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	<title>direktBank-Marketing &#187; Suchmaschinenmarketing</title>
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	<description>Best-Practice-Marketing für Banken und Sparkassen</description>
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		<title>Banken und SEO: Traurige Targobank</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Citibank]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 1. Juli war sicher kein besonders glücklicher Tag für die neue Targobank. An diesem Tag endeten die Eigentumsrechte an der Domain www.citibank.de und gingen an die US-amerikanische Citigroup über. Bisher wurde diese Domain auf www.targobank.de weitergeleitet. SEOs sprechen hier von einem 301-redirect.
Am 1. Juli wurden die Server dieser Domain abgeschaltet und die Weiterleitungen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Juli war sicher kein besonders glücklicher Tag für die neue Targobank. An diesem Tag endeten die Eigentumsrechte an der Domain www.citibank.de und gingen an die US-amerikanische Citigroup über. Bisher wurde diese Domain auf www.targobank.de weitergeleitet. SEOs sprechen hier von einem 301-redirect.</p>
<p>Am 1. Juli wurden die Server dieser Domain abgeschaltet und die Weiterleitungen waren auf einen Schlag weg. Das ist nicht nur für Kunden blöd, die vielleicht ein bisschen träge sind und die immer noch über den alten Bookmark z.B. zu ihrem Online-Banking wollen. Ganz besonders schlecht ist das für die Sichtbarkeit der neuen Seite www.targobank.de in Suchmaschinen wie google. Bei einer Weiterleitung wird auch der Suchmaschinen-Trust von der alten zur neuen Domain &#8220;weitergereicht&#8221;. Im Falle von citibank.de war das eine ganze Menge an Trust. Die Domain hatte im Laufe der Jahre über 1.000 Backlinks erhalten und diese gelten Google als der Hauptfaktor für Trust. Nach dem Wegfall der Weiterleitungen hat die Domain www.targobank.de massiv an Sichtbarkeit bei Google verloren.</p>
<p>In einem Sichtbarkeits-Vergleichsdiagramm lässt sich das schön ablesen.</p>
<div id="attachment_1028" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/seo-bank-targobank-citibank-sistrix1-e1279227718176.jpg" class="floatbox" rev="group:1025 caption:`seo-bank-targobank-citibank-sistrix1`"><img class="size-full wp-image-1028" title="seo-bank-targobank-citibank-sistrix1" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/seo-bank-targobank-citibank-sistrix1-e1279227718176.jpg" alt="" width="560" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Sichtbarkeitsindex Citibank.de / Targobank.de</p></div>
<p>Sichtbarkeit bedeutet dabei, mit welcher Anzahl von Keywörtern eine Webseite im Google-Index vertreten ist und wie trafficstark diese Keywörter sind. Ein Punkt Sichtbarkeit entspricht etwa 30.000 Besuchern pro Monat über Google. Im Februar 2010 hatte die Citibank einen Sichtbarkeitsindex von 7,87 und bis zum 1. Juli konnte die Targobank davon 6,44 Indexpunkte übernehmen. Hier würde ich auf einen Dämpfungsfaktor von knapp 20% tippen, der bei der 301er-Weiterleitung für etwas Verlust an Trust sorgt. Damit könnte die Targobank sicher leben, aber nach dem Wegfall der Weiterleitungen sind nun nur noch 3,54 Indexpunkte davon über  &#8211; und damit ein Verlust von bestimmt 100.000 Google-Besuchern pro Monat!</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass die Targobank diese Zusammenhänge schon vorher erkannt hat und wie sie darauf reagiert hat. Die Webmaster von verlinkenden Webseiten sind von der Targobank angemailt worden. Ein sehr aufwändiges Verfahren! Ich selbst bin von einer Mitarbeiterin aus der Internet-Abteilung per Mail angeschrieben worden, ob ich die von meiner Seite aus gesetzten Links in Targobank-Links ändern kann. Ich hatte die Seiten der alten Citibank in zwei Blogbeiträgen verlinkt. Dieses Vorgehen verdient meinen Respekt, ich fürchte allerdings, dass die Aktion trotzdem nicht sehr erfolgreich war. Ich hätte mit der Linkänderung vielleicht ein kleines Incentive für den Webmaster verbunden, einen Gutschein zum Beispiel. Aber eigentlich haben die Crédit Mutuel oder die Verhandler des Citibank-Deals einen Fehler gemacht. Die Domain-Weiterleitungen hätten in den Vertrag mitaufgenommen werden müssen.</p>
<p>Aus SEO-Sicht finde ich an diesem Beispiel schön, wie gut sich daran die Wirkungsweise von 301er-Weiterleitungen ablesen lässt. Etwas erstaunlich finde ich, dass die abgeschaltete alte Domain nochmal an Sichtbarkeit zu gewinnen scheint. Mit dem Faktor 2,9 ungefähr den Differenzbetrag, den die Targobank abgegeben hat. Allerdings sind von citibank.de zum aktuellen Zeitpunkt nur noch um 100 Seiten im Index.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/indexierte-Seiten-citibank-sistrix.jpg" class="floatbox" rev="group:1025 caption:`indexierte Seiten-citibank-sistrix`"><img class="aligncenter size-full wp-image-1036" title="indexierte Seiten-citibank-sistrix" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/indexierte-Seiten-citibank-sistrix.jpg" alt="Citibank - nur noch 67 Seiten im Google-Index" width="554" height="367" /></a></p>
<p>Die Screenshots kommen aus der <a href="https://tools.sistrix.de/?tid=4340" rel="nofollow" >SEO-Toolbox von SISTRIX</a> . Der Sichtbarkeitsindex wird ebenfalls von SISTRIX erhoben.</p>
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		<title>Wie gut sind Banken im Performance Marketing?</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/performance-marketing-einsatz-banken/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Performance-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Agentur explido-webmarketing hat dieser Tage eine Studie zum Einsatz von Performance Marketing in Banken und Versicherungen herausgegeben. Für die Bereiche SEM, SEO, Affiliate Marketing und Social Media ist so ein Ranking der Finanzdienstleister herausgekommen.
25 Banken wurden untersucht. Die ING-DiBa gewinnt dieses Ranking, weil sie die untersuchten Online-Marketing-Instrumente am besten miteinander kombiniert.

