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	<title>direktBank-Marketing &#187; Marketingstrategie</title>
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	<description>Best-Practice-Marketing für Banken und Sparkassen</description>
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		<title>Aus Citibank wird Targobank: Jürgen Lieberknecht stellt die neue Marke in der w&amp;v vor</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 21:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Going-Live der Targobank ist heute die wohl größte Namensumbennenung der letzten Zeit im Bankenbereich vollzogen worden. Aus der Citibank ist die Targobank geworden. In der aktuellen w&#38;v (Ausgabe 07/2010) spricht Markenchef Jürgen Lieberknecht über die Ziele der neuen Bank. Da es den Artikel nicht online gibt, anbei eine kleine Zusammenfassung:
Positionierung:
Die Citibank wollte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Going-Live der Targobank ist heute die wohl größte Namensumbennenung der letzten Zeit im Bankenbereich vollzogen worden. Aus der Citibank ist die Targobank geworden. In der aktuellen w&amp;v (Ausgabe 07/2010) spricht Markenchef <strong>Jürgen Lieberknecht</strong> über die Ziele der neuen Bank. Da es den Artikel nicht online gibt, anbei eine kleine Zusammenfassung:</p>
<p><strong>Positionierung:</strong><br />
Die Citibank wollte die Vorzüge einer Filialbank mit den Konditionen einer Direktbank verbinden. Im Bereich der Konsumentenkredite ist ihr das gut gelungen. In Bezug auf die nicht durchgängig guten Imagewerte der alten Citibank begreift Lieberknecht den Namenswechsel durchaus auch als zusätzliche Chance, sich beim Verbraucher neu und unverbraucht zu positionieren. Die Targobank will das Angebot verbreitern und Hausbank der Kunden werden. In der Kommunikation wird daraus &#8220;Einfaches Banking auf Augenhöhe mit dem Kunden&#8221;.</p>
<p><strong>Produkte:</strong><br />
Die Citibank war führend bei Konsumentenkrediten und im Kreditkartengeschäft.<br />
Die Targobank wird als Universalanbieter die Segmente Girokonto, Geldanlage und Kredit gleichberechtigt nebeneinander bedienen. Das Angebot der neuen Bank soll auf 25 einfache Produkte beschränkt werden. Ankerprodukte werden ein kostenloses Girokonto mit Wunschkontonummer (!) und SMS-Kontoticker sein. Der Konsumentenkredit hat nach wie vor eine zentrale Bedeutung und wird zum Bankstart mit einem attraktiven niedrigen Willkommenszins ausgestattet.</p>
<p><strong>Stärken:</strong><br />
In Frankreich gilt die Crédit Mutuel als Technologieführer. So verspricht sich die Targobank einiges von der Nutzung der französischen IT-Infrastruktur. Die Qualität der Finanzberatung soll durch softwaregestützte Prozesse verbessert werden und die Kunden sollen in den Genuss eines innovativen Online-Bankings kommen.</p>
<p><strong>Ziele:</strong><br />
Die Targobank tritt mit 3,4 Mio. Kunden in den Markt ein. Der 5-Jahresplan sieht ein Wachstum von 1 Mio. Kunden vor, also im Schnitt 200.000 Neukunden pro Jahr. Außerdem soll die neue Marke &#8216;Targobank&#8217; in zwei Jahren etabliert sein.</p>
<p><strong>Maßnahmen:</strong><br />
Die vermarkteten Produkte decken die Bereiche ab, in denen die meisten Bankenwechsel stattfinden. Insofern zielt die Kommunikation auf Menschen, die grundsätzlich wechselbereit sind. Außerdem wird ein strategischer Fokus auf das direkte Umfeld der 335 Filialen gelegt. Dort werden verstärkte Marketingaktionen durchgeführt, z.B. mit Postwurfsendungen.</p>
<p><strong>Kommunikation:</strong><br />
Die letzten acht Monate standen im Zeichen des Übergangs. Ein Teil dieser Übergangskommunikation war z.B. die Internetseite &#8220;<a title="so-geht-Bank-heute" href="https://www.so-geht-bank-heute.de/willkommen.asp">www.so-geht-Bank-heute.de</a>&#8220;. Dort konnten Interessierte die Entwicklung der neuen Marke während der gesamten Zeit mitverfolgen.</p>
<p>In den nächsten Monaten wird der Schwerpunkt auf Markenkommunikation und den Willlkommensangeboten liegen. Ab dem 2. Quartal verschiebt sich der Schwerpunkt dann in Richtung Aktionskommunikation. Das neue Markenbild wird im TV und Internet mit Menschen, Strand (!), Ufer und der Targobank-Figur geprägt. Für die Kommunikation steht ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag in 2010 zur Verfügung. <a title="Teaserspot Targobank" href="http://www.youtube.com/watch?v=j4xYO3I4ZCI">Teaserspot auf youtube.com</a></p>
<p>Soweit zu dem Interview. Für Jürgen Lieberknecht dürfte es heute ein großer Tag gewesen sein. Am Freitag wurde der Marktstart mit einer Feier und einer <a title="rp-online - Targobank feiert Marktstart" href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Targobank-feiert-Marktstart-mit-Multimedia-Projektion_aid_822576.html">3D-Inszenierung</a> am Hauptsitz in Düsseldorf begangen. Pünktlich zum Wochende ging der neue Internetauftritt der Bank live und die Filialen wurden umgeflaggt. Sicherlich für alle Beteiligten ein Kraftakt, aber auch eine Herausforderung, um die Jürgen Lieberknecht und sein Team sicher viele Bankmarketer beneiden werden.</p>
<div id="attachment_801" class="wp-caption alignnone" style="width: 529px"><img class="size-full wp-image-801" title="Die neue Targobank - macht Banking einfach und klar" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/targobank_sem2.jpg" alt="" width="519" height="94" /><p class="wp-caption-text">Suchmaschinen-Anzeige der Targobank (mit Sitelinks)</p></div>
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		<title>first direct &#8211; die coolste Bank Englands</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bankenwebsites]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[first direct]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich über die first direct, eine Online-Bank aus England schreiben. Ist schon etwas her, da habe ich bei einem Vortrag mal etwas über diese Bank erfahren, deren Kundenwachstum zu 1/3 aus Empfehlungen von Bestandskunden  resultiert. Im Rahmen eines Best-Practice-Vortrages wurde damals vorgestellt, dass Kunden der Bank 100 Pfund erhalten, wenn diese mit first [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich über die<strong> first direct</strong>, eine Online-Bank aus England schreiben. Ist schon etwas her, da habe ich bei einem Vortrag mal etwas über diese Bank erfahren, deren Kundenwachstum zu 1/3 aus Empfehlungen von Bestandskunden  resultiert. Im Rahmen eines Best-Practice-Vortrages wurde damals vorgestellt, dass Kunden der Bank 100 Pfund erhalten, wenn diese mit first direct unzufrieden sind und die Bank wechseln &#8211; bis zu einem Jahr nach Kontoeröffnung. Die 100 Pfund waren als Ausgleich für die Unannehmlichkeiten gedacht, die man hat, wenn man die Kontoverbindung wechselt. Wegen der Bedingungslosigkeit und des Vertrauens in die eigene Marke, hatte mich das Konzept schon damals beeindruckt.</p>
