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	<title>direktBank-Marketing &#187; Bank 2.0</title>
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	<description>Best-Practice-Marketing für Banken und Sparkassen</description>
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		<title>Trading 2.0 &#8211; Onlinebroker Zecco auf Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Onlinebroker Zecco hat dieser Tage eine Facebook-Applikation namens Wallstreet vorgestellt. Facebook-User können damit Realtimekurse und Charts abfragen und &#8211; ein Depot bei Zecco vorausgesetzt -  Wertpapierorders direkt aus der App heraus aufgeben!

Auf der Startseite der App kann man die drei Indizes NASDAQ, Dow Jones und S&#38;P 500 in Realtime verfolgen und zwischen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Onlinebroker Zecco hat dieser Tage eine Facebook-Applikation namens <a href="http://apps.facebook.com/wallstreetapp/" target="_blank">Wallstreet</a> vorgestellt. Facebook-User können damit Realtimekurse und Charts abfragen und &#8211; ein Depot bei Zecco vorausgesetzt -  Wertpapierorders direkt aus der App heraus aufgeben!</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/zecco-facebook-wallstreet.png" class="floatbox" rev="group:1420 caption:`zecco facebook wallstreet`"><img class="alignleft size-medium wp-image-1421" title="zecco facebook wallstreet" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/zecco-facebook-wallstreet-294x300.png" alt="" width="294" height="300" /></a></p>
<p>Auf der Startseite der App kann man die drei Indizes NASDAQ, Dow Jones und S&amp;P 500 in Realtime verfolgen und zwischen den Charts hin- und herklicken. Durch einen Klick auf den jeweiligen Index kann der Kurs aktualisiert werden.</p>
<p>Die Kursversorgung ist aber nicht das Auffälligste an der App, sondern die Möglichkeit, direkt aus der Anwendung heraus zu traden. Dazu reicht es, einfach den Namen oder das Kürzel einer Aktie einzugeben und dann auf &#8220;Buy&#8221; bzw. &#8220;Sell&#8221; zu klicken. Natürlich funktioniert dieser Teil der Anwendung nur dann, wenn auch eine Depotverbindung zu Zecco besteht. Es reicht also nicht, bei Facebook angemeldet zu sein, sondern der User muss sich nochmal extra bei Zecco anmelden. Alternativ kann die Anmeldung im Zecco-Account aber auch an dieser Stelle erfolgen. Dafür werden keinerlei Daten an Facebook übertragen, sondern verbleiben in der externen Zecco-Anwendung. In einem neuen Fenster kann dann die Order platziert werden.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/wallstreet-app-zecco-facebook.png" class="floatbox" rev="group:1420 caption:`wallstreet app zecco facebook`"><img class="alignleft size-medium wp-image-1427" title="wallstreet app zecco facebook" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/wallstreet-app-zecco-facebook-300x117.png" alt="" width="300" height="117" /></a></p>
<p>Diese Facebook App von Zecco begeistert mich auf der ganzen Linie, weil die Idee wegweisend ist und die Umsetzung überaus gelungen daherkommt. Zecco untermauert seine Rolle als der Vorreiter der Branche, der seinen Kunden eine ungeahnte Benutzerfreundlichkeit im Trading anbietet. Bereits im letzten Jahr veröffentlichte Zecco ein Trading-Plugin für den Firefox. Nutzer des Plugins können damit Wertpapierorders auf jeder beliebigen Seite im Web erteilen. In einem früheren Beitrag habe ich <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/online-broker-zecco-zap-trade/">dieses Plugin von Zecco</a> vorgestellt.</p>