Abseits vom Siegerinstitut &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur explido-webmarketing hat dieser Tage eine Studie zum Einsatz von Performance Marketing in Banken und Versicherungen herausgegeben. Für die Bereiche SEM, SEO, Affiliate Marketing und Social Media ist so ein Ranking der Finanzdienstleister herausgekommen.</p>
<p>25 Banken wurden untersucht. Die ING-DiBa gewinnt dieses Ranking, weil sie die untersuchten Online-Marketing-Instrumente am besten miteinander kombiniert.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/gesamt-ranking-banken_explido-p-maxx-2010-e1277753695379.jpg" class="floatbox" rev="group:943 caption:`gesamt ranking banken_explido p-maxx 2010`"><img class="alignnone size-full wp-image-970" title="gesamt ranking banken_explido p-maxx 2010" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/gesamt-ranking-banken_explido-p-maxx-2010-e1277753695379.jpg" alt="ing-diba sieger beim performance marketing" width="580" height="571" /></a></p>
<p>Abseits vom Siegerinstitut &#8211; die machen wirklich einen guten Job &#8211;  finde ich auffällig, dass nur einige wenige der Branche Online-Marketing auf dem Radar zu haben scheinen. Beim genaueren Hinsehen fällt allerdings auf (und das finde ich einen großen Schwachpunkt der Studie), dass hier völlig verschiedene Banktypen (Landesbanken, Hypothekenbanken) mit Retailbanken verglichen werden. Was soll eine Landesbank z.B. mit Affiliate-Marketing anfangen? Oder eine Hypothekenbank mit SEO? Die Aussagefähigkeit einer solchen Erhebung kann nur gegen null gehen.</p>
<p>OK, aber abgesehen davon interessiert es mich natürlich, wie zumindest die Top-Institute von der Studie bewertet werden.</p>
<p><strong>Ranking SEM:</strong><br />
Die norisbank &#8211; als etwas abgeschlagene Zweitplazierte &#8211; hat im Bereich SEM die höchste Bewertung erzielt. Ein Zeichen für gutes SEM finde ich persönlich, wenn man die aktuellen SEM-Trends in den Kampagnen entdecken kann. So nutzt die norisbank z.B. die zusätzlichen AdSitelinks für Ihre Anzeigen und wertet diese dadurch auf. Meist ist die Klickrate der Anzeigen höher und man kann bereits in der Anzeige tiefer in den Conversion-Trichter hinneinverlinken. Für die Sitelinks muss man sich aber erst von Google freischalten lassen.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/norisbank_sem-mit-adsitelinks-e1277754250927.jpg" class="floatbox" rev="group:943 caption:`norisbank_sem mit adsitelinks`"><img class="alignnone size-full wp-image-973" title="norisbank_sem mit adsitelinks" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/norisbank_sem-mit-adsitelinks-e1277754250927.jpg" alt="zusätzliche Links der norisbank in blau unter der Anzeige" width="540" height="107" /></a></p>
<p><strong>Stichwort Affiliate:</strong><br />
Beim Affiliate-Marketing vermitteln kleine bis größere Webseiten-Publisher gegen Provision Kunden. In dem explido-Ranking haben nur drei Institute eine Bewertung im Affiliate-Marketing erhalten. Wir sprachen ja schon über die Zusammensetzung des Rankings, denn fast alle Direktbanken unterhalten eigentlich ein Affiliate Programm. Darüber wird die Online-Vermittlung von Produkten wie Girokonto, Privatkredit, Tagesgeld und Depot incentiviert. Die unten in der Tabelle stehenden Beträge sind am oberen Rand ungefähr die Provisionen, die von den Instituten gezahlt werden.</p>
<div id="attachment_945" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-945" title="Übersicht Provision Affiliate Marketing Banken" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/Übersicht-Provision-Affiliate-Marketing-Banken-e1277242504483.jpg" alt="Provisionen (in €) für Affiliates im Bereich Banken" width="400" height="148" /><p class="wp-caption-text">Provisionen (in €) für Affiliates im Bereich Banken</p></div>
<p>Explido schließt nun ausgehend von der Höhe der möglichen Publisher-Provisionen auf die Citibank als Sieger im Bereich Affiliate-Marketing.</p>
<blockquote><p>Mit dem Wert 37 zahlt die Citibank, die nun unter Targobank firmiert, die meisten Affiliate-Provisionen in der gesamten Branche. Damit hat das Finanzinstitut mit Sitz in Düsseldorf die höchste Präsenz im Affiliate Marketing.</p></blockquote>
<p>Dahinter steckt die Annahme, dass je höher die durchschnittliche Provision ausfällt, umso mehr Publisher das Produkt bewerben dürften. Noch aussagekräftiger hätte ich gefunden, wenn die Anzahl der Produkt-Affiliateprogramme (Girokonto, Depot, Festgeld, Baufi etc.) und die Verbreitung der Programme in den Netzwerken untersucht worden wäre. Einige Finanzdienstleideren listen Ihre Programme bei mehreren Affiliate-Netzwerken. In diesem Fall ist die Gesamtzahl der Publisher größer, als bei einem Listing in nur einem Netzwerk.</p>
<p>Für viele sind das allerdings eher Wunsch-Probleme. Nicht national antretende Banken, also Volksbanken und Sparkassen, haben bisher noch keine Möglichkeit gefunden, eigene Affiliate-Programme zu starten. Die meisten Netzwerke winken mangels Interesse ab. Bei der regionalen Beschränkung und der damit einhergehenden geringen Kundenmasse fehlt die Fantasie auf große Gewinne. Das sind aber nur meine persönlichen Einschätzungen zu diesem Thema. In der Studie bleiben diese Aspekte außen vor. </p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://www.explido-webmarketing.de/unternehmen/aktuelles/blog/pmaxx-banken-und-versicherungen/">Studie von explido-webmarketing</a>.</p>
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		<title>SEM &amp; SEO-Seminare für Banken und Sparkassen: neue Termine</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/seminare-seo-sem-banken-sparkassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Unseren Erfahrungsschatz im Online-Marketing und insbesondere im Suchmaschinenmarketing geben wir regelmäßig in Seminaren und Workshops an interessierte Mitarbeiter von Banken und Sparkassen weiter.