<p>Heute stoße ich über <a title="Mutig Mutig – First Direct mit Social Media Newsroom" href="http://electrouncle.wordpress.com/2009/10/17/mutig-mutig-first-direct-mit-social-media-newsroom/" target="_blank">einen Link zum Abbiegen</a> bei finance 2.0 wieder auf diese Bank.<span id="more-564"></span>Die Bank stellt ein Tool (Widget) vor, mit dem sie die in Blogs, Foren, Social Communities wie twitter und facebook <strong>über die Bank geführten Gespräche monitored</strong>. Dieses Widget ist Bestandteil <a title="first direct live" href="http://www.live.firstdirect.com/" target="_blank">einer eigenen Bankseite</a>, auf der dann diese Gespräche als Wortwolke live einzusehen sind. So wird das Web 2.0-Monitoring einer Marke zum Allgemeingut. Nebenbei fordert die Bank Besucher der Webseite auf, Ihre Meinung zu sagen &#8220;Tell us, what you&#8217;re thinking&#8221;. Dabei kann es um die Bank und ihre Produkte, über eine ideale Bank, über persönliche Vorlieben und das Verhältnis zum Geld gehen. Die Antworten/Kommentare darauf werden ebenfalls live eingebunden, frei nach dem Motto &#8221; Führe die Diskussion über Dein Unternehmen auf Deiner eignen Seite&#8221; &#8211; das ist Marktforschung 2.0 !</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/first-direct-live-words1.jpg" class="floatbox" rev="group:564 caption:`first-direct-live-words1`"><img class="alignnone size-medium wp-image-568" title="first-direct-live-words1" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/first-direct-live-words1-300x240.jpg" alt="first-direct-live-words1" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Da passt es, dass die Usabiliy der beschriebenen Seite wie auch der ganzen <strong><a title="Homepage first direct UK" href="http://www.firstdirect.com/" target="_blank">restlichen Bankwebsite</a></strong> extrem hoch ist. Viele leicht zu bedienende Ajax-Inhalte, bei der die Webseite nicht nachladen muss. Produktteaser in Flash &#8211; das ist wirklich kein Marktstandard, sondern State-of-the-art.</p>
<p>Im <strong><a title="newsroom first direct coolest brand" href="http://www.newsroom.firstdirect.com/press/release/first_direct_voted_one_of_the" target="_blank">Pressebereich</a></strong> kann man nachlesen, dass die first direct kürzlich zum &#8216;coolsten Brand&#8217; gekürt wurde. Das glaube ich gern. Vertrauen, Qualität, Service wurden hier so konsequent mit den Möglichkeiten des Internets inzeniert, dass es beeindruckt. Die Marke ist wahrscheinlich so angesagt, dass Kunden es cool finden, bei dieser Bank zu sein. Den billigen Jakob können dann andere spielen. Bei first direct zahlt die Marke ein.</p>
<p>Die <strong>first direct</strong> ist eine Tochter der HSBC, wurde 1989 gegründet und hat über eine Million Kunden.</p>
<p>Linktipp: Hier habe ich noch einen weiteren <a title="die Flips und Flops der Werbewelt" href="http://www.fliptheflop.com/component/content/article/1094" target="_blank">deutschsprachigen Artikel</a> über die first direct gefunden.</p>
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		<title>Make or Buy im Online-Marketing: was sollten Unternehmen selbst machen, was Dienstleister?</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/make-or-buy-im-online-marketing-was-sollten-unternehmen-selbst-machen-was-dienstleister/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 23:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best-Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Online-Marketing kann fast keine Retailbank mehr verzichten. Viele Banken und Sparkassen haben ihre Internetauftritte relauncht und an die gestiegenen Online-Beratungserwartungen der Kunden angepasst. Nebenbei wurden die meisten Produkte mit Online-Abschlussmöglichkeiten ausgestattet und die Voraussetzungen für zählbaren Online-Vertrieb geschaffen. Was macht also mehr Sinn, als nun auch verstärkt online auf Kundensuche zu gehen?
Die meisten Banken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Online-Marketing kann fast keine Retailbank mehr verzichten. Viele Banken und Sparkassen haben ihre Internetauftritte relauncht und an die gestiegenen Online-Beratungserwartungen der Kunden angepasst. Nebenbei wurden die meisten Produkte mit Online-Abschlussmöglichkeiten ausgestattet und die Voraussetzungen für zählbaren Online-Vertrieb geschaffen. Was macht also mehr Sinn, als nun auch verstärkt online auf Kundensuche zu gehen?</p>
<p>Die meisten Banken, die sich mit dem Thema Online-Marketing beschäftigen, müssen überlegen, wie sie das Thema operativ umsetzen. In welcher Zuständigkeit wird das Thema angesiedelt, wieviele Mitarbeiter sollten sich damit beschäftigen und wie sieht eine eventuelle Arbeitsteilung zwischen Dienstleister und Unternehmen aus? Damit geht die Frage einher, ob Online-Marketing weitgehend extern duch Agenturen erbracht werden oder intern das Know-How aufgebaut werden soll.<span id="more-450"></span></p>
<p><strong>Make or Buy: Vor- und Nachteile</strong></p>
<p>Beide Seiten von Make or Buy haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn Online-Marketing-Kompetenz intern aufgebaut wird, ist das im Wettbewerb ein wertvolles Asset. Doch der interne Aufbau geht nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt Zeit. Online-Marketing hat ein großes Spektrum und verändert sich zudem sehr schnell. Spezialisierte Dienstleister können hier natürlich Erfahrungskurveneffekte verbuchen. Neben der technischen Dimension besteht auch immer die Gefahr, dass vieles von der intern aufgebauten Kompetenz mit einem Stellenwechsel wieder verloren geht.</p>
<p>Online-Marketing ist in verschiedene Disziplinen unterteilt. Nach meinen Erfahrungen eignen sich einige Bereiche besonders gut dazu, intern betreut zu werden. Daher möchte ich einen differenzierten Blick auf die einzelnen Bereiche werfen:</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing</strong></p>