<p>Mit der Facebook-App ist Zecco nicht nur eine konsequente Forsetzung der Strategie gelungen, sondern der Onlinebroker geht noch einen Schritt weiter. Über die Anwendung wird gleichzeitig ein <strong>Austausch mit der Community</strong> hergestellt. Jedes Facebook-Mitglied kann sich mit anderen Facebook-Nutzern über Aktien austauschen und deren Einschätzung erhalten. In Deutschland sind Aktien 2.0-Communities bisher aus Sicht der Betreiber nicht sehr erfolgreich gewesen (MyStocks hat vor kurzem aufgegeben, Tradingbird von OnVista wurde schon vor mehr als einem Jahr eingestellt). Nur Sharewise hat durch die Kooperation mit CortalConsors bisher überlebt.</p>
<p>Doch an dieser Stelle könnte ein Wandel eintreten. Aus meiner Sicht haben (Aktien-)Communities den Nachteil, dass man sich zur Teilnahme anmelden muss. Anmeldungen stellen immer Hürden in der Usergewinnung dar. Auf Facebook ist die kritische Masse aber mehr als ausreichend vorhanden, relevanter Content wird bei &gt; 500 Mio. Usern quasi wie von selbst erzeugt. Genau deshalb drängen Unternehmen quer durch alle Branchen nach Facebook. Nur die wenigsten verfügen allerdings über eine gute Idee, wie die gigantischen Ressourcen von Facebook zu nutzen sind. Zecco und auch die ASB Bank im Bereich Kundenservice sind dankbare<a title="Alle Artikel zu Facebook Beispielen auf direktBank-Marketing" href="http://www.direktbank-marketing.de/?s=facebook&amp;submit=Suche"> Beispiele</a>, wie Facebook zu einem echten Mehrwert für das Unternehmen und für seine Kunden wird.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/facebook-aktien-community.png" class="floatbox" rev="group:1420 caption:`facebook aktien community`"><img class="alignleft size-medium wp-image-1431" title="facebook aktien community" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/facebook-aktien-community-297x300.png" alt="" width="297" height="300" /></a></p>
<p>Ob Heavy-Trader die Facebook-Applikation von Zecco begeistern wird, da bin ich eher skeptisch. Dort müssen Onlinebroker sicher mit anderen Dingen punkten, aber Zecco wird mit Sicherheit einen weiteren Imagewinn im amerikanischen Markt verbuchen und im Bereich der Gelegenheitstrader weiter auf sich aufmerksam machen. Das dies klappen könnte, liegt auch an der guten viralen Idee hinter der App, die den Austausch über Aktien allen Facebook-Nutzern offenhält &#8211; unabhängig ob Zecco-Kunde oder nicht.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://apps.facebook.com/wallstreetapp/">Wallstreet-App von Zecco</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/zecco">Facebook-Fanpage von Zecco</a></p>
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		<title>Fidor und die Produktchancen von FidorPay</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/finanzwerbung/fidorpay-produktchancen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 23:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[fidor]]></category>
		<category><![CDATA[FidorPay]]></category>
		<category><![CDATA[ibrokr]]></category>
		<category><![CDATA[online Goldhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fidor Bank gefällt mir gut und ich interessiere mich schon eine ganze Weile für sie. Trotzdem bin ich bisher kein Kunde der Bank geworden. Eigentlich komisch, weil ich bestimmt zur Zielgruppe gehören müsste. Vielleicht liegt es daran, dass ich PayPal nutze und keine Notwendigkeit sehe, noch ein zusätzliches Onlinekonto zu führen. Aber eigentlich stimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fidor Bank gefällt mir gut und ich interessiere mich schon eine ganze Weile für sie. Trotzdem bin ich bisher kein Kunde der Bank geworden. Eigentlich komisch, weil ich bestimmt zur Zielgruppe gehören müsste. Vielleicht liegt es daran, dass ich PayPal nutze und keine Notwendigkeit sehe, noch ein zusätzliches Onlinekonto zu führen. Aber eigentlich stimmt es auch nur so halb, denn seitdem ich mich mal für <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/ibrokr-leicht-und-unkompliziert/">brokertainment</a> registriert habe, bin ich doch fidor-Kunde, aber nicht von dem Kernprodukt.</p>
