sehr heterogen. Im Online-Bereich entstehen dabei sehr vielfältige Konzepte  und Umsetzungsbeispiele. Ich würde mich freuen, wenn Banken hier im Blog darüber berichten. Dazu werde ich sicher den einen oder anderen ansprechen, aber ich freue mich natürlich auch über proaktive Kontaktaufnahmen.</p>
<p><strong>Doch vorher einen Blick zurück auf die beliebtesten Artikel in 2010 hier auf direktBank-Marketing.de.</strong></p>
<p>Das Interesse an Facebook-Marketing zeigt sich auch bei den Aufrufen meiner Blogartikel. Hier waren Artikel mit Beispielen von Banken auf Facebook am gefragtesten.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/facebook-marketing-berliner-sparkasse/">Facebook – Berliner Sparkasse mit Best-Practice</a> 753 Aufrufe</li>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/asb-bank-facebook/" target="_self">ASB &#8211; Die erste Bank Filiale auf Facebook</a> 669 Aufrufe</li>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/finanzwerbung/ing-diba-markenauftritt-ein-paradigmenwechsel/">Deine Bank und Du – die ING-DiBa auf den Spuren von IKEA</a> 561 Aufrufe</li>
<li><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/seo-targobank-citibank/">Banken und SEO: Traurige Targobank</a> 503 Aufrufe</li>
</ul>
<p>Beim Blick in meine 2010er-Bookmarks habe ich noch ein paar lesenswerte Artikel gefunden.</p>
<ul>
<li><a href="http://thefinancialbrand.com/15465/11-reasons-social-media-is-a-waste-of-time-for-financial-institutions/">Why Social Media Is a Waste of Time for Most Banks &amp; Credit Unions</a></li>
<li><a href="http://www.die-bank.de/it-und-kommunikation/twittern-ist-in">Twittern ist in</a></li>
<li><a href="http://www.robertbasic.de/2010/07/redet-die-bank-mit-euch-auch-so/">Redet die Bank mit Euch auch so?</a></li>
<li> <a href="http://bankingclub.de/news/Social-Media-ist-Kommunikation-und-nicht-Vertrieb/">Social Media ist Kommunikation und nicht Vertrieb!</a></li>
</ul>
<p>So, damit möchte ich es an dieser Stelle bewenden lassen und wünsche allen Lesern einen guten Start in 2011.</p>
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		<item>
		<title>Bank-Marketing im November 2010: dieses und jenes</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/november-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 22:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der November hat mich ganz schön im Griff gehabt, darunter musste auch dieser Blog etwas leiden. Für einen ausführlichen Artikel fehlte leider die Zeit. In meinem Feedreader werden hinter den Feeds schon erschreckend hohe Zahlen angezeigt, ich komme mit dem Lesen nicht mehr hinterher! Dass ich fast nur noch über Twitter aktuelle Dinge verfolge, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der November hat mich ganz schön im Griff gehabt, darunter musste auch dieser Blog etwas leiden. Für einen ausführlichen Artikel fehlte leider die Zeit. In meinem Feedreader werden hinter den Feeds schon erschreckend hohe Zahlen angezeigt, ich komme mit dem Lesen nicht mehr hinterher! Dass ich fast nur noch über Twitter aktuelle Dinge verfolge, ist jedoch auch ein Grund für die vielen ungelesenen Feeds. Hier kann ich die Nutzung z.B. über das Handy besser auf freie Momente abstimmen. Die Lösung wäre vielleicht ein Feedimport fürs Handy :-)</p>
<p>Einige Dinge sind aber doch bei mir hängengeblieben und die möchte ich kurz in diesem Artikel weitergeben:</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/euro-finance-week-2010-november.png" class="floatbox" rev="group:1179 caption:`euro finance week 2010 november`"><img src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/euro-finance-week-2010-november-150x145.png" alt="" title="euro finance week 2010 november" width="150" height="145" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1185" /></a>Letzte Woche fand in Frankfurt die <a>13. Euro Finance Week</a> statt. Im Rahmen der von der Maleki-Group organisierten Veranstaltung wurde auch der <strong>Innovationspreis im Retailbanking 2010</strong> verliehen. Eine Jury wählte dabei die Retailbanken aus, die sich um die Themen Kundenorientierung im Internet, Web 2.0 und Mobile Banking besonders verdient gemacht haben. Ihre Angebote wurden von der 5-köpfigen Professoren-Jury als innovativ und zukunftsweisend bewertet. Gewonnen haben die ING-Diba, CortalConsors und die Targobank. </p>