<p>Ein Google-AdWord-Account ist schnell Inhouse eingerichtet. Ein zahlen- und etwas textversierter Mitarbeiter kann einen solchen Account gut betreuen. Vorteil dieser Lösung: höhere Flexibilität in der Kampagnensteuerung, bessere Produkt- und Zielkundenkenntnis als eine Agentur. Außerdem muss man wissen, dass Agenturen vielfach eine vom Mediaspending abhängige Provision berechnen. Dieser Zielkonflikt kann dazu führen, dass ihre Kampagnen zwar viel Traffic, aber nicht den unbedingt relevantesten Traffic erhalten.</p>
<p>Agenturen werden für mich dann interessant, wenn auf eine große Anzahl von Produkten und damit Keywords geboten wird. Hier können Agenturen auf komfortable Bidmanagement-Tools zurückgreifen, ohne die es schnell unübersichtlich wird, wenn große Kampagnen mit tausenden von Keywords zu steuern sind. In vielen Fällen wird dann auch erfolgsabhängig abgerechnet, die Agentur partizipiert also an dem Kampagnen-ROI.  Dies ist bei Banken mit zahlenmäßig ziemlich übersichtlichen Produkten und noch geringen Online-Umsatzerlösen aber wenig wahrscheinlich.</p>
<p><strong>meine Empfehlung:</strong> Suchmaschinen-Marketing intern umsetzen.<br />
Falls der damit betraute Mitarbeiter nicht über Vorkenntnisse verfügt,  ist in der Anfangsphase eine Mitarbeiterschulung in Form eines <a title="Seminare Suchmaschinenmarketing für Banken und Sparkassen" href="http://www.direktbank-marketing.de/seminare-online-marketing/" target="_blank">SEM-Seminars oder Workshops</a> sinnvoll. Falls doch eine externe Agentur dauerhaft mit dem Account betraut wird, sollte der GoogleAdWords-Account immer auf die Bank angemeldet werden. Bei einem Wechsel verliert man sonst die komplette Kampagnenhistorie und diese ist sehr wertvoll. Außerdem sollte die Bank natürlich die Zugangsdaten besitzen und regelmäßig die Kampagne kontrollieren und sich mit der Agentur über die Kampagnenziele austauschen. So behält die Bank die Kontrolle und  kann parallel eigene Kompetenz aufbauen.</p>
<p><strong>Bannerwerbung (Displaywerbung)</strong></p>
<p>Grafische Werbung wird fast immer über Mediaagenturen gebucht. Diese verfügen über ein großes Netzwerk an vermarkteten Seiten und bekommen höhere Rabatte, als wenn der Werbetreibende eine Einzelbuchung vornimmt. Für Regionalbanken eignen sich z.B. Vermarkter wie United Internet (Web.de und GMX) und T-Online. Die beiden setzen Technologien ein, die eine regionale Aussteuerung der eingeblendeten Werbebanner ermöglichen und bieten zudem auch regional eine gute Reichweite. Die Bannererstellung bieten einige Mediaagenturen direkt mit an. Hier würde ich mir allerdings zunächst von der eigenen Klassikagentur mal einen Vorschlag machen lassen. Deren Vorteil könnte trotz der Klassikfokussierung darin liegen, dass sie ihre Produkte besser kennen und die grafische Bannererstellung recht nah an Printwerbung ist. Außerdem können die Banner dann auch noch im Google-Netzwerk eingesetzt werden.</p>
<p><strong>meine Empfehlung:</strong> Bannerwerbung extern umsetzen und Beteiligte durch einen Mitarbeiter des Marketing-Teams steuern.</p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung (SEO)<br />
</strong></p>
<p>Ein schwieriges Thema. Der Schwierigkeitsgrad dieser Online-Marketing-Disziplin wird durch die internen Strukturen des Unternehmens festgelegt. Denn bei der Optimierung der Webseite müssen unterschiedliche Abteilungen des Unternehmens zusammenarbeiten und Verständnis füreinander entwickeln. Das Thema schlägt zwar originär im Marketing auf, lässt sich aber nur im Zusammenspiel mit der IT umsetzen. Hier ist dann oft Überzeugungsarbeit notwendig. Bei Banken die Bankenverbünden angehören, kommt oft erschwerdend hinzu, dass die einzelnen Banken u. Sparkassen den Bereich Webhosting an gemeinsame Rechenzentren outgesourced haben. Für die angeschlossenen Banken entwickelt das Rechenzentrum dann Webseiten-Standards, die eine Bank alleine nicht ändern kann. Hier besitzen Banken, die ihre Seiten selbst hosten, auf jeden Fall einen Vorteil.</p>
<p>Für alle die selbst über ihre Webseite bestimmen können, lohnt sich das Hinzuziehen eines SEO-Dienstleisters. Ein Beispiel einer Zusammenarbeit wäre, dass der Experte eine Analyse der Webseite erstellt und Handlungsoptionen in Form eines Workshops aufzeigt. Der Berater übernimmt dabei eine Coaching-Funktion bis die Webseite auf dem aktuellen Stand der Suchmaschinentechnik ist. Dies sollte in den allermeisten Fällen schon zu guten Plazierungen führen, wenn es dann doch noch etwas mehr sein soll, kann der SEO-Dienstleiter noch mit Off-Page-Maßnahmen beauftragt werden.</p>
<p><strong>meine Empfehlung: </strong>externe Beratung einholen und selbst optimieren. Off-Page-Maßnahmen zusätzlich einkaufen.</p>
<p><strong>Webcontrolling</strong></p>
<p>Eine kürzlich veröffentlichte Studie nannte nur 25% Banken die Webcontrolling einsetzen. Bei einem <a title="Zum Stand des Webcontrollings in deutschen Banken" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/webcontrolling/einsatz-von-webanalyse-in-deutschen-banken/" target="_self">Test unter 30 Banken</a> stellte ich dann aber eine Durchdringung von mehr als 70%  fest. Ein gutes Zeugnis für die Bankbranche wie ich finde. Über die technischen Voraussetzungen verfügen also schon viele Banken. Wie hoch ist allerdings der Nutzungsgrad? Welche Kennzahlen werden im Unternehmen erhoben und welche Schlüsse werden daraus gezogen? M.E. ist Webcontrolling Grundvoraussetzung für funktionierendes Online-Marketing! Mit Webcontrolling wird der mit den mit anderen Maßnahmen eingekaufte Traffic in Kunden verwandelt.<br />
Die optimale Konfiguration der Webseitenziele in der Webcontrolling-Software erfordert allerdings viel technisches Verständnis. Auch für die Interpretation und Zuordnung der erhobenen Daten ist Erfahrung notwendig.</p>
<p><strong>meine Empfehlung: </strong>externe Beratung bei der Konfiguration der Software einholen. Trafficstarken (Bank-)Webseiten empfehle ich außerdem, Wissen im Bereich der Conversion-Optimierung dazu zukaufen.</p>
<p><strong>Affiliate-Marketing</strong></p>
<p>ist im Bereich der regionalen Werbung auf Anbieterseite noch mit wenig Angeboten versehen. Noch haben nur wenige Netzwerk-Anbieter Lösungen z.B. für Regionalbanken im Portfolio. Ein Lösungsbeispiel für diese Banken und Sparkassen habe ich in einem <a title="Affiliate-Marketing über Zinsvergleichsanbietern" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/bank-marketing-mit-internet-zinsvergleichen/" target="_self">früheren Post</a> gebracht. National werbenden Unternehmen bietet Affiliate-Marketing allerdings die besten Möglichkeiten, Neukunden zu skalierbaren Kosten einzukaufen. In einem Unternehmen mit entsprechenden Ambitionen sollte dieser Bereich daher auf jeden Fall mit einem Mitarbeiter besetzt sein. Auf Agenturseite übernehmen Affiliate-Agenturen die Funktion eines Mittlers zwischen Netzwerken, Publishern und werbenden Unternehmen.</p>