<p>Den Community-Ansatz von Fidor finde ich in der Umsetzung überaus kreativ, z.B. die Produktgestaltung über incentiviertes Crowdsourcing ist echt innovativ. Doch daran, ob die dort geführte Diskussion anschließend auch wirklich zu Produkten führt, die für viele Kunden relevant sind, glaube ich nicht so recht. Für wieviele Menschen sind ernsthafte Diskussionen über Bankprodukte überhaupt interessant? Ich weiss es nicht.</p>
<p><strong>FidorPay und Online-Goldhandel</strong><br />
Auf der Produktseite finde ich den Online-Goldhandel über FidorPay und die Möglichkeit, seine Lebensversicherung zu beleihen, spannend. In beiden Bereichen ist Fidor schon ziemlich einzigartig in Deutschland aufgestellt und der Online-Goldhandel boomt. Auch die Kooperation mit der <a href="http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/KeineTransaktionskosten-und-Verwaltungsgebuehren-a-74">Crowdfunding-Plattform für freie Künstler <strong>Startnext</strong></a> passt perfekt zum Produkt e-wallet, besetzt aber nur eine Nische.<a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/gold-kaufen-mit-fidor_25.02.2011-e1298587430983.png" class="floatbox" rev="group:1319 caption:`gold kaufen mit fidor_25.02.2011`"><img class="alignleft size-full wp-image-1323" title="gold kaufen mit fidor_25.02.2011" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/gold-kaufen-mit-fidor_25.02.2011-e1298587430983.png" alt="" width="560" height="319" /></a></p>
<p><strong>Fidor-Modell und Marketing</strong><br />
Mich würde interessieren, ob sich mit dem Geschäftsmodell von fidor tatsächlich schon genug Leute erreichen lassen? In der Wahrnehmung habe ich noch ein recht diffuses Bild von der Fidor Bank und ihren Produkten. Die PR von Fidor erreicht mich z.B. regelmäßig, hauptsächlich über Twitter, YouTube, Xing und Newsportale. Aber im werblichen Bereich nehme ich die Bank mit ihren Angeboten nicht so deutlich bis gar nicht war. Das Affiliate-Programm ist zum Beispiel recht unauffällig. Für die Affiliates sind die Conversion-Rates ihrer vermittelten Klicks entscheidend. Die Fidor-Produkte sind aber für Nicht-Experten schwierig einzuschätzen. Im Zweifel belässt der Affiliate sein Angebot gleich, statt zu experimentieren. </p>
<p>Heute erhalte ich einen Newsletter von der Fidor Bank, der mich nochmal an das ganze Thema erinnert hat. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich vielleicht &#8211; um FidorPay mal auszuprobieren, ein Konto eröffnen werde. Als PayPal-Nutzer bin ich gespannt auf die zusätzlichen Möglichkeiten und ob es vielleicht einen Gebührenvorteil gegenüber PayPal gibt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Bei Fidor hat eine <a href="https://www.fidor.de/uploads/pdf/presse/20101230-CN-Fidor-Bank-AG-realisiert-Beteiligung-zur-Staerkung-des-Kerngeschaefts.pdf">Fokussierung auf die Kernaktivitäten</a> eingesetzt. Auch wenn einige Marketing-Dinge (Conversion-Optimierung, SEO, Mediaplanung) noch nicht perfekt erscheinen, die Schlagzahl bei Fidor wird auf jeden Fall erhöht. Ich finde, dass zeigen der Newsletter und besonders die neuen Services zuletzt deutlich.</p>
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		<title>Die erste Bank-Filiale auf Facebook</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/asb-bank-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Chat]]></category>
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		<description><![CDATA[Über den Blog von Christophe Langlois bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen. Er berichtet darin über die erste Facebook-Filiale einer Bank weltweit. Die Bank, die dies umgesetzt hat, ist die ASB Bank aus Neuseeland und diese Bank hat etwas weiter als nur bis zur eigenen Fanpage gedacht.