Nach einer kleinen Pause starten wir jetzt wieder mit zwei neuen Veranstaltungsterminen. Seminar &#8220;SEM &#038; SEO für Banken und Sparkassen&#8221; am 18. &#8211; 19.08.2010 in Frankfurt. Einen Monat später am 22. &#8211; 23.09.2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/logo.png" class="floatbox" rev="group:898 caption:`logo`"><img class="alignleft size-full wp-image-899" title="logo" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/logo.png" alt="" width="252" height="66" /></a>Unseren Erfahrungsschatz im Online-Marketing und insbesondere im Suchmaschinenmarketing geben wir regelmäßig in Seminaren und Workshops an interessierte Mitarbeiter von Banken und Sparkassen weiter.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause starten wir jetzt wieder mit zwei neuen Veranstaltungsterminen. Seminar &#8220;<a href="http://www.direktbank-marketing.de/seminare-online-marketing/">SEM &#038; SEO für Banken und Sparkassen</a>&#8221; am 18. &#8211; 19.08.2010 in Frankfurt. Einen Monat später am 22. &#8211; 23.09.2010 gibt es noch einen weiteren Termin in Leipzig, damit auch Mitarbeiter von Kreditinstituten aus dieser Region ohne lange Anfahrtswege das Seminar besuchen können. </p>
<p>Der erste Tag gehört ganz der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ein gutes Suchmaschinen-Ranking ist keine Blackbox und erst Recht keine Geheimwissenschaft. Die Faktoren sind weitgehend bekannt und müssen nur in die Praxis überführt werden. Wir stellen die verschiedenen Rankingfaktoren vor und demonstrieren anhand von Praxisbeispielen deren Wirkungsweise. Die Teilnehmerwebseiten können dabei gerne miteinbezogen werden.</p>
<p>Suchmaschinenmarketing (SEM) ist dann das Schwerpunktthema des zweiten Seminartages. Die Teilnehmer lernen, wie sie AdWords-Kampagnen für die gängigen Bankprodukte aufsetzen und später kostenoptimal steuern können. </p>
<p>Die Seminare sind besonders dann Verantwortlichen aus Banken und Sparkassen zu empfehlen, wenn gezielt Suchmaschinenmarketing-Kompetenz im Unternehmen auf- oder ausgebaut werden soll. Lohnenswert ist ein Besuch des Seminars auch dann, wenn bereits eine Agentur mit der Umsetzung beauftragt wurde. Denn es wird von Vorteil sein, wenn sich Unternehmen und Agentur auf Augenhöhe begegnen und sich deren Leistung richtig einschätzen lässt.</p>
<p>Jetzt <a href="http://www.direktbank-marketing.de/seminare-online-marketing/">anmelden</a>, die Teilnehmerzahl ist auf 8 Teilnehmer beschränkt.</p>
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		</item>
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		<title>Banken auch ohne SEO erfolgreich in den SERPS?</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/banken-auch-ohne-seo-erfolgreich-in-den-serps/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Google scheint Markendomains seit ein paar Tagen stärker in den Rankings zu berücksichtigen. Sistrix berichtet davon in seinem Post &#8220;Die Marken kommen&#8220;. Von dieser Umstellung des Algoritmus scheinen auch viele Banken unmittelbar profitiert zu haben. Konnte ich vor einiger Zeit noch die mangelhaften Bemühungen vieler Banken und Sparkassen im Bereich Suchmaschinenoptimierung konstatieren, finden sich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google scheint <strong>Markendomains</strong> seit ein paar Tagen stärker in den Rankings zu berücksichtigen. Sistrix berichtet davon in seinem Post &#8220;<a title="SISTRIX Blog - Die Marken kommen" href="http://www.sistrix.de/news/917-die-marken-kommen.html" target="_self">Die Marken kommen</a>&#8220;. Von dieser Umstellung des Algoritmus scheinen auch viele Banken unmittelbar profitiert zu haben. Konnte ich vor einiger Zeit noch die mangelhaften Bemühungen vieler Banken und Sparkassen im Bereich <a title="Banken und SEO | Artikel vom 11.01.2009" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/banken-und-seo/" target="_self">Suchmaschinenoptimierung</a> konstatieren, finden sich jetzt quasi über Nacht 5 Bankenwebsites (DKB, norisbank, Sparda Bank, ING-DiBa, Postbank) auf der ersten Ergebnisseite beim Keyword &#8220;<a title="Google Suchanfrage &quot;kostenloses Girokonto&quot;" rel="nofollow" href="http://www.google.de/search?q=kostenloses+girokonto&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_self">kostenloses Girokonto</a>&#8220;. Zum Zeitpunkt meines letzten Artikels waren es lediglich zwei Banken, die in der Top-1o vertreten waren. So hat sich z.B. die entsprechende Produktseite der <strong>norisbank</strong> im Vergleich zum besten Vorher-Ranking um über 30 Postionen auf Platz 4 verbessert! Auch die <strong>Hypovereinsbank</strong> profitiert mit einem Sprung von Platz 27 auf 12.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/kostenloses-girononto_norisbank_hypovereinsbank_21122009.jpg" class="floatbox" rev="group:621 caption:`kostenloses-girononto_norisbank_hypovereinsbank_21122009`"><img class="size-full wp-image-627 aligncenter" title="kostenloses-girononto_norisbank_hypovereinsbank_21122009" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/kostenloses-girononto_norisbank_hypovereinsbank_21122009.jpg" alt="kostenloses-girononto_norisbank_hypovereinsbank_21122009" width="481" height="289" /></a></p>
<p>Auffällig ist dabei zum einen, dass Google tatsächlich die Banken herausfiltert, die Produktseitig extrem gut mit der Suchanfrage (hier: &#8220;kostenloses Girokonto&#8221;) korrelieren. Und zum zweiten, dass Webseiten dabei sind, die vorher wirklich nicht durch übermäßige Suchmaschinenoptimierung aufgefallen sind. Bei der norisbank sind zum Beispiel nichtmal die Meta-Tags optimiert. Bei der Neuberechnung der SERPS scheint Google auch die Daten der &#8220;verwandten Suchbegriffe&#8221; heranzuziehen, die immer schon unter den Suchergebnissen als Vorschläge angezeigt wurden. Die Nutzer beeinflussen mit Ihren Suchanfragen also die Relevanz von Webseiten. Also eine Art Pull-SEO.</p>