<p><strong>meine Empfehlung: </strong>Netzwerk-Kontakte selbst aufbauen und pflegen.</p>
<p>Entschuldigt, dass der Beitrag so lang geworden ist, aber ich wusste nicht, wie ich das doch recht komplexe Thema noch komprimierter Zusammenfassen könnte. Zudem ich den Bereich Social Media schon weggelassen habe. Nach zwei Artikeln als Lösung war mir auch nicht und außerdem war ich im Schreibfluss ;-). Seis drum.</p>
<p>Über Kommentare freue ich mich wie immer sehr!</p>
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		</item>
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		<title>Innovationstagung Bank und Zukunft 2009 &#8211; Recap Teil 2</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/geschaeftsstelle-des-jahres-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 23:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best-Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich die Veranstaltung &#8220;Bank und Zukunft 2009&#8243; besucht und dazu auch bereits ein kleines Recap verfasst. Nun wollte ich den zweiten Teil der Zusammenfassung folgen lassen. Glücklicherweise habe ich aber vorher entdeckt, dass Martina Göhring von Bank-Zweinull ebenfalls einen Bericht von der Veranstaltung veröffentlicht hat. Schön, denn dann kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich die Veranstaltung &#8220;Bank und Zukunft 2009&#8243; besucht und dazu auch bereits ein kleines <a title="Innovationstagung &quot;Bank und Zukunft 2009&quot; - Zusammenfassung Teil 1 " href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/marketingstrategie/innovationstagung-bank-und-zukunft-2009-recap-teil-1/" target="_self">Recap</a> verfasst. Nun wollte ich den zweiten Teil der Zusammenfassung folgen lassen. Glücklicherweise habe ich aber vorher entdeckt, dass Martina Göhring von <a title="Statements von der Bankenfachtagung Bank und Zukunft 2009" href="http://www.bank-zweinull.de/2009/05/06/statements-von-der-bankenfachtagung-bank-und-zukunft-2009/" target="_blank">Bank-Zweinull</a> ebenfalls einen Bericht von der Veranstaltung veröffentlicht hat. Schön, denn dann kann ich mich auf ein paar Ergänzungen beschränken und der Leser bekommt in der Summe trotzdem einen guten Eindruck von den Veranstaltungsinhalten ohne selbst dort gewesen sein zu müssen (schließlich fand ja parallel die next09 in Hamburg statt).<span id="more-391"></span></p>
<p>Block Filialbanking:  <a title="Hans-Peter Schmid, Postbank über Erfolgstrategien im Filialvertrieb" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/marketingstrategie/innovationstagung-bank-und-zukunft-2009-recap-teil-1/" target="_self">erster Vortrag</a> (Hans-Peter Schmid, Vorstand Filialvertrieb Postbank AG)</p>
<p>Im zweiten Vortrag beleuchtete <strong>Bernhard Keller von TNS Infratest</strong>, warum Kunden überhaupt in eine Bankfiliale gehen. Anlässe für einen Filialbesuch können danach z.B. sein:</p>
<p>GAA (58%), Kontoauszug (24%), Überweisung (9%), persönliches Beratungsgespräch (7%), eine Überweisung persönlich abgeben (4%), Geld persönlich abholen (4%), Kurzinfo (1%), Konto eröffnen (1%).</p>
<p>Jeder 10. Kunde betritt eine Filiale spontan. Die anderen 9 planen den Besuch vorher. Die meisten würden jedoch überhaupt keinen Grund sehen, in eine Filiale zu gehen. Banken versuchen deshalb, die Eintrittsbarrieren systematisch zu verringern. Ausstellungen, Info-Kästen von Vereinen, Kaffeeautomaten, Wasserspender sind da noch die simpelsten Versuche. Am anderen Ende der Skala finden sich Ticketcounter (Sparkasse Düsseldorf), Friseure, Reisebüros, Kaffeeröster und andere fremde Dienstleister (KSK Ludwigsburg). Diese Investitionen könnten sich lohnen, so war der Referent der Meinung, dass die Bedeutung der Filiale weiter zunehmen werde. Einen Grund dafür sah er in der steigenden Beratungsintensität, die z.B. durch rechtliche Auflagen notwendig würde.</p>
<p>Wie muss eine Filiale aussehen, damit mehr Menschen dort hingehen? Dieser Frage ging <strong>Tim Allen</strong> von der Designberatung <strong>AllenInternational</strong> im letzten Vortrag des Filialbanking-Blocks nach. Sieben Filialkonzepte aus seiner internationalen Beratertätigkeit verschafften einen guten Eindruck des Status Quo in diesem Feld. Einige dieser Beispiele finden sich in Kurzform auch auf <a title="Case Studies allenInternational" href="http://www.allen-international.com/our-work/case-studies.htm#image1" target="_blank">der Homepage</a>. Daher verzichte ich hier auf eine ausführliche Darstellung. Zum Schluss seines Vortrages stellte er noch ein visionäres Konzept vor. Wenn Hugo Boss eine Bank wäre, wie sähe dann deren Filiale aus? Die Antwort gab er auch direkt in Form einer 3D-Animation. Ein dunkel-gehaltener Premium-Traum auf drei Etagen, inklusive riesiger Displays auf denen Formel 1 läuft. Vielleicht demnächst bei Sal. Oppenheim? ;-) Eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Nach einer kleinen Stärkung zur Mittagszeit begann der Block mit innovativen Marketingbeispielen. <strong>Tristan Reckhaus</strong> von<strong> IBM</strong> stellte zum Einstieg in das Thema die wichtigsten Web 2.0-Trends vor. Später folgte ein Vortrag von <strong>Dr. Tobbias Schlömer</strong> von der <strong>Deutschen Bank</strong>. Er erläuterte in Grundzügen das Marketingkonzept der Deutschen Bank. Ich hatte bereits über die <a title="Deutsche Bank - die Beraterbank?" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/marketingstrategie/deutsche-bank-die-beraterbank/" target="_blank">neue Kampagne</a> berichtet. Seiner Meinung nach sind Produkte mit komplexer Produktlogik und schicken Namen out. Stattdessen würden Kunden nach einfachen und transparenten Produkten verlangen.</p>
<p>Mit dem Vortrag von <strong>Alexander Artopé</strong> von der <strong>Online-Kreditbörse smava</strong> folgte ein weiteres Highlight der Veranstaltung. Ich hatte zwar schon einiges über smava gehört, wie das Geschäftsmodell aber im Detail funktionierte, war mir bis dahin nicht klar.<br />