Tatsächlich gibt es unter der Facebook-Fanseite einen abgetrennten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Blog von Christophe Langlois bin ich auf einen <a href="http://www.visible-banking.com/2010/09/asb-banks-social-media-strategy-after-blogging-twitter-a-virtual-branch-on-facebook.html">interessanten Artikel</a> gestoßen. Er berichtet darin über die <strong>erste Facebook-Filiale</strong> einer Bank weltweit. Die Bank, die dies umgesetzt hat, ist die <strong>ASB Bank</strong> aus <strong>Neuseeland</strong> und diese Bank hat etwas weiter als nur bis zur eigenen Fanpage gedacht.</p>
<p>Tatsächlich gibt es unter der <a href="http://www.facebook.com/ASBBank">Facebook-Fanseite</a> einen abgetrennten <strong>Chatroom</strong>, dort können Mitarbeiter der Bank in eine Live-Konversation mit Kunden treten. 8 Mitarbeiter sind dort 7 Tage die Woche für Fragen rund um die Produkte der Bank erreichbar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/ASB-Bank_Facebook_1-e1285019623320.png" class="floatbox" rev="group:1117 caption:`Facebook: ASB Bank mit virtueller Filiale `"><img class="aligncenter size-full wp-image-1121" title="Facebook: ASB Bank mit virtueller Filiale " src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/ASB-Bank_Facebook_1-e1285019623320.png" alt="" width="580" height="593" /></a></p>
<p>OK, wird vielleicht der eine oder andere geneigte Leser hier sagen, einen Chat, den gab es doch sicher vorher schonmal. Ist doch eigentlich nichts besonderes, warum also der Hype?</p>
<p>Einen 1:1-Chat gab es natürlich wirklich schon mal. Ich meine mich zu erinnern, dass die Citibank in Deutschland vor einigen Jahren damit experimentiert und wieder eingestellt hat. Aber das hier auf Facebook ist etwas anderes. Es ist technisch sehr viel ausgereifter als früher (die Chat-Anwendung läuft als Facebook-App.) und ich glaube, die Anwendung passt optimal zu den Bedürfnissen der heutigen Kunden. Denn diese möchten vielleicht nicht unbedingt zu Ihrer Bankwebseite surfen. Aus Kundensicht sind die in der Regel langweilig und kaum einer möchte dort mehr Zeit verbringen, als notwendig.</p>
<p>Also geht die Bank dorthin wo sowieso alle sind &#8211; zu Facebook. Dort sind die Rahmenbedingungen sehr viel angenehmer. Kunde und Bank sind gleichermaßen Gast auf Facebook. Typische Hemmungen, wie etwa beim Betreten eines fremden Büros, bestehen dort nicht. Der Kunde fühlt sich auf Augenhöhe.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/ASB-Bank_Facebook_Chat1.png" class="floatbox" rev="group:1117 caption:`ASB Bank: Facebook-Chat mit Mitarbeiterin`"><img class="aligncenter size-full wp-image-1118" title="ASB Bank: Facebook-Chat mit Mitarbeiterin" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/ASB-Bank_Facebook_Chat1.png" alt="" width="542" height="454" /></a></p>
<p>Neugierig auf die Umsetzung habe ich spontan mal einen Chatroom betreten. Eine Anmeldung ist dazu nicht nötig, eine Kundenbeziehung wird ebenfalls nicht vorausgesetzt. Fast sofort bin ich von einer Mitarbeiterin der ASB Bank angesprochen worden. Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und fand es toll, dass Menschen aus aller Welt über Ihre Bank sprechen. Ich fand es übrigens auch aufregend, mit jemanden aus Neuseeland über Social Banking zu sprechen :-)</p>
<p>Die Entscheidung, einen Teil der Kundenberatung jetzt auf Facebook zu verlagern, finde ich konsequent und richtig! Ich bin mir fast sicher, dass diese Art des Kundendialogs in Social Communities wie Facebook bald auch Deutschland erreichen wird. Mal schauen, wer hier die Pace vorgibt.</p>
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		<title>Facebook &#8211; Berliner Sparkasse mit Best-Practice</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/best-practice/facebook-marketing-berliner-sparkasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparkasse Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Facebook und Twitter gehören mittlerweile zum Werkzeugkoffer eines Bankmarketers. Kein Wunder, Social Media ist hip und kostet zunächst nicht viel. Viele Banken und Sparkassen tun sich jedoch noch schwer damit, die Möglichkeiten dieser Medien richtig zu nutzen. So interpretieren viele Social Media als weiteren Marketing-Kanal und senden die Headlines ihrer Produkteflyer nun 1:1 über Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-846 alignleft" title="Giro Challenge 2010 Berliner Sparkasse " src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/giro_challenge_logo.jpg" alt="" width="170" height="241" /></p>