<p>Die <strong>ING-Diba</strong> gewinnt die Kategorie &#8220;<strong>Kundenorientierung im Internet</strong>&#8220;. Punkten konnte die ING-Diba durch die gut strukturierte Webseite, welche die verschiedenen Zielgruppen der Seite optimal abholt. Eine Einschätzung, die ich übrigens absolut teile.</p>
<p><strong>CortalConsors</strong> konnnte die Jury in zwei Disziplinen überzeugen: In den <strong>Kategorien Web 2.0</strong> und <strong>Mobile Banking</strong>. Die Steilvorlage für diese Einstufung war sicher das als &#8220;Sozialexperiment&#8221; gefeierte &#8220;Szenario&#8221;. 1,3 Mio. Votings sind aber natürlich auch ein nicht wegzudiskutierendes Asset der Kampagne. Außerdem wurde von der Jury die Kooperation mit der Börsencommunity <a href="http://cortalconsors.de.sharewise.com/">Sharewise</a> als positives Beispiel genannt. Diesen Punkt würde ich persönlich aber nicht allzu hoch hängen, die Community ist relativ klein und hätte ohne die Kooperation mit CortalConsors sicher nicht überleben können. Im Bereich Mobile Banking hält CortalConsors eine App fürs iPhone bereit. Ich habe die App selbst noch nicht getestet, aber sie soll tatsächlich sehr gut sein und mobiles Handeln und eine bequeme Kursversorgung inklusive Chart möglich machen. In gut einer Woche kommt bereits die nächste Version der App heraus.</p>
<p>Einen <strong>Sonderpreis für die Markenkreation</strong> gewinnt die Targobank nach dem Verkauf an die französische Credit Mutuél. Das Thema habe ich <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/tag/targobank/">mit zwei Artikeln</a> schon ausreichend beschrieben. </p>
<p>Eine Zusammenfassung der Preisverleihung gibt es auf den Seiten von <a href="http://bankenversicherungen.de/awards/innovationspreis-des-jahres">bankenversicherungen.de</a> Besonders empfehlenswert ist das <a href="http://www.daf.fm/video/preisverleihung-innovationspreis-retail-banking-2010-50139817.html">Video mit den Preisträgern</a> im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). </p>
<p>Nächstes Thema: ab sofort ruft die Postbank Teams aus Lehrenden und Studierenden dazu auf, sich mit innovativen Konzepten am <a href="http://www.postbank.de/-snm-0184330283-1290458950-0200d00015-0000000211-1290461377-enm-postbank/ka_finance_award_ueberblick.html;jsessionid=B137EC742F512243987FF6172B1821CC2694.f086">Postbank Finance Award</a> zu beteiligen. Das diesjährige Thema des mit insgesamt 100.000 Euro <strong>höchstdotierten deutschen Hochschulwettbewerbs</strong> lautet »Retailbanking im Spannungsfeld zwischen kurzfristigem Verkaufserfolg und langfristigem Kundennutzen«. Die Hochschulteams können sich ab sofort bis zum 15.12.2010 anmelden.</p>
<p>Zum Schluss ist mir noch der <a href="http://www.deutsche-bank.de/medien/de/content/presse_informationen_2010_3236.htm">Web-Relaunch von maxblue</a> aufgefallen, dem Onlinebroker der Deutschen Bank. Mir gefällt er gut, weil er optisch und technisch anspruchsvoll umgesetzt wurde. Besonders klasse dabei die vielen Videos mit Börsenberichten und Tutorials. </p>
<p>Und ganz zum Schluss noch der Hinweis auf einen wirklich tollen Blogartikel auf thefinancialbrand.com. Der Autor <a href="http://thefinancialbrand.com/15465/11-reasons-social-media-is-a-waste-of-time-for-financial-institutions/">bezweifelt dort den Nutzen von Social Media für Banken und Finanzdienstleister</a>. </p>
<blockquote><p><strong>[...] social media is a waste of time for most financial institutions.</strong></p></blockquote>
<p>Das schlägt natürlich ein und er löst damit eine absolut lesenwerte Debatte mit über 90 Kommentaren von Bank-Marketern aus der ganzen Welt aus.</p>
<p>Soweit für dieses Mal. Ich hoffe, mir bleibt in den nächsten Woche mehr Zeit für dieses Blog. Aber eigentlich bin ich fast sicher, dass daraus nichts werden wird. </p>
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		<title>Termine frei auf der dmexco</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/dmexco/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nächste Woche ist es wieder soweit: Die größte Online-Marketing-Veranstaltung dmexco lädt ein nach Köln. Mein Arbeitgeber hat dort wieder einen eigenen Stand und so werde ich beide Tage in Köln verbringen. 