Zur Zeit werden 8 &#8211; 10% aller Kredite in Deutschland online aufgenommen. Die Steigerungsraten dieses Vertriebswegs liegen bei 30-40% pro Jahr. Ein sehr lukrativer Markt also von dem in erster Linie die Platzhirsche easyCredit, Citibank oder Santander Consumer profitieren. Online-Kreditbörsen wie smava bieten jedoch echte Mehrwerte und sind nicht nur etwas für Menschen mit ausgeprägter sozialer Ader. Im Gegenteil, so liegen die Vorteile z.B. darin, dass hier auch Selbständige problemlos einen Kredit bekommen. Zudem sind die Zinssätze transparent und vorab kalkulierbar. Und die Anlegerseite setzt sich auch nicht nur aus Gutmenschen zusammen, sondern aus Leuten, die sich u.a. auch eine gute Verzinsung ihres Geldes wünschen. Die liegt i.d.R. weit über Tagesgeld- oder anderen Sparzinsen. Das Risikomanagement wurde auch recht ausführlich vorgestellt, hier habe ich aber keine Leidenschaft entwickelt, dem im Detail zu folgen. In Deutschland ist durch das KWG geregelt, dass eine regelmäßige Geldleihe nur über Banken erfolgen darf. Deshalb werden die Transaktionen über eine sog. <strong>White-Label-Bank</strong> abgewickelt. Im Falle smava ist das die <a title="biw bank AG, Düsseldorf" href="http://www.biw-bank.de/" target="_blank">biw AG aus Düsseldorf</a>. Die Bank wickelt z.B. auch das Online-Brokerage für flatex und E*Trade ab. Vor kurzem hat smava den Markteintritt in Polen vollzogen. Dort ist die Zinsspanne höher als in Deutschland und eine fremde Bank zur Abwicklung wird auch nicht benötigt. Insgesamt ein klasse Vortrag, der bei mir persönlich Interesse geweckt hat, sich diese Form der Geldanlage einmal näher anzuschauen. Wer noch mehr über smava erfahren möchte, dem empfehle ich <a title="StartUp Stories: smava" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/startup-stories-smava-%E2%80%9Egerade-im-internet-stehen-sicherheit-und-transparenz-im-vordergrund%E2%80%9C/" target="_blank">die StartUp-Story</a> auf gruenderszene.de</p>
<p>Letzter Programmhöhepunkt war die Preisverleihung &#8220;<a title="Die Sieger der Wahl zur Geschäftsstelle des Jahres 2009" href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Die-besten-Bankkonzepte_3541479.html" target="_blank"><strong>Geschäftsstelle des Jahres 2009</strong></a>&#8221; des Holzmann Verlages. Unter den Siegerkonzepten hat mir das <strong>Individualkundenkonzept </strong>der <strong>Augsburger Aktienbank</strong> am meisten gefallen. Zum Abschluss einige Bilder des <a title="Augsburger Aktienbank - Philosophie des neuen BeratungsCenters" href="http://aab.lvm.de/aabweb/sites/aabweb/service/BeratungsCenter.html?act=/sites/aabweb/service/BeratungsCenter.html" target="_blank">umgebauten BeratungsCenters</a>, die mir die Bank freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.</p>
<div id="attachment_414" class="wp-caption aligncenter" style="width: 379px"><img class="size-full wp-image-414" title="BeratungsCenter Augsburger Aktienbank 2009" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/web_aab-096.jpg" alt="BeratungsCenter Augsburger Aktienbank 2009" width="369" height="255" /><p class="wp-caption-text">BeratungsCenter Augsburger Aktienbank 2009</p></div>
<div id="attachment_416" class="wp-caption aligncenter" style="width: 379px"><img class="size-full wp-image-416" title="Beratungscenter der Augsburger Aktienbank (2)" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/web_aab-116.jpg" alt="Beratungscenter der Augsburger Aktienbank (2)" width="369" height="255" /><p class="wp-caption-text">Beratungscenter der Augsburger Aktienbank (2)</p></div>
<div id="attachment_417" class="wp-caption aligncenter" style="width: 379px"><img class="size-full wp-image-417" title="BeratungsCenter Augsburger Aktienbank 2009" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/web_aab_8829.jpg" alt="Bestes Konzept für Individualkundenbetreuung" width="369" height="255" /><p class="wp-caption-text">Bestes Konzept für Individualkundenbetreuung</p></div>
<p><strong>Update 26.06.2009:</strong>  die <a title="Präsentationen der Veranstaltung &quot;Bank und Zukunft&quot; zum Download" href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/" target="_blank">Präsentationen der Veranstaltung &#8220;Bank und Zukunft&#8221;</a> auf den Seiten von IBM zum Download.</p>
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		<title>Innovationstagung Bank und Zukunft 2009 &#8211; Recap Teil 1</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/innovationstagung-bank-und-zukunft-2009-recap-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 21:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best-Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filialvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IAO]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand in Frankfurt das Innovationsforum &#8220;Bank und Zukunft 2009&#8220; statt. Veranstalter dieser Reihe sind das Fraunhofer IAO und IBM Deutschland, wo auch die Konferenz stattfand. In dieser immer hochkarätig besetzten Reihe werden regelmäßig Innovationsstrategien im Privatkundengeschäft vorgestellt. Schwerpunktthemen gestern waren der Filialvertrieb und innovatives Marketing. Nachfolgend möchte ich eine kurze Zusammenfassung von der Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand in Frankfurt das <strong><a title="Innovationsforum Bank&amp;Zukunft " href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Innovationsforum &#8220;Bank und Zukunft 2009</a>&#8220;</strong> statt. Veranstalter dieser Reihe sind das Fraunhofer IAO und IBM Deutschland, wo auch die Konferenz stattfand. In dieser immer hochkarätig besetzten Reihe werden regelmäßig Innovationsstrategien im Privatkundengeschäft vorgestellt. Schwerpunktthemen gestern waren der <strong>Filialvertrieb</strong> und<strong> innovatives Marketing</strong>. Nachfolgend möchte ich eine kurze <strong>Zusammenfassung </strong>von der Veranstaltung geben.<span id="more-396"></span></p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Gastgeber <strong>Matthias Hartmann, Geschäftsführer IBM Deutschland</strong>.<br />
Er begriff die (Finanz-)Krise in erster Linie als Chance zur Neupositionierung und Transparenz als wichtigen Hebel, um Vertrauen zurückzugewinnen. So könnte es die Zeit von Konzepten werden, die bereits in den Schubladen liegen und endlich auf eine Umsetzung warten. Außerdem sollten Banken z.B. stärkeren Nutzen aus der Globalisierung ziehen, um Produktivvorteile zu heben und Kosten zu senken. Wie das genau geht hat er allerdings nicht gesagt, wahrscheinlich dachte er an Call-Center, IT oder andere Back-Office-Einheiten und an das Know-How, welches IBM da sicherlich hat ;-)</p>