<p><strong>Facebook</strong> und <strong>Twitter</strong> gehören mittlerweile zum Werkzeugkoffer eines Bankmarketers. Kein Wunder, Social Media ist hip und kostet zunächst nicht viel. Viele Banken und Sparkassen tun sich jedoch noch schwer damit, die Möglichkeiten dieser Medien richtig zu nutzen. So interpretieren viele Social Media als weiteren Marketing-Kanal und senden die Headlines ihrer Produkteflyer nun 1:1 über Facebook &amp; Co.</p>
<p>Dass es auch anders gehen kann, zeigt die<strong> Berliner Sparkasse</strong> mit dem <strong>Giro Challenge 2010</strong>.</p>
<p>Die Idee dahinter in Kurzform: vier junge abenteuerlustige Berliner reisen auf Kosten der Sparkasse in vier Länder und berichten via Facebook von ihren Erlebnissen. Ausgestattet mit Digitalkamera, Notebook  und 5.000 € Reisebudget schickt sie die Berliner Sparkasse auf eine Erlebnisreise nach Istanbul, Marrakesch, Madrid  und Reykjavik. In jeder Stadt warten spannende Herausforderungen auf die vier Kandidaten.</p>
<p>Was zunächst wie &#8220;schon mal gehört&#8221; klingt, ist perfekt von der Sparkasse inszeniert und hat das Potential zu einer großen viralen Kampagne. Aber der Reihe nach. Die Kampagne beginnt damit, dass die Berliner Sparkasse via Radio, Web und Mailing nach vier geeigneten Kandidaten zwischen 18-29 Jahren für die Erlebnisreise sucht. Auf Facebook können diese eine Videobewerbung hochladen, was auch 91 junge Berliner taten. Später wählte eine aus lokalen Prominenten besetzte Jury jeweils 2 geeignete Frauen und Männer daraus aus.</p>
<p>Nun beginnt das Abenteuer: Während der Challenge sind die vier jungen Berliner ganz auf sich allein  gestellt. Sie müssen alle Flüge oder Züge und Hotels selbst buchen,  sich allein um Mietwagen und ähnliches kümmern. Außerdem müssen zahlreiche Aufgaben vor Ort bewältigt werden. Die <strong>Facebook-Community</strong> verfolgt währenddessen ihre Berichte in einem Reisetagebuch, gibt den Kandidaten Tipps und darf über deren Aufgaben abstimmen.</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/giro-challenge-2010-Abstimmen-Facebook.jpg" class="floatbox" rev="group:845"></a><a href="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/giro-challenge-2010-Abstimmen-Facebook.jpg" class="floatbox" rev="group:845 caption:`giro challenge 2010 - Abstimmen Facebook`"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="giro challenge 2010 - Abstimmen Facebook" src="http://www.direktbank-marketing.de/wp-content/uploads/giro-challenge-2010-Abstimmen-Facebook.jpg" alt="Facebook Community - Giro Challenge 2010" width="537" height="286" /></a><br />
<br style="clear: both;" /></p>
<p>Die Aktion der Sparkasse hat in der Zielgruppe viel Aufmerksamkeit erhalten. Aktuell verfolgen schon mehr als 700 Fans die Aktivitäten der Kandidaten. Dabei fungieren die vier Berliner auch als Markenbotschafter für die Sparkasse und positionieren diese als trendiges Unternehmen. Nebenbei werden Produkte wie Girokonto und Kreditkarte promoted. Ein schönes Beispiel für Social Media Marketing.</p>
<p><strong>Links zur Aktion:</strong><br />
<strong><a title="Facebook Fanseite Giro Challenge 2010" href="http://www.facebook.com/pages/Berliner-Sparkasse/379185083272" target="_self">Facebook-Seite</a></strong> des Giro Challenge 2010<br />
<strong><a title="Kandidatensuche - Giro Challenge 2010 " href="http://www.berlin.de/special/reisen/giro-challenge-2010/" target="_self">Kandidatensuche</a></strong> auf Berlin.de<br />
PR und Social Media Campaigning von <a title="Social Media News-Room von Publicis Consultants" href="http://www.publicis-consultants.de/SMNR/blog/kunden-news/giro-challenge-2010-abenteuerreise-der-berliner-sparkasse.html" target="_self"><strong>Publicis Consultants</strong></a><br />