Vor Ort freue ich mich auf viele Online-Marketing-Begeisterte und Menschen, die ich bisher nur via E-Mail und Telefon kennengelernt habe, ein interessantes Konferenzprogramm und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche ist es wieder soweit: Die größte Online-Marketing-Veranstaltung <a href="www.dmexco.de/">dmexco</a> lädt ein nach Köln. Mein Arbeitgeber hat dort wieder einen eigenen Stand und so werde ich beide Tage in Köln verbringen. </p>
<p>Vor Ort freue ich mich auf viele Online-Marketing-Begeisterte und Menschen, die ich bisher nur via E-Mail und Telefon kennengelernt habe, ein interessantes Konferenzprogramm und natürlich auch auf die abendliche Party. In meinem Fall ist es die <a href="http://koeln.online-stammtisch.com/party-dmexco-september-messe-koeln-2010-_id694.html">OSK-Party</a> in der Wolkenburg.</p>
<p>Vielleicht ist ja auch der eine oder andere Leser dieses Blogs in Köln? Dann nutzt doch die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch und schickt mir eine kurze <a href="http://www.direktbank-marketing.de/kontakt/callback/">Nachricht über das Kontaktformular</a>. Ich habe sicher noch einige Zeitpuffer und zur Not verabreden wir uns auf der Party :-) </p>
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		<title>SEM &amp; SEO-Seminare für Banken und Sparkassen: neue Termine</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unseren Erfahrungsschatz im Online-Marketing und insbesondere im Suchmaschinenmarketing geben wir regelmäßig in Seminaren und Workshops an interessierte Mitarbeiter von Banken und Sparkassen weiter.
Nach einer kleinen Pause starten wir jetzt wieder mit zwei neuen Veranstaltungsterminen. Seminar &#8220;SEM &#038; SEO für Banken und Sparkassen&#8221; am 18. &#8211; 19.08.2010 in Frankfurt. Einen Monat später am 22. &#8211; 23.09.2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/logo.png" class="floatbox" rev="group:898 caption:`logo`"><img class="alignleft size-full wp-image-899" title="logo" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/logo.png" alt="" width="252" height="66" /></a>Unseren Erfahrungsschatz im Online-Marketing und insbesondere im Suchmaschinenmarketing geben wir regelmäßig in Seminaren und Workshops an interessierte Mitarbeiter von Banken und Sparkassen weiter.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause starten wir jetzt wieder mit zwei neuen Veranstaltungsterminen. Seminar &#8220;<a href="http://www.direktbank-marketing.de/seminare-online-marketing/">SEM &#038; SEO für Banken und Sparkassen</a>&#8221; am 18. &#8211; 19.08.2010 in Frankfurt. Einen Monat später am 22. &#8211; 23.09.2010 gibt es noch einen weiteren Termin in Leipzig, damit auch Mitarbeiter von Kreditinstituten aus dieser Region ohne lange Anfahrtswege das Seminar besuchen können. </p>
<p>Der erste Tag gehört ganz der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ein gutes Suchmaschinen-Ranking ist keine Blackbox und erst Recht keine Geheimwissenschaft. Die Faktoren sind weitgehend bekannt und müssen nur in die Praxis überführt werden. Wir stellen die verschiedenen Rankingfaktoren vor und demonstrieren anhand von Praxisbeispielen deren Wirkungsweise. Die Teilnehmerwebseiten können dabei gerne miteinbezogen werden.</p>
<p>Suchmaschinenmarketing (SEM) ist dann das Schwerpunktthema des zweiten Seminartages. Die Teilnehmer lernen, wie sie AdWords-Kampagnen für die gängigen Bankprodukte aufsetzen und später kostenoptimal steuern können. </p>