<p>Dann folgte der erste Vortrag, gehalten von <strong>Dr. Martin Engstler, Leiter des Innovationsforums am Fraunhofer IAO. </strong><br />
Er stellte die Studie Trendbarometer vor, in der 360 Führungskräfte deutscher Banken zu strategischen Herausforderungen befragt wurden. Die Ergebnisse der Studie sind schwer in einige Worte zu fassen, da sie aus vielen Charts mit ganz unterschiedlichen Trendthemen bestand. Einen Punkt habe ich mir aber doch gemerkt, die befragten Banken befanden überwiegend, dass sie gut für die Zukunft vorbereitet seien.</p>
<p><strong>Hans-Peter Schmid, Vorstand Filialvertrieb Postbank AG. &#8220;Erfolgsstrategien im Filialvertrieb&#8221;</strong><br />
Jetzt folgte ein Block &#8220;Filialbanking&#8221; mit insgesamt 3 Vorträgen. Der erste, von Herrn Schmid stellte für mich ein echtes Highlight dar. Er stellte die Struktur und die Methoden des Postbank-Filialvertriebs sehr transparent dar.</p>
<p>Die Postbank profitiert von der Kundenfrequenz aus der Postdienstleistung. 1.000.000 Menschen täglich mit 70% Nichtkundenanteil. Diese werden von den Mitarbeitern konsequent auf Bank-Produkte angesprochen. Die Ansprachequote liegt bei mehr als 40%. Stark fand ich, dass die Führungskräfte jeden morgen ihr Team versammeln und dann Tages-Anspracheziele festlegen. Das ist schon ziemlich USA-like. Außerdem wird vor Ort nichts dem Zufall oder pseudo-kreativen flipcharts-malenden Filialteams überlassen, sondern die Filialwerbung/Deko wird zentral vorgegeben. Er bediente sich da am Beispiel von Lebensmittel-Discountern, die als Muster für Verkaufsförderung dienen.</p>
<p>Ein Problem der Frequenz-Strategie könnte sein, dass private Briefsendungen abnehmen und diese Dienstleistung in Zukunft weniger Frequenz bringt. Die Postbank versucht das durch sog. Neue Dienstleistungen (NDL) umzukehren. Das sind bankfremde Dienstleistungen z.B. rund um das Thema Umzug ( Telefon, Internet, Strom). Diese NDL werden ständig mit dem Ziel weiterentwickelt, die Frequenz in den Filialen zu erhöhen. Neukunden werden zu 80% über die Postdienstleistungen, zu 10% über NDL und zu 5% über Kundenempfehlungen gewonnen. Für diese Art von Vertrieb werden natürlich auch flexible Mitarbeiter benötigt. Eine weitere Stärke der Postbank. Denn die Mitarbeiter tun sich auch mit bankfremden Produkten und Versicherungen nicht so schwer wie manche Kollegen in den Geschäftsbanken. Potential-Kunden werden auch bei der Postbank identifiziert und an Berater übergeleitet.</p>
<p>Außerdem brachte er ein interessantes Standort-Planungsbeispiel. Ein Faktor der Planung ist die Stärke der Kundenbindung, die wiederrum von der Reichweite einer Filiale abhängt. So ist ein Kunde bereit, für eine Beratung bis zu 7,5 km zurückzulegen, für Serviceleistungen aber nur 2,5 km (kurze Infos, GAA, SB-Geräte). In diesem Radius werden dann Potentiale ermittelt. Zur Zeit werden die Filialen schrittweise auf ein neues Konzept umgebaut. Dieses Konzept, nach dem bisher 25 Filialen umgerüstet wurden, ist hinterher noch bei der Wahl zur Geschäftsstelle des Jahres 2009 ausgezeichnet worden. Die Pilotfiliale steht in den Berlin-Wilmersdorfer Arkaden. Im Rahmen des Konzeptes wurden z.B. auch Wartenummern getestet. Vorteil dabei: der Kunde kann sich in der Filiale frei bewegen und so auch mehr Kaufimpulse erhalten. Diese Idee wurde schlussendlich aber doch verworfen, auch weil dann der Mitarbeiter entscheiden kann, wann er den nächsten Kunden nimmt.<br />
Bei den Wettbewerbern rechnete Herr Schmid mittelfristig mit einem Service-Rückbau, also weniger Sparkassen- und Volksbank-Filialstandorte als bisher. Insgesamt ein sehr guter Vortrag.</p>
<p>Später folgten Vorträge von</p>
<ul>
<li>Bernhard Keller, Leiter Financial Research TNS Infratest. &#8220;Die Filiale aus Sicht des Kunden – neue Einblicke und Trends&#8221;</li>
<li>Michael Allen, Managing Director and Chairman, allen international. &#8220;Worldwide Trends im Retail Branch Design&#8221;</li>
<li>Tristan Reckhaus, Creative Director, IBM INTERACTIVE. &#8220;Trends &amp; Innovation in Technologie&#8221;</li>
<li>Dr. Tobbias Schlömmer, Director Global Marketing,Deutsche Bank AG. &#8220;Marketing in the Downturn&#8221;</li>
<li>Alexander Artopé, Geschäftsführer, smava GmbH. Online-Kreditbörsen – eine Innovation in der deutschen Finanzbranche</li>
<li>und die Preisverleihung „<a title="Geschäftsstelle des Jahres 2009: Die besten Konzepte" href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Die-besten-Bankkonzepte_3541479.html" target="_blank">Geschäftsstelle des Jahres 2009</a>“ von der Zeitschrift Geldinstitute</li>
</ul>
<p>Auch diese Programmpunkte sind eigentlich eine ausführliche Zusammenfassung wert, aber ich glaube, dass wird ein bisschen viel für einen Post. Ich werde einfach einen <a title="Innovationstagung Bank und zukunft 2009 - Recap Teil 2" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/geschaeftsstelle-des-jahres-2009/" target="_self">zweiten Teil</a> nachschieben.</p>
<p><strong>Update 26.06.2009:</strong> heute wurden die <a title="Präsentationen der Veranstaltung &quot;Bank und Zukunft&quot; zum Download" href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/" target="_blank">Präsentationen der Veranstaltung &#8220;Bank und Zukunft&#8221;</a> auf den Seiten von IBM veröffentlicht.</p>
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		<title>Sparkassen-Marketing 2009</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/finanzwerbung/sparkassen-marketing-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 11:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[dsgv]]></category>
		<category><![CDATA[jung von matt]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, man muß kein Hellseher sein, um vorauszusehen, dass es einen Paradigmenwechsel im Kampf um den Privatkunden geben wird. Nach den Pleiten im Investmentbanking ist spätestens jetzt das klassische Privatkundengeschäft wieder en vogue. Die Deutsche Bank will 300.000 neue Kunden gewinnen, die Citibank, HypoVereinsbank, Commerzbank und andere starten neue Kampagnen und auch die Sparkassen wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, man muß kein Hellseher sein, um vorauszusehen, dass es einen Paradigmenwechsel im Kampf um den Privatkunden geben wird. Nach den Pleiten im Investmentbanking ist spätestens jetzt das klassische Privatkundengeschäft wieder en vogue. Die Deutsche Bank will 300.000 neue Kunden gewinnen, die Citibank, HypoVereinsbank, Commerzbank und andere starten neue Kampagnen und auch die Sparkassen wollen nicht länger als Neukundenlieferanten weitermachen. Im Gegenteil, diese haben durch die Kapriolen um Kaupthing Edge, Parex und Fortis unerwarteten Rückenwind erhalten.</p>