<p>Vielleicht ist dies zunächst nur ein Test von Google, der die SERPS durcheinandergwirbelt hat und wir sehen in ein paar Tagen/Wochen wieder ganz andere Ergebnisse. Bliebe es so, würden die vielen Finanz-Affiliates als Verlierer dieser Markenaufwertung dastehen. Banken könnten sich diesen neuen Trend zunutze machen und die Suchanfragen der User stärker in die eigene Webstrategie miteinbeziehen. Ein Weg wäre z.B. sich dem Zinsvergleich mit anderen Wettbewerbern zu stellen und selbst Zinsvergleiche auf der eigenen Webseite anzubieten.</p>
<p>Spekuliert werden kann noch darüber, ob Google künftig Einnahmen der Markenkunden im AdWords-Bereich verloren gehen. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen, da diejenigen die heute bereits Suchmaschinenmarketing erfolgreich anwenden, sicher auch in Zukunft nicht auf diesen extrem skalierbaren Kanal verzichten möchten. Und ein Doppel-Ranking (organisch/bezahlt) ist doch eigentlich das Beste was einem passieren kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenmarketing bei Banken &#8211; Ergebnisse der Studie von ibi research</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/suchmaschinenmarketing-bei-banken-ergebnisse-der-studie-von-ibi-research/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ibi research]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar dieses Jahres hat ibi research eine Umfrage zur Anwendung von Suchmaschinen-Marketing in deutschsprachigen Kreditinstituten durchgeführt. SEO und SEM finden danach überproportional steigende Anwendung bei Banken und Sparkassen. Das erstaunt, denn überprüft man einige Keywords aus dem Retailbankingbereich bei Google finden sich selten die Angebote von Kreditinstituten unter den ersten 10 Ergebnissen. Anders im Bereich der bezahlten Suchmaschinenwerbung. Im Artikel ist die Zusammenfassung der Studie als Download abrufbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar dieses Jahres hat ibi research eine <a title="Umfrage von ibi research zur Anwendung von Suchmaschinenmarketing bei Banken" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/umfrage-suchmaschinenmarketing-bei-banken/" target="_blank">Umfrage</a> zur Anwendung von Suchmaschinen-Marketing in deutschsprachigen Kreditinstituten durchgeführt. Letzte Woche wurden nun die Ergebnisse veröffentlicht.</p>
<p>Banken stehen in diesem Bereich zwei Instrumente zur Verfügung: <strong>Suchmaschinenoptimierung (SEO)</strong> und <strong>Keyword-Advertising (SEM)</strong>. SEO zielt darauf ab, die Sichtbarkeit der eigenen Webseite bei Google zu verbessern. In der Folge wird die Webseite bei Suchanfragen häufiger unter den ersten 10 Ergebnissen angezeigt und so zusätzlicher Traffic generiert. SEM ist das bezahlte Gegenstück zu SEO. Textanzeigen werden neben den organischen Suchergebnissen plaziert und führen den Suchenden zum Produktangebot der Bank.</p>
<p>Nach den Ergebnissen der Studie gewinnen diese beiden Teilbereiche des Online-Marketings auch bei Banken immer größere Bedeutung, wenngleich bei der <strong>Anwendungshäufigkeit</strong> immer noch E-Mail-Marketing und die klassische Banner-Werbung vorne liegen.</p>
<ul>
<li>E-Mail-Marketing = 75,61%</li>
<li>Klassisches Online-Marketing = 74,39%</li>
<li>Suchmaschinen-Optimierung = 67,07%</li>
<li>Keyword-Advertising = 62,20%</li>
<li>Affiliate-Marketing = 30,49%</li>
</ul>
<p>Überrascht hat mich an dieser Stelle, dass SEO eine so häufige Anwendung erfährt, die sogar noch über Keyword-Advertising (SEM) liegt. Vor einiger Zeit hatte ich noch darüber geschrieben, dass in diesem Segment viele <a title="Banken und SEO - Artikel auf direktBank-Marketing 01/2009" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/banken-und-seo/" target="_blank">Banken noch Nachholbedarf</a> besitzen. Sollte sich das seitdem so stark verändert haben?<br />
Eine einfache Abfrage bei Google zu den gängigsten Produkten aus dem Retailbanking zeigt, dass sich hier immer noch wenig getan hat. Bei Suchbegriffen wie etwa Festgeld, kostenloses Girokonto, hausfinanzierung, privatkredit, tagesgeld etc. ist nur selten eine Bankseite unter den ersten 10 Ergebnissen zu finden. Im Bereich der bezahlten Ergebnisse (SEM) finden sich dagegen regelmäßig eine größere Zahl von werbenden Banken.</p>
<p>Wenn Affiliate-Marketing so weit abgeschlagen aufgeführt wird, liegt das mit Sicherheit auch am dürftigen Angebot für Regionalbanken in diesem Bereich. Kaum ein Publisher scheint Interesse zu haben, eine Bank mit einer möglichen Maximalreichweite von einigen 100.000 Menschen in sein Angebot aufzunehmen. Hier verhalten sich die Publisher ähnlich wie Einzelhändler, die auch nur umsatz- und margenstarke Produkte in ihre Regale stellen. Moderne Händler wie Amazon machen allerdings vor, dass auch im Longtail-Bereich Geld zu verdienen ist.</p>
<p><strong>Fazit der Studie:</strong><br />
Suchmaschinen-Marketing bietet für alle Banken enormes Potential. Sämtliche Institute werden daher ihre Kenntnisse in dem Bereich ausweiten. Im Wettbewerb mit anderen Instituten könnte diese Disziplin für die entscheidenden Vorteile im Kampf um Kunden sorgen.</p>
<p>ibi research hat es mir freundlicherweise gestattet, die <a title="Zusammenfassung der Studie &quot;Suchmaschinen-Marketing bei Banken&quot; von ibi research" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/studie-suchmaschinenmarketing-bei-banken.pdf" target="_blank">Ergebnisse der Studie</a> hier als Zusammenfassung zum Download anzubieten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Make or Buy im Online-Marketing: was sollten Unternehmen selbst machen, was Dienstleister?</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/make-or-buy-im-online-marketing-was-sollten-unternehmen-selbst-machen-was-dienstleister/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 23:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Online-Marketing kann fast keine Retailbank mehr verzichten. Viele Banken und Sparkassen haben ihre Internetauftritte relauncht und an die gestiegenen Online-Beratungserwartungen der Kunden angepasst. Nebenbei wurden die meisten Produkte mit Online-Abschlussmöglichkeiten ausgestattet und die Voraussetzungen für zählbaren Online-Vertrieb geschaffen. Was macht also mehr Sinn, als nun auch verstärkt online auf Kundensuche zu gehen?