<p>Die Seminare sind besonders dann Verantwortlichen aus Banken und Sparkassen zu empfehlen, wenn gezielt Suchmaschinenmarketing-Kompetenz im Unternehmen auf- oder ausgebaut werden soll. Lohnenswert ist ein Besuch des Seminars auch dann, wenn bereits eine Agentur mit der Umsetzung beauftragt wurde. Denn es wird von Vorteil sein, wenn sich Unternehmen und Agentur auf Augenhöhe begegnen und sich deren Leistung richtig einschätzen lässt.</p>
<p>Jetzt <a href="http://www.direktbank-marketing.de/seminare-online-marketing/">anmelden</a>, die Teilnehmerzahl ist auf 8 Teilnehmer beschränkt.</p>
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		</item>
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		<title>Relaunch von direktBank-Marketing.de</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft! Nach einigen langen Abenden ist der neue Webauftritt nun online. Obwohl sich mein Part auf briefen und testen beschränkte, stecken in so einem Relaunch auch immer ein paar lange Abende. Umso mehr freue ich mich nun, dass der Webauftritt live ist. Zuletzt war noch der Speed der Seite unterirdisch, so dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist geschafft!</strong> Nach einigen langen Abenden ist der neue Webauftritt nun online. Obwohl sich mein Part auf briefen und testen beschränkte, stecken in so einem Relaunch auch immer ein paar lange Abende. Umso mehr freue ich mich nun, dass der Webauftritt live ist. Zuletzt war noch der Speed der Seite unterirdisch, so dass ich schon Bedenken hatte, ich würde es bei der Anzahl der Plugins übertrieben haben. In Wirklichkeit war aber das Hosting-Paket der Flaschenhals. In der Vergangenheit immer ausreichend gewesen, hat Strato anscheinend einige Accounts gedrosselt, damit ihr neues SpeedPlus besser an den Webmaster gebracht wird. Erzwungenermaßen musste ich so updaten.</p>
<p>Wer die Seite von früher her kennt weiss, dass sie aus einem Wordpress-Blog und einem statischen Teil bestand, auf dem die Seminar- und Workshopveranstaltungen  liefen. Ursprünglich hatte ich nur vor, dem Blog ein neues Theme zu verpassen. Denn ich hatte damals bei der Erstauswahl keinen Wert auf die Widgetfähigkeit des Themes gelegt. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein zeigte. Lassen sich über Widgets doch viele Plugins ganz einfach integrieren. Außerdem hatte ich Probleme mit Trackbacks. So wurden einige Verlinkungen anderer Blogs von meinem Theme schlicht unterschlagen und nicht als Trackback unter dem Artikel angezeigt. Das animiert andere Blogs natürlich nicht gerade übermäßig diesen Blog zu verlinken.</p>
<p>Mein Programmierer konnte mich dann aber überzeugen nicht nur dem Blog ein neues Theme zu verpassen, sondern auch die anderen Seiten über Wordpress abzubilden. Die Migration der Inhalte selbst war einfacher als ich gedacht hatte. Aufwändiger war dagegen die Konfiguration der Plugins und Design-Entscheidungen. Für die Umsetzung ein ganz herzliches Dankeschön an <a title="Wordpress Plugins Entwicklung" href="http://www.christianschenk.org/" target="_blank">Christian Schenk</a>, der hier wirklich viel Geduld bewies und ganze Arbeit geleistet hat.</p>
<p>Gefällt Ihnen der neue Internetauftritt? Über Anmerkungen, Kritik oder einfach nur einen Kommentar freue ich mich!</p>
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		<title>Suchmaschinenmarketing-Stammtisch in Frankfurt a.M.</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/suchmaschinenmarketing-stammtisch-in-frankfurt-am/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 21:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit einem Partner organisiere ich am 28.05.2009 einen Stammtisch für Suchmaschinenmarketing-Interessierte im Rhein-Main-Gebiet. Wer Lust, Zeit und Interesse hat, findet unter diesem Link weitere Infos.