<p>Für 2009 haben sich die Sparkassen einiges vorgenommen. Es sollen wieder Marktanteile hinzu gewonnen werden. Dazu passt, dass der DSGV jüngst die geforderte Eigenkapitalrendite von 15% auf 6-8% mehr als halbiert hat. Allerdings bei einer konstanten Cost-income-Ratio von 60%. Mit einer niedrigeren Renditeerwartung können auch Zugeständnisse bei der Marge gemacht werden.  Das gibt Spielraum in der Preispolitik. So werden die Sparkassen vielleicht bald auch in der Liga der kostenlosen Girokonten mitspielen.</p>
<p>In einem Interview erläutert der Leiter Marketing/Kommunikation des DSGV, Lothar Weissenberger die neue Strategie (5/2009 w&amp;v). Danach sollen die Werbeausgaben konstant gehalten und der Media-Mix angepasst werden.<br />
Ich vermute bei den anderen Playern eher schrumpfende Marketing-Budgets, so könnten die Sparkassen mit einem höheren Werbedruck einen kleinen Vorteil verbuchen. Wurde zuletzt (sehr erfolgreich) Markenpflege betrieben, werden ab sofort eher Vertriebsthemen auf dem Zettel stehen. Aktuell ist eine TV-Kampagne für das <a title="YouTube - Video des Sparkassen-Spots" href="http://www.youtube.com/watch?v=_7ddK2dKZVM" target="_blank">Sparkassen-Girokonto</a> gestartet, die auf sehr humorvolle Weise wirbt (Jung von Matt/Spree).</p>
<p>Außerdem soll das Marketing-Budget zukünftig stärker cross-medial ausgerichtet werden. So wird Online also sicher ein großes Thema sein und der DSGV hat sogar auch Mobile Marketing im Visier, um die unterschiedlichen Kundengruppen zu erreichen.</p>
<p>Den Großen unter den Sparkassen wird das Recht sein. Diese liefern schon jetzt einen harten Wettbewerb und haben sich zumeist schon früher als die anderen nach alternativen Strategien umgeschaut.</p>
<p>Links zum Thema:<br />
<a title="YouTube-Profil von Jung von Matt" href="http://www.youtube.com/user/jungvonmattspree" target="_blank">Werbespot der Sparkassen (YouTube)</a><br />
<a title="Handelsblatt vom 29.01.2009" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/sparkassen-kassieren-renditeziel;2136141" target="_blank">Sparkassen kassieren Renditeziel (Handelsblatt)</a><br />
<a title="Pressemitteilung des DSGV" href="http://www.dsgv.de/de/aktuelles/Neue_Geschaeftsstrategie.html" target="_blank">Neue Geschäftsstrategie der Sparkassen (DSGV)</a><br />
<a title="Absatzwirtschaft 19.12.2008" href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Marketingstrategie/News/_pv/_p/1003002/_t/ft/_b/66364/default.aspx/grundsaetzlicher-wandel-in-der-finanzbranche-steht-bevor.html" target="_blank">Grundsätzlicher Wandel in der Finanzbranche (Absatzwirtschaft)<br />
</a></p>
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		<title>Girokonto-Marketing zum Jahreswechsel</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/marketingstrategie/girokonto-marketing-zum-jahreswechsel/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 14:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[saisonale Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Girokontoumsatz scheint im Janur deutlich über dem Umsatz der anderen Monate zu liegen. Auch google insights zeigt deutlich höhere Suchvolumina für den Jahreswechsel an. Warum ist das so und wie kann das Marketing einer Retailbank von diesen Kenntnissen profitieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> Die meisten Produkte unterliegen saisonalen Trends. Für viele Advertiser ist daher z.B. Weihnachten ein hochspannendes Thema. Zu diesem Zeitpunkt verkaufen sich bestimmte Produkte besonders gut.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Produkt, bei dem man saisonale Ausschläge mit Sicherheit nicht sofort vermutet, ist das Girokonto. Betrachtet man rückschauend über die vergangenen Jahre die Kontoeröffnungen bei Girokonten, so fällt auf, dass die Anzahl der Kontoeröffnungen im Januar höher lag, als in den übrigen Monaten. Eine Überprüfung des Suchvolumens für das Keyword „Girokonto“ bei google insights bestätigt diesen Eindruck. Regelmäßig zur Jahreswende erfährt die Suche nach Girokonten einen Peak.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Warum ist das so? Zunächst einmal glaube ich, dass dies nichts mit Marketingmaßnahmen von Girokontenanbietern zu tun hat. Der wahrscheinlichere Grund liegt eher in unserer Veranlagung des &#8220;Gute-Vorsätze-Fassens&#8221;. So nehmen sich viele Menschen für das neue Jahr eine Reihe von Dingen vor, die sie gerne verändern möchten. <em>Mit dem Rauchen aufhören</em> ist wahrscheinlich <em>der</em> Klassiker unter den guten Vorsätzen. Auch hier ist der Peak nach <a title="google-insights für die Phrase &quot;Rauchen aufhören&quot;" href="http://www.google.com/insights/search/#q=rauchen%20aufh%C3%B6ren&amp;geo=DE&amp;date=1%2F2006%2036m&amp;cmpt=q" target="_blank">google insights</a> immer zur Jahreswende zu finden. Aber auch bei Gelddingen gibt es Veränderungsbedarf. Überflüssige Geldfresser stehen traditionell in dieser Zeit auf dem Prüfstand. Ist das Abo xy noch nötig? Muss der Mitgliedsbeitrag für xy wirklich sein? So hat sich vielleicht auch der durch die unterjährige Werbung befeuerte Wunsch nach einem kostenfreien Girokonto über das ganze Jahr aufgestaut. Über die Feiertage findet man dann endlich mal die nötige Ruhe, um diesen (zugegebenermaßen lästigen) Schritt endlich in die Tat umzusetzen. So oder so ähnlich könnte es ablaufen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Daher mein Tipp: </strong>antizyklische Werbung fürs Girokonto in KW 51 und 52 sowie in der KW 1 im neuen Jahr. Auch an die GoogleAdwords-Kampagnen denken und diese wegen dem erhöhten Suchvolumen in der Zeit mit einem höheren Tagesbudget ausstatten bzw. den maximalen CPC erhöhen.</p>