Die meisten Banken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Online-Marketing kann fast keine Retailbank mehr verzichten. Viele Banken und Sparkassen haben ihre Internetauftritte relauncht und an die gestiegenen Online-Beratungserwartungen der Kunden angepasst. Nebenbei wurden die meisten Produkte mit Online-Abschlussmöglichkeiten ausgestattet und die Voraussetzungen für zählbaren Online-Vertrieb geschaffen. Was macht also mehr Sinn, als nun auch verstärkt online auf Kundensuche zu gehen?</p>
<p>Die meisten Banken, die sich mit dem Thema Online-Marketing beschäftigen, müssen überlegen, wie sie das Thema operativ umsetzen. In welcher Zuständigkeit wird das Thema angesiedelt, wieviele Mitarbeiter sollten sich damit beschäftigen und wie sieht eine eventuelle Arbeitsteilung zwischen Dienstleister und Unternehmen aus? Damit geht die Frage einher, ob Online-Marketing weitgehend extern duch Agenturen erbracht werden oder intern das Know-How aufgebaut werden soll.<span id="more-450"></span></p>
<p><strong>Make or Buy: Vor- und Nachteile</strong></p>
<p>Beide Seiten von Make or Buy haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn Online-Marketing-Kompetenz intern aufgebaut wird, ist das im Wettbewerb ein wertvolles Asset. Doch der interne Aufbau geht nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt Zeit. Online-Marketing hat ein großes Spektrum und verändert sich zudem sehr schnell. Spezialisierte Dienstleister können hier natürlich Erfahrungskurveneffekte verbuchen. Neben der technischen Dimension besteht auch immer die Gefahr, dass vieles von der intern aufgebauten Kompetenz mit einem Stellenwechsel wieder verloren geht.</p>
<p>Online-Marketing ist in verschiedene Disziplinen unterteilt. Nach meinen Erfahrungen eignen sich einige Bereiche besonders gut dazu, intern betreut zu werden. Daher möchte ich einen differenzierten Blick auf die einzelnen Bereiche werfen:</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing</strong></p>
<p>Ein Google-AdWord-Account ist schnell Inhouse eingerichtet. Ein zahlen- und etwas textversierter Mitarbeiter kann einen solchen Account gut betreuen. Vorteil dieser Lösung: höhere Flexibilität in der Kampagnensteuerung, bessere Produkt- und Zielkundenkenntnis als eine Agentur. Außerdem muss man wissen, dass Agenturen vielfach eine vom Mediaspending abhängige Provision berechnen. Dieser Zielkonflikt kann dazu führen, dass ihre Kampagnen zwar viel Traffic, aber nicht den unbedingt relevantesten Traffic erhalten.</p>
<p>Agenturen werden für mich dann interessant, wenn auf eine große Anzahl von Produkten und damit Keywords geboten wird. Hier können Agenturen auf komfortable Bidmanagement-Tools zurückgreifen, ohne die es schnell unübersichtlich wird, wenn große Kampagnen mit tausenden von Keywords zu steuern sind. In vielen Fällen wird dann auch erfolgsabhängig abgerechnet, die Agentur partizipiert also an dem Kampagnen-ROI.  Dies ist bei Banken mit zahlenmäßig ziemlich übersichtlichen Produkten und noch geringen Online-Umsatzerlösen aber wenig wahrscheinlich.</p>
<p><strong>meine Empfehlung:</strong> Suchmaschinen-Marketing intern umsetzen.<br />
Falls der damit betraute Mitarbeiter nicht über Vorkenntnisse verfügt,  ist in der Anfangsphase eine Mitarbeiterschulung in Form eines <a title="Seminare Suchmaschinenmarketing für Banken und Sparkassen" href="http://www.direktbank-marketing.de/seminare-online-marketing/" target="_blank">SEM-Seminars oder Workshops</a> sinnvoll. Falls doch eine externe Agentur dauerhaft mit dem Account betraut wird, sollte der GoogleAdWords-Account immer auf die Bank angemeldet werden. Bei einem Wechsel verliert man sonst die komplette Kampagnenhistorie und diese ist sehr wertvoll. Außerdem sollte die Bank natürlich die Zugangsdaten besitzen und regelmäßig die Kampagne kontrollieren und sich mit der Agentur über die Kampagnenziele austauschen. So behält die Bank die Kontrolle und  kann parallel eigene Kompetenz aufbauen.</p>
<p><strong>Bannerwerbung (Displaywerbung)</strong></p>
<p>Grafische Werbung wird fast immer über Mediaagenturen gebucht. Diese verfügen über ein großes Netzwerk an vermarkteten Seiten und bekommen höhere Rabatte, als wenn der Werbetreibende eine Einzelbuchung vornimmt. Für Regionalbanken eignen sich z.B. Vermarkter wie United Internet (Web.de und GMX) und T-Online. Die beiden setzen Technologien ein, die eine regionale Aussteuerung der eingeblendeten Werbebanner ermöglichen und bieten zudem auch regional eine gute Reichweite. Die Bannererstellung bieten einige Mediaagenturen direkt mit an. Hier würde ich mir allerdings zunächst von der eigenen Klassikagentur mal einen Vorschlag machen lassen. Deren Vorteil könnte trotz der Klassikfokussierung darin liegen, dass sie ihre Produkte besser kennen und die grafische Bannererstellung recht nah an Printwerbung ist. Außerdem können die Banner dann auch noch im Google-Netzwerk eingesetzt werden.</p>
<p><strong>meine Empfehlung:</strong> Bannerwerbung extern umsetzen und Beteiligte durch einen Mitarbeiter des Marketing-Teams steuern.</p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung (SEO)<br />