http://www.sem-stammtisch-frankfurt.de/
Ich würde mich freuen, wenn ich dort auch den einen o. anderen Leser oder Berufskollegen kennenlerne (einfach kurze Mail oder Kommentar im Blog).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit einem Partner organisiere ich am 28.05.2009 einen Stammtisch für Suchmaschinenmarketing-Interessierte im Rhein-Main-Gebiet. Wer Lust, Zeit und Interesse hat, findet unter diesem Link weitere Infos.</p>
<p><strong><a href="http://www.sem-stammtisch-frankfurt.de/">http://www.sem-stammtisch-frankfurt.de/</a></strong></p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn ich dort auch den einen o. anderen Leser oder Berufskollegen kennenlerne (einfach kurze Mail oder Kommentar im Blog).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Banking auf der CeBIT 2009 &#8211; Videoaufzeichnung</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/social-banking-auf-der-cebit-2009-videoaufzeichnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 23:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[smava]]></category>
		<category><![CDATA[Social Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist die CeBit 2009 zu Ende gegangen.  Dieses Jahr stand die Messe voll im Zeichen des Internets. &#8220;Webciety&#8221;, eine Wortkreation aus &#8220;web&#8221; und &#8220;society&#8221; war das Motto und sollte ausdrücken, wie weit das Internet bereits mit allen Bereichen des Lebens verschmolzen ist.
Neben den traditionell vielen Ausstellern gab es auch eine Reihe von hochklassigen Kongress-Veranstaltungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist die CeBit 2009 zu Ende gegangen.  Dieses Jahr stand die Messe voll im Zeichen des Internets. &#8220;Webciety&#8221;, eine Wortkreation aus &#8220;web&#8221; und &#8220;society&#8221; war das Motto und sollte ausdrücken, wie weit das Internet bereits mit allen Bereichen des Lebens verschmolzen ist.</p>
<p>Neben den traditionell vielen Ausstellern gab es auch eine Reihe von hochklassigen Kongress-Veranstaltungen. In der Reihe <strong>re:publica</strong> (Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und digitale Gesellschaft) hat sich ein Panel mit dem Thema <strong>Social Banking</strong> auseinandergesetzt.<br />
Ich war leider nicht dort. Umso erfreuter war ich, als ich bei <a title="Blog mit dem Schwerpunktthema &quot;Social Banking&quot; " href="http://electrouncle.wordpress.com/" target="_blank">electrouncle</a> entdeckte, dass es auch Videoaufzeichnungen der verschiedenen Vorträge gibt.</p>
<p>Bisher habe ich mir nur die Aufzeichnung Social Banking angeschaut. Dort diskutieren</p>
<ul>
<li>Alexander Artopé, Geschäftsführer und Mitgründer von <a title="zur Webseite von smava" rel="nofollow" href="http://www.smava.de/" target="_self">smava GmbH</a></li>
<li>Matthias Kröner, CEO der <a title="zur Webseite der Fidor AG (u.a. Zieltraffic)" rel="nofollow" href="http://www.fidor.de/fidor/home" target="_blank">Fidor AG</a></li>
<li>Boris Janek, Manager Online Strategie der <a title="zur Webseite von VRNetworld" rel="nofollow" href="http://www.vr-networld.de/" target="_blank">VR­NetWorld GmbH</a></li>
<li>Alexander Hauser, Leiter Marketing &amp; Vertrieb der <a title="zur Webseite der SparkassenFinanzportal" rel="nofollow" href="http://www.sparkassen-finanzportal.de/" target="_self">Sparkassen­Finanzportal GmbH</a></li>
</ul>
<p>über die Chancen von Web 2.0 in der deutschen Bankenlandschaft.<br />
<a title="zaplive MesseTV live von der CeBIT 2009" href="http://www.zaplive.tv/web/webciety?streamId=webciety%2F7b9460f9-8109-465a-8cb9-3a853f0529ee&amp;start=8875" target="_self">Hier geht es zu dem lohnenden Beitrag</a></p>
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		<item>
		<title>Online-Banking: Handbremse bei der Sicherheit lösen</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/online-banking-handbremse-bei-der-sicherheit-loesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 23:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GRID-Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[PPI AG]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 50% der deutschen Bankkunden sollen bereits Online-Banking nutzen. Das ist eine stolze Zahl, wie ich finde. In einer aktuellen Studie werden die Gründe genannt, welche die restlichen Internet-Nutzer noch vor Online-Banking zurückschrecken lassen.