<div id="attachment_46" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/google-insights-girokonto.gif" class="floatbox" rev="group:40 caption:`google-insights-girokonto`"><img class="size-medium wp-image-46" title="google-insights-girokonto" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/google-insights-girokonto-300x137.gif" alt="google-insights-girokonto" width="300" height="137" /></a><p class="wp-caption-text">google-insights-girokonto</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bank – die Beraterbank?</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/finanzwerbung/deutsche-bank-die-beraterbank/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 22:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins vorweg, es handelt sich hier um keinen Schreibfehler. Nicht die darbende Dresdner, sondern die Deutsche Bank, wendet sich neuerdings mit dem Buzzword &#8220;Beratung&#8221; den Privatkunden zu. In der gerade angelaufenen Kampagne des Instituts werden vermeintliche Kunden-Fragen abgebildet, welche doch idealerweise bei einem Beratungstermin geklärt werden sollen. Parallel dazu hat die Bank angekündigt, in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins vorweg, es handelt sich hier um keinen Schreibfehler. Nicht die darbende Dresdner, sondern die Deutsche Bank, wendet sich neuerdings mit dem Buzzword &#8220;Beratung&#8221; den Privatkunden zu. In der gerade angelaufenen Kampagne des Instituts werden vermeintliche Kunden-Fragen abgebildet, welche doch idealerweise bei einem Beratungstermin geklärt werden sollen. Parallel dazu hat die Bank angekündigt, in den kommenden Jahren 1.200 Stellen in der Beratung zu schaffen und außerdem 150 neue Standorte in Deutschland zu eröffnen (Quelle: <a title="Artikel &quot;Deutsche Bank umwirbt kleine Leute&quot;" href="http://www.wuv.de/news/unternehmen/meldungen/2008/11/115164/index.php" target="_blank">werben&amp;verkaufen</a> 11/2008)</p>
<p>Es ist verständlich, dass die Deutsche Bank sich noch stärker als zuvor als Beraterbank positionieren will. Schließlich ist das sicher nicht die schlechteste Position für eine Bank, die keine Preisführerschaft anstrebt. Aber war diese Ecke nicht mal von der Dresdner besetzt? Nach der Abkehr vom &#8220;grünen Band der Sympathie&#8221; (Ächz!) war &#8220;die Beraterbank&#8221; sicher einer der wertvollsten Claims in der deutschen Bankenwerbung.</p>
<p>Vielleicht hat die Deutsche Bank ja erkannt, dass sich hier eine echte Chance zur Neupositionierung ergibt. Schließlich ist die Dresdner Bank als Marke de facto nicht mehr existent. Dazu kommt, dass es sicher noch dauert, bis die Commerzbank &#8211; die ja den Claim &#8220;die Beraterbank&#8221; übernehmen möchte &#8211; die kommunikative Umsetzung vollzogen hat bzw. bis die Kunden ihr das auch abnehmen. Bis dahin gibt es für die Deutsche Bank eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, dieses Vakuum zu füllen.  Wer zuerst kommt, den belohnt das Leben.</p>
<p>Wie seht Ihr das? Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.</p>
<div id="attachment_34" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/deutsche-bank-die-beraterbank.jpg" class="floatbox" rev="group:30 caption:`deutsche-bank-die-beraterbank`"><img class="size-medium wp-image-34" title="deutsche-bank-die-beraterbank" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/deutsche-bank-die-beraterbank-300x116.jpg" alt="Deutsche Bank - Die Beraterbank?" width="300" height="116" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Bank - Die Beraterbank?</p></div>
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		</item>
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		<title>LautitiaCard – die Kreditkarte nur für Frauen</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/finanzwerbung/lautitiacard-die-kreditkarte-nur-fuer-frauen/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 16:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
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		<category><![CDATA[Segmentierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem bietet die BW-Bank (eine Tochter der LBBW) eine Kreditkarte an, die speziell auf die vermeintlichen Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten wurde. Hinter dem eleganten Namen Lautitia (lat. für Pracht) steckt eine relativ normale MasterCard, die mittels einiger Zusatzfunktionen für die Zielgruppe gepimpt wurde.
Das mit Sicherheit auffälligste Extra ist eine Handtaschenversicherung, welche auch das Shoppingportemonnaie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem bietet die BW-Bank (eine Tochter der LBBW) eine Kreditkarte an, die speziell auf die vermeintlichen Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten wurde. Hinter dem eleganten Namen Lautitia (lat. für Pracht) steckt eine relativ normale MasterCard, die mittels einiger Zusatzfunktionen für die Zielgruppe gepimpt wurde.</p>
<p>Das mit Sicherheit auffälligste Extra ist eine Handtaschenversicherung, welche auch das Shoppingportemonnaie (bis zu 500 €) und verlorengegangene Dokumente (bis zu 300 €) in die Versicherung einschließt. Außerdem soll es noch einige Kooperationen mit Shopping-Anbietern geben. Auf der <a title="LautitiaCard Produktseite" href="http://www.bw-bank.de/privatkunden/1000016525-de.html" target="_blank">Homepage der BW-Bank</a> konnte ich bisher aber nur drei Angebote dieser Shopping-Partner finden. Die Karte ist mit 90 € deutlich teurer positioniert, als z.B. eine MasterCard-Gold.</p>
<p>Mit dieser Form der Kundensegmentierung verfolgt die BW-Bank aus meiner Sicht einen sehr richtigen Ansatz. Was in der Konsumgüterbranche (FMCG) gang und gäbe ist, nämlich gleiche Produkte für unterschiedliche Zielgruppen unterschiedlich zu inszenieren, ist in der Bankenwelt noch sehr selten anzutreffen. Hier gibt es bisher eigentlich nur drei Segmente: Privatkunden, vermögende Privatkunden und Firmenkunden. Innerhalb dieser Gruppen gibt es kaum unterschiedliche Ansprachen.</p>
<p>Deshalb ist die LautitiaCard sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Schließlich stellt die Gruppe der weiblichen Kundinnen über 18 mit 32 Millionen eine sehr attraktive Zielgruppe dar. Eine geschlechterspezifische Segmentierung liegt also geradezu auf der Hand. Ob die LautitiaCard als Produkt die Frauenwelt überzeugen wird, kann man(n) noch nicht abschätzen. Die ersten <a title="LautitiaCard in der Diskussion" href="http://blog.75schmidt.com/kreditkarte-fur-frauen-lautitiacard/" target="_blank">Meinungen im Netz</a> gehen da auseinander.</p>
<p>Die Kampagne zur Karte kommt von der Agentur GolinHarris.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/lautitiacard-der-bw-bank.jpg" class="floatbox" rev="group:23 caption:`lautitiacard-der-bw-bank`"><img class="alignleft size-medium wp-image-22" title="lautitiacard-der-bw-bank" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/lautitiacard-der-bw-bank-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" /></a></p>
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