Landingpage und Facebook-Seite von <strong><a title="Weblog von Golden Alligator" href="http://blog.golden-alligator.com/?p=691" target="_self">Golden Alligator</a></strong></p>
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		<title>first direct &#8211; die coolste Bank Englands</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenwebsites]]></category>
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		<category><![CDATA[first direct]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich über die first direct, eine Online-Bank aus England schreiben. Ist schon etwas her, da habe ich bei einem Vortrag mal etwas über diese Bank erfahren, deren Kundenwachstum zu 1/3 aus Empfehlungen von Bestandskunden  resultiert. Im Rahmen eines Best-Practice-Vortrages wurde damals vorgestellt, dass Kunden der Bank 100 Pfund erhalten, wenn diese mit first [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich über die<strong> first direct</strong>, eine Online-Bank aus England schreiben. Ist schon etwas her, da habe ich bei einem Vortrag mal etwas über diese Bank erfahren, deren Kundenwachstum zu 1/3 aus Empfehlungen von Bestandskunden  resultiert. Im Rahmen eines Best-Practice-Vortrages wurde damals vorgestellt, dass Kunden der Bank 100 Pfund erhalten, wenn diese mit first direct unzufrieden sind und die Bank wechseln &#8211; bis zu einem Jahr nach Kontoeröffnung. Die 100 Pfund waren als Ausgleich für die Unannehmlichkeiten gedacht, die man hat, wenn man die Kontoverbindung wechselt. Wegen der Bedingungslosigkeit und des Vertrauens in die eigene Marke, hatte mich das Konzept schon damals beeindruckt.</p>
<p>Heute stoße ich über <a title="Mutig Mutig – First Direct mit Social Media Newsroom" href="http://electrouncle.wordpress.com/2009/10/17/mutig-mutig-first-direct-mit-social-media-newsroom/" target="_blank">einen Link zum Abbiegen</a> bei finance 2.0 wieder auf diese Bank.<span id="more-564"></span>Die Bank stellt ein Tool (Widget) vor, mit dem sie die in Blogs, Foren, Social Communities wie twitter und facebook <strong>über die Bank geführten Gespräche monitored</strong>. Dieses Widget ist Bestandteil <a title="first direct live" href="http://www.live.firstdirect.com/" target="_blank">einer eigenen Bankseite</a>, auf der dann diese Gespräche als Wortwolke live einzusehen sind. So wird das Web 2.0-Monitoring einer Marke zum Allgemeingut. Nebenbei fordert die Bank Besucher der Webseite auf, Ihre Meinung zu sagen &#8220;Tell us, what you&#8217;re thinking&#8221;. Dabei kann es um die Bank und ihre Produkte, über eine ideale Bank, über persönliche Vorlieben und das Verhältnis zum Geld gehen. Die Antworten/Kommentare darauf werden ebenfalls live eingebunden, frei nach dem Motto &#8221; Führe die Diskussion über Dein Unternehmen auf Deiner eignen Seite&#8221; &#8211; das ist Marktforschung 2.0 !</p>
<p><a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/first-direct-live-words1.jpg" class="floatbox" rev="group:564 caption:`first-direct-live-words1`"><img class="alignnone size-medium wp-image-568" title="first-direct-live-words1" src="http://www.direktbank-marketing.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/first-direct-live-words1-300x240.jpg" alt="first-direct-live-words1" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Da passt es, dass die Usabiliy der beschriebenen Seite wie auch der ganzen <strong><a title="Homepage first direct UK" href="http://www.firstdirect.com/" target="_blank">restlichen Bankwebsite</a></strong> extrem hoch ist. Viele leicht zu bedienende Ajax-Inhalte, bei der die Webseite nicht nachladen muss. Produktteaser in Flash &#8211; das ist wirklich kein Marktstandard, sondern State-of-the-art.</p>
<p>Im <strong><a title="newsroom first direct coolest brand" href="http://www.newsroom.firstdirect.com/press/release/first_direct_voted_one_of_the" target="_blank">Pressebereich</a></strong> kann man nachlesen, dass die first direct kürzlich zum &#8216;coolsten Brand&#8217; gekürt wurde. Das glaube ich gern. Vertrauen, Qualität, Service wurden hier so konsequent mit den Möglichkeiten des Internets inzeniert, dass es beeindruckt. Die Marke ist wahrscheinlich so angesagt, dass Kunden es cool finden, bei dieser Bank zu sein. Den billigen Jakob können dann andere spielen. Bei first direct zahlt die Marke ein.</p>