Gründe für die Ablehnung von Online-Banking
1. Zu hohes Risiko: 64 Prozent
2. Angst vor Phishing: 48 Prozent
3. Banken übernehmen keine Haftung: 41 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 50% der deutschen Bankkunden sollen bereits Online-Banking nutzen. Das ist eine stolze Zahl, wie ich finde. In einer aktuellen Studie werden die Gründe genannt, welche die restlichen Internet-Nutzer noch vor Online-Banking zurückschrecken lassen.</p>
<p><strong>Gründe für die Ablehnung von Online-Banking</strong><br />
1. Zu hohes Risiko: 64 Prozent<br />
2. Angst vor Phishing: 48 Prozent<br />
3. Banken übernehmen keine Haftung: 41 Prozent<br />
4. Mir ist die persönliche Beratung wichtig: 36 Prozent<br />
5. Geschäfte über die Filiale sind sicherer: 33 Prozent<br />
6. Angst vor Viren und Würmern: 29 Prozent<br />
7. Angst vor Trojaner: 29 Prozent</p>
<p>An der Befragung des <a title="Online-Banking: Kunden haben weiterhin Angst vor Sicherheitsrisiken" href="http://www.ppi.de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/" target="_blank">Consulting- und Softwarehauses PPI AG</a> haben 859 Endverbraucher teilgenommen.</p>
<p>Soweit zur Studie. Was mir auffällt ist, dass für<strong> 36% die persönliche Beratung </strong>wichtig zu sein scheint. Immerhin. Schließlich betreiben wir für diesen Kreis unsere Filialen. Die restlichen Nennungen sind ausschließlich Sicherheitsthemen.</p>
<p><strong>Wie könnten Banken diesen Sicherheitsbedenken begegnen?</strong></p>
<p>Viele Bankkunden wissen anscheinend gar nicht, dass die Bank in der Regel <strong>für die Schäden aufkommt</strong>. Diese aus der Not herausgeborene <a title="Payment Services Directive" href="http://www.cio.de/financeit/best_practice/874023/index.html" target="_blank">Verfahrensweise</a> sollten Banken für sich nutzen und deshalb auch besonders offensiv kommunizieren. Damit wird Vertrauen aufgebaut und auch dem Image wird es nicht schaden. Als gutes Beispiel für diese Variante fällt mir die Netbank ein, die eine <a title="No-Risk-Garantie der Netbank" href="http://www.netbank.de/nb/service_no-risk-garantie.jsp" target="_self">No-Risk-Garantie</a> ausspricht und die Beweislast des Kunden umdreht.</p>
<p>Parallel dazu können die Banken natürlich ihr eigenes Riskio minimieren. Tatsächlich werden zur Zeit verstärkt <strong>Phishing-Angriffe</strong> bei Bankkunden festgestellt. In der aktuellen Welle werden Kunden aufgefordert, ihr Passwort und bis zu 10 iTANS in eine nachgemachte Seite einzugeben.  Die Betrüger überweisen dann vom betroffenen Konto per EU-Überweisung Geld auf Auslandskonten. Je nachdem wieviele iTANS noch auf der Liste des Geschädigten vorhanden waren, steigt oder sinkt die Chance der Betrüger auf eine erfolgreiche Überweisung (je kleiner die Anzahl der iTANs auf der Liste, umso höher die Wahrscheinlichkeit das die richtige iTAN dabei ist) .</p>
<p>Banken können hier auf mindestens zwei Wegen gegensteuern. Am effektivsten dürfte die <strong>Reduzierung des Limits</strong> einer EU-Online-Überweisung sein. Zusätzlich könnten TAN-Listen früher ausgetauscht und bei erfolglosen TAN-Eingaben das Konto früher als bisher gesperrt werden.</p>
<p>Mittelfristige Lösungen setzen auf veränderte technische Verfahren.  So könnte die weit verbreitete iTAN durch bereits am Markt verfügbare Systeme ersetzt werden. Großes Potential steckt dann z.B. in der <strong>Mobile TAN</strong>. Bei dieser Technik werden TANs per SMS an den User versendet. Auch zahlreiche <strong>Token-Lösungen</strong> gibt es, bei denen dynamische TAN-Erzeuger an den Kunden ausgegeben werden (z.B. in Form eines Schlüsselanhängers). Doch gerade Hardwarelösungen kosten einiges Geld und ob diese Mehrkosten an den Kunden weitergegeben werden können, ist mehr als fraglich.</p>