</strong></p>
<p>Ein schwieriges Thema. Der Schwierigkeitsgrad dieser Online-Marketing-Disziplin wird durch die internen Strukturen des Unternehmens festgelegt. Denn bei der Optimierung der Webseite müssen unterschiedliche Abteilungen des Unternehmens zusammenarbeiten und Verständnis füreinander entwickeln. Das Thema schlägt zwar originär im Marketing auf, lässt sich aber nur im Zusammenspiel mit der IT umsetzen. Hier ist dann oft Überzeugungsarbeit notwendig. Bei Banken die Bankenverbünden angehören, kommt oft erschwerdend hinzu, dass die einzelnen Banken u. Sparkassen den Bereich Webhosting an gemeinsame Rechenzentren outgesourced haben. Für die angeschlossenen Banken entwickelt das Rechenzentrum dann Webseiten-Standards, die eine Bank alleine nicht ändern kann. Hier besitzen Banken, die ihre Seiten selbst hosten, auf jeden Fall einen Vorteil.</p>
<p>Für alle die selbst über ihre Webseite bestimmen können, lohnt sich das Hinzuziehen eines SEO-Dienstleisters. Ein Beispiel einer Zusammenarbeit wäre, dass der Experte eine Analyse der Webseite erstellt und Handlungsoptionen in Form eines Workshops aufzeigt. Der Berater übernimmt dabei eine Coaching-Funktion bis die Webseite auf dem aktuellen Stand der Suchmaschinentechnik ist. Dies sollte in den allermeisten Fällen schon zu guten Plazierungen führen, wenn es dann doch noch etwas mehr sein soll, kann der SEO-Dienstleiter noch mit Off-Page-Maßnahmen beauftragt werden.</p>
<p><strong>meine Empfehlung: </strong>externe Beratung einholen und selbst optimieren. Off-Page-Maßnahmen zusätzlich einkaufen.</p>
<p><strong>Webcontrolling</strong></p>
<p>Eine kürzlich veröffentlichte Studie nannte nur 25% Banken die Webcontrolling einsetzen. Bei einem <a title="Zum Stand des Webcontrollings in deutschen Banken" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/webcontrolling/einsatz-von-webanalyse-in-deutschen-banken/" target="_self">Test unter 30 Banken</a> stellte ich dann aber eine Durchdringung von mehr als 70%  fest. Ein gutes Zeugnis für die Bankbranche wie ich finde. Über die technischen Voraussetzungen verfügen also schon viele Banken. Wie hoch ist allerdings der Nutzungsgrad? Welche Kennzahlen werden im Unternehmen erhoben und welche Schlüsse werden daraus gezogen? M.E. ist Webcontrolling Grundvoraussetzung für funktionierendes Online-Marketing! Mit Webcontrolling wird der mit den mit anderen Maßnahmen eingekaufte Traffic in Kunden verwandelt.<br />
Die optimale Konfiguration der Webseitenziele in der Webcontrolling-Software erfordert allerdings viel technisches Verständnis. Auch für die Interpretation und Zuordnung der erhobenen Daten ist Erfahrung notwendig.</p>
<p><strong>meine Empfehlung: </strong>externe Beratung bei der Konfiguration der Software einholen. Trafficstarken (Bank-)Webseiten empfehle ich außerdem, Wissen im Bereich der Conversion-Optimierung dazu zukaufen.</p>
<p><strong>Affiliate-Marketing</strong></p>
<p>ist im Bereich der regionalen Werbung auf Anbieterseite noch mit wenig Angeboten versehen. Noch haben nur wenige Netzwerk-Anbieter Lösungen z.B. für Regionalbanken im Portfolio. Ein Lösungsbeispiel für diese Banken und Sparkassen habe ich in einem <a title="Affiliate-Marketing über Zinsvergleichsanbietern" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/bank-marketing-mit-internet-zinsvergleichen/" target="_self">früheren Post</a> gebracht. National werbenden Unternehmen bietet Affiliate-Marketing allerdings die besten Möglichkeiten, Neukunden zu skalierbaren Kosten einzukaufen. In einem Unternehmen mit entsprechenden Ambitionen sollte dieser Bereich daher auf jeden Fall mit einem Mitarbeiter besetzt sein. Auf Agenturseite übernehmen Affiliate-Agenturen die Funktion eines Mittlers zwischen Netzwerken, Publishern und werbenden Unternehmen.</p>
<p><strong>meine Empfehlung: </strong>Netzwerk-Kontakte selbst aufbauen und pflegen.</p>
<p>Entschuldigt, dass der Beitrag so lang geworden ist, aber ich wusste nicht, wie ich das doch recht komplexe Thema noch komprimierter Zusammenfassen könnte. Zudem ich den Bereich Social Media schon weggelassen habe. Nach zwei Artikeln als Lösung war mir auch nicht und außerdem war ich im Schreibfluss ;-). Seis drum.</p>
<p>Über Kommentare freue ich mich wie immer sehr!</p>
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		<item>
		<title>Umfrage: Suchmaschinenmarketing bei Banken</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/umfrage-suchmaschinenmarketing-bei-banken/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[ibi research]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich auf eine aktuelle Umfrage von ibi research hinweisen. Wer ibi research noch nicht kennen sollte: das Institut forscht an der Universität Regensburg zum Thema &#8220;Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft&#8221; und macht regelmäßig mit interessanten Untersuchungen und Veranstaltungen auf sich aufmerksam. 
Aktuell wird der Einsatz von Suchmaschinen-Marketing bei Banken untersucht.
 

Wie intensiv betreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich auf eine <strong>aktuelle Umfrage</strong> von ibi research hinweisen. <span id="HtmlPlaceholderControl3" class="ibiFliesstext">Wer <strong>ibi research</strong> noch nicht kennen sollte: das Institut forscht an der Universität Regensburg zum Thema </span><span id="HtmlPlaceholderControl2" class="ibiSubtitel">&#8220;Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft&#8221; und </span><span id="HtmlPlaceholderControl3" class="ibiFliesstext">macht regelmäßig mit interessanten Untersuchungen und Veranstaltungen auf sich aufmerksam. </span></p>
<p>Aktuell wird der Einsatz von Suchmaschinen-Marketing bei Banken untersucht.</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Wie intensiv betreiben Banken Suchmaschinen-Marketing?</li>
<li>Welche Maßnahmen setzen sie bei Suchmaschinen-Optimierung und Keyword-Advertising ein?</li>
<li>Welche Probleme treten dabei auf?</li>
<li>Was ist bei der Auswahl von Keywords zu beachten?</li>
<li>Wie erfolgreich sind Banken beim Suchmaschinen-Marketing?</li>
</ul>
<p>Die gut strukturierte Umfrage beeindruckt mit Hintergrundwissen und lohnt die Teilnahme. Ich habe schon mitgemacht und warte nun gespannt auf die Ergebnisse, die jeder Teilnehmer als Zusammenfassung erhält.</p>
<p>Hier geht es <a title="zur Teilnahme an der Umfrage" href="http://www.sem.ibi.de " target="_blank">zur Umfrage von ibi research</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Banken und SEO</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/banken-und-seo/</link>
		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/suchmaschinenmarketing/banken-und-seo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 11:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist in vielen Branchen ein strategisches Marketinginstrument. Banken sind bei diesem Thema noch sehr zurückhaltend und überlassen Anbietern von Vergleichsseiten das Geschäft. Einige wenige Banken sind hier aber doch schon professionell unterwegs - und haben Erfolg damit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Search Engine Optimization oder kurz SEO steht für Maßnahmen, mit denen das Ranking bei Suchmaschinen beeinflusst wird. In Deutschland hat Google den mit Abstand größten Marktanteil für Suchanfragen (&gt;90%). Deshalb zielen auch alle Optimierungshandlungen auf ein gutes Ranking bei Google.</p>
<p>Eine Webseite rankt gut, wenn diese bei Suchanfragen auf der ersten oder zweiten Ergebnisseite gefunden wird. Die Unternehmenswebseite weist dann eine gute Sichtbarkeit auf und wird in der Folge häufig von Suchmaschinennutzern aufgesucht.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Natürlich wird die Webseite nicht per se bei allen Variationen von Suchanfragen immer gleich gut gefunden, sondern nur bei ganz bestimmten Suchbegriffen. Diese bestehen entweder aus einzelnen Wörtern oder aber aus Phrasen (z.B. ein Substantiv + Adjektiv). Attraktive Keywörter/Phrasen weisen eine hohe Produktrelevanz auf und sind zudem noch „populär“. Sie werden also oft von Suchenden eingegeben.</p>
<p class="MsoNormal">Für eine Retailbank ist „<strong>kostenloses Girokonto</strong>“ z.B. ein solches Top-Keyword. Im direkten Vergleich mit anderen in Frage kommenden Keywords wie z.B. „Gratis Girokonto“, &#8220;Girokonto kostenlos“, „kostenfreies Konto“, „Kontowechsel“ schneidet es beim <strong>Suchvolumen</strong> am besten ab (mit großem Abstand!).</p>
<p class="MsoNormal"><em>Exkurs:</em> Wie findet man solche Top-Keywords? Zum Glück muss sich bei Fragen nach der Popularität von Keywords niemand auf sein Gefühl verlassen. Google stellt extra ein <a title="Externes Keyword-Tool von Google" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Tool</a> bereit, mit dem das Suchvolumen geschätzt werden kann. Denjenigen, die bei Google bezahlte Anzeigen zu Suchanfragen schalten („<a title="Bezahlte Werbung bei Google schalten" href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=adwords&amp;hl=de-DE&amp;ltmpl=adwords&amp;passive=true&amp;ifr=false&amp;alwf=true&amp;continue=https%3A%2F%2Fadwords.google.com%2Fselect%2Fgaiaauth%3Fapt%3DNone%26ugl%3Dtrue&amp;sourceid=awo" target="_blank">AdWords</a>“), stehen sogar noch detailliertere Informationen über die Such-Häufigkeit und den Wert der eingebuchten Keywords zur Verfügung.</p>
<p class="MsoNormal">Zurück zu unserem Keyword: Kostenlose Girokonten werden von einer immer größer werdenden Zahl von Banken angeboten. Für diese Banken sollte ein gutes Ranking zu dem Keyword &#8220;kostenloses Girokonto&#8221; also eigentlich Pflicht sein. Eine <strong>Suchanfrage</strong> bei <a title="Suchanfrage &quot;kostenloses Girokonto&quot;" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=kostenloses+Girokonto&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank">Google</a> führt zu diesem Ergebnis:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-1-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-1">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">#</th><th class="column-2">Domain</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">1</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.bankenvergleich.net/">bankenvergleich.net</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">2</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.kostenloses-konto.net/">kostenloses-konto.net</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.girokonto-anbieter.de/">girokonto-anbieter.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">4</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.dkb.de/privat/privat/dkb_cash.php"><strong>dkb.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">5</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="https://www.ing-diba.de/main/kk/girokonto/produktinfos/"><strong>ing-diba.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">6</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.kostenlose-javascripts.de/blog/105-kostenloses-girokonto-mit-kostenloser-kreditkarte">kostenlose-javascripts.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">7</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.prepaidy.de/girokonto.html">prepaidy.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">8</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.banktip.de/rubrik2/13830/karten/Girokonto-Rechner.htm">banktip.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">9</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.bafoeg-aktuell.de/cms/geld/girokonto/">bafoeg-aktuell.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">10</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.forium.de/girokonten.htm">forium.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">11</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.girokonto-vergleich.net/">girokonto-vergleich.net</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">12</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.kostenlos.com/">kostenlos.com</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">13</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.kostenloses-girokonto.com/">kostenloses-girokonto.com</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">14</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.postbank.de/"><strong>postbank.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">15</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://einsurance.spiegel.de/versicherungsvergleich/versicherung/girokonto/spiegelonline/SpiegelLayout.htm">einsurance.spiegel.de/</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">16</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.tarifcheck24.com/girokonto.html">tarifcheck24.com</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">17</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.kostenloses-giro.de/index.php?vmnr=">kostenloses-giro.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">18</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sozialleistungen.info/fin/bankprodukte/girokonto/">sozialleistungen.info</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1">19</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.volkswagenbank.de/girokonto-kostenlos.php"><strong>volkswagenbank.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1">20</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.norisbank.de/produkte/topgirokonto.html"><strong>norisbank.de<strong> </strong></strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-22 even">