<p>Unter Kostengesichtspunkten liegt daher die Mobile-TAN wahrscheinlich vorne, wenngleich die durch den SMS-Versand auch nicht umsonst ist. Eine weitere Alternative dazu stellt die <strong>GRID-Karte</strong> dar. Das sind Plastikkarten mit einer Tabelle in Koordinatenform. Wie beim Schiffeversenken muss dann die richtige Nummer durch Kombinationen zusammengesetzt werden. In Deutschland nutzt z.B. <a title="Die GRID-Karte - Mehr Informationen" href="http://www.icicibank.de/features_and_benefits_de.html#" target="_blank">die indische ICICI</a> das Verfahren.</p>
<p>Ein stimmiges Gesamtkonzept könnte hier eine Differenzierung im Wettbewerb um Kunden bedeuten.</p>
<p>Linktipp:<br />
<a title="zum Blogbeitrag" href="http://www.mitternachtshacking.de/blog/tag/RSA">Mitternachtshacking</a> &#8211; Ein Blogbeitrag über Authentisierungsverfahren</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Suchmaschinenmarketing bei Banken</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/umfrage-suchmaschinenmarketing-bei-banken/</link>
		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/umfrage-suchmaschinenmarketing-bei-banken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[ibi research]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich auf eine aktuelle Umfrage von ibi research hinweisen. Wer ibi research noch nicht kennen sollte: das Institut forscht an der Universität Regensburg zum Thema &#8220;Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft&#8221; und macht regelmäßig mit interessanten Untersuchungen und Veranstaltungen auf sich aufmerksam. 
Aktuell wird der Einsatz von Suchmaschinen-Marketing bei Banken untersucht.
 

Wie intensiv betreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich auf eine <strong>aktuelle Umfrage</strong> von ibi research hinweisen. <span id="HtmlPlaceholderControl3" class="ibiFliesstext">Wer <strong>ibi research</strong> noch nicht kennen sollte: das Institut forscht an der Universität Regensburg zum Thema </span><span id="HtmlPlaceholderControl2" class="ibiSubtitel">&#8220;Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft&#8221; und </span><span id="HtmlPlaceholderControl3" class="ibiFliesstext">macht regelmäßig mit interessanten Untersuchungen und Veranstaltungen auf sich aufmerksam. </span></p>
<p>Aktuell wird der Einsatz von Suchmaschinen-Marketing bei Banken untersucht.</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Wie intensiv betreiben Banken Suchmaschinen-Marketing?</li>
<li>Welche Maßnahmen setzen sie bei Suchmaschinen-Optimierung und Keyword-Advertising ein?</li>
<li>Welche Probleme treten dabei auf?</li>
<li>Was ist bei der Auswahl von Keywords zu beachten?</li>
<li>Wie erfolgreich sind Banken beim Suchmaschinen-Marketing?</li>
</ul>
<p>Die gut strukturierte Umfrage beeindruckt mit Hintergrundwissen und lohnt die Teilnahme. Ich habe schon mitgemacht und warte nun gespannt auf die Ergebnisse, die jeder Teilnehmer als Zusammenfassung erhält.</p>
<p>Hier geht es <a title="zur Teilnahme an der Umfrage" href="http://www.sem.ibi.de " target="_blank">zur Umfrage von ibi research</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/umfrage-suchmaschinenmarketing-bei-banken/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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