		<td class="column-1">21</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.baufi24.de/kostenloses-girokonto/">baufi24.de/kostenloses-girokonto</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-23 odd">
		<td class="column-1">22</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.misterinfo.de/publish/finanzen/ein-kostenloses-girokonto">misterinfo.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-24 even">
		<td class="column-1">23</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.kostenlos.de/netbank-kostenloses-girokonto-er%C3%B6ffnen-und-kassieren-015808121900.html">kostenlos.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-25 odd">
		<td class="column-1">24</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.bankenvergleich.net/kostenloses%20girokonto.html">bankenvergleich.net</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-26 even">
		<td class="column-1">25</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.planetkostenlos.de/gratis_kostenlos_finanzen_girokonto.html">planetkostenlos.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-27 odd">
		<td class="column-1">26</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.torstenmaue.net/kostenloses_girokonto.html">torstenmaue.net</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-28 even">
		<td class="column-1">27</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="https://www.commerzbanking.de/P-Portal1/XML/IFILPortal/pgf.html?Tab=12&amp;Doc=/de/GB/hauptnavigation/kuk/konten/contentseite_kostenloseskto.htm&amp;trackingID=0konto_coba_girokonto"><strong>commerzbanking.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-29 odd">
		<td class="column-1">28</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.unicum.de/community/uniforum/versicherungen-vorsorge/29615-kostenloses-girokonto-fuer-studenten-von-der-comdirect.html">unicum.de</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-30 even">
		<td class="column-1">29</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.spare-cent.de/"><strong>spare-cent.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-31 odd">
		<td class="column-1">30</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.citibank.de/DEGCB/JPS/portal/JPSportalDe.do?ContentID=Studentenservice&amp;sd=sd_Studentenservice"><strong>citibank.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-32 even">
		<td class="column-1">31</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.gutefrage.net/frage/bei-welcher-bank-bekommt-man-ein-kostenloses-girokonto-und-visa-card-mastercard/">gutefrage.net</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-33 odd">
		<td class="column-1">32</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sparkasse-dortmund.de/b2b3082174a282f7/index.htm"><strong>sparkasse-dortmund.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-34 even">
		<td class="column-1">...</td><td class="column-2">...</td>
	</tr>
	<tr class="row-35 odd">
		<td class="column-1">54</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.volkswagenbank.de/kostenloses-girokonto.php"><strong>volkswagenbank.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-36 even">
		<td class="column-1">57</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.netbank.de/"><strong>netbank.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-37 odd">
		<td class="column-1">58</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.dkb.de/"><strong>dkb.de / Startseite</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-38 even">
		<td class="column-1">63</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.voba-online.de/junge_kunden/primagiro.html"><strong>voba-online.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-39 odd">
		<td class="column-1">69</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.hypovereinsbank.de/portal?view=/privatkunden/190473_214937.jsp"><strong>hypovereinsbank.de</strong></a></td>
	</tr>
	<tr class="row-40 even">
		<td class="column-1">75</td><td class="column-2"><a rel="nofollow" href="http://www.sparda-hessen.de/konto_giro_info.html"><strong>sparda-bank hessen</strong></a></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Auffällig ist, dass es nur 4 Banken auf die ersten zwei Seiten bei Google geschafft haben! Die anderen 16 Positionen (darunter Platz 1, 2 und 3) werden fast ausnahmslos von <strong>Vergleichsseiten</strong> gehalten. Die Betreiber dieser Webseiten verdienen gutes Geld mit der Vermittlung von Girokonten-Interessenten, für die sie Provisionen bekommen. Ausgeschüttet von den Banken, die eigentlich selber auf den Top-Plätzen stehen sollten. In dieser Liste fehlen so prominente Anbieter wie z.B. CortalConsors, Comdirect, Dresdner Bank direct24, 1822direct entweder ganz oder sie rangieren abgeschlagen unter ferner liefen.</p>
<p>Ich behaupte, jede Bank die sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt, kann problemlos unter die Top20 kommen. Wie komme ich zu dieser Aussage?</p>
<ul>
<li><strong>Die Webseiten von Banken sind extrem themenrelevant</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Google bringt ihnen viel Vertrauen (&#8220;Trust&#8221;) entgegen. Die Domains weisen ein hohes Alter auf.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sie besitzen eine hohe Domain-Popularität. </strong>D.h. sie erhalten viele Links von anderen Webseiten. Kleines Manko dabei ist allerdings, dass die linkgebenden Seiten in vielen Fällen nicht themenverwandt sind (Vereinsseiten, Privatleute, Dienstleister bei denen die Bank Referenzkunde ist).</li>
</ul>
<p>Insgesamt haben die Bank-Seiten damit aber eine (sehr) gute Ausgangsbasis für Optimierungsstrategien. Komischerweise scheinen aber nur die ING-Diba, die DKB und wenige andere das Thema SEO auf der Agenda zu haben. Die Keywords aus dem Finanzbereich werden ausnahmslos von kleinen Webseitenbetreibern dominiert, die als <strong>Affiliates</strong> zum Teil hohe <a title="100partnerprogramme - Übersicht über Affiliate-Programme im Finanzbereich" href="http://www.100partnerprogramme.de/index.php?id=53&amp;eingabe=girokonto&amp;Submit.x=0&amp;Submit.y=0&amp;Submit=Suchen&amp;textsuche=ja" target="_blank">Provisionen</a> (25-50 € pro Lead/Sale) kassieren und das Optimierungshandwerk bestens beherrschen. Der Rest schaut zu und steckt kaum oder gar keine Ressourcen in die notwendige Optimierung.<br />
Das ist schade, denn es wird viel (kostenloser) Traffic verschenkt, welcher sich aufgrund seiner Produktrelevanz gut monetarisieren lässt. Stattdessen verlassen sich die meisten Banken allein auf die bezahlten Suchergebnisse (SEM) und geben an dieser Stelle bis zu 5,50 Euro pro Klick aus.</p>
<p>Welche Anstrengungen unternimmt Ihre Bank im Bereich SEO ? Ich freue mich über Ihre Kommentare.</p>
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