<p>Die <strong>first direct</strong> ist eine Tochter der HSBC, wurde 1989 gegründet und hat über eine Million Kunden.</p>
<p>Linktipp: Hier habe ich noch einen weiteren <a title="die Flips und Flops der Werbewelt" href="http://www.fliptheflop.com/component/content/article/1094" target="_blank">deutschsprachigen Artikel</a> über die first direct gefunden.</p>
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		<title>Deutsche Finanzwirtschaft entdeckt Social Media</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/deutsche-finanzwirtschaft-entdeckt-social-media/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[dsgv]]></category>
		<category><![CDATA[GLS Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Kreissparkasse Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[SEB Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Social Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bin ich aber echt überrascht. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich hier noch über die Pioniertätigkeiten der GLS Bank in Sachen Bank 2.0 geschrieben. Mittlerweile scheint die Unternehmenskommunikation via Microblog und Blog  aber in der deutschen Finanzbranche weitere Anhänger gefunden zu haben:

Die deutsche Niederlassung der SEB Bank hat einen eigenen Twitter-Stream http://twitter.com/seb_bank


Die Sparkasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt bin ich aber echt überrascht. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich hier noch über die Pioniertätigkeiten der <a title="Interview mit Johannes Korten auf direktBank-Marketing.de" href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/interview/johannes-korten-gls-bank-ueber-die-erste-twitternde-und-bloggende-bank/" target="_blank">GLS Bank</a> in Sachen Bank 2.0 geschrieben. Mittlerweile scheint die Unternehmenskommunikation via Microblog und Blog  aber in der deutschen Finanzbranche weitere Anhänger gefunden zu haben:</p>
<ul>
<li>Die deutsche Niederlassung der <strong>SEB Bank</strong> hat einen eigenen Twitter-Stream <a title="Twitter-Stream der SEB Bank Deutschland" href="http://twitter.com/seb_bank" target="_blank">http://twitter.com/seb_bank</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Die <strong>Sparkasse Pforzheim</strong> auch (Motto: twitter &#8211; schnell und einfach informiert)<br />
<a title="Überleitung von der Homepage der Sparkasse zum twitter-Stream" href="http://www.sparkasse-pforzheim-calw.de/13478a07264c8474/index.htm" target="_blank">Info auf der Homepage der Sparkasse</a><br />
<a title="zum Twitter-Stream der Sparkasse Pforzheim" href="http://twitter.com/SparkassePFCW" target="_blank">http://twitter.com/SparkassePFCW</a>Außerdem hat die größte Sparkasse Baden-Württembergs Ihr 175-jähriges Jubiläum zum Anlass genommen, ein eigenes Blog aufzusetzen. Hier geht es zum <a title="Blog der Sparkasse Pforzheim" href="http://175-jahre-sparkasse.de/hallo-welt/" target="_blank">Startposting</a> des wirklich schön gemachten Blogs.</li>
</ul>
<ul>
<li>da möchte der <strong>DSGV</strong> natürlich auch nicht tatenlos zusehen &#8230;<br />
<a title="zum Twitter-Stream des DSGV" href="http://twitter.com/Sparkasse_de" target="_blank">http://twitter.com/Sparkasse_de</a>Der Verband hat allerdings bisher noch keine Posts veröffentlicht, sondern sich erstmal den prestigeträchtigen Namen gesichert.</li>
<li>Die <strong>LBS Immobilien Ost</strong> twittert vielleicht auch bald &#8230;<br />
<a title="zum twitter-Stream der LBS Immobilien Ost" href="http://twitter.com/LBSi_Ost" target="_blank">http://twitter.com/LBSi_Ost</a></li>
</ul>
<ul>
<li>und die<strong> Sparkasse Nürnberg</strong> lässt schon seit längerem ihre Auszubildenden bloggen &#8230;<br />
<a title="Informationen zum Weblog der Sparkasse Nürnberg" href="https://www.sparkasse-nuernberg.de/service_vor_ort/blog" target="_blank">Infoseite auf der Homepage der Sparkasse </a><br />
<a title="zum Blog der Sparkasse Nürnberg" href="http://www.s-magazin.de/wordpress/" target="_blank">http://www.s-magazin.de/wordpress/</a></li>
</ul>
<p>to be continued &#8230;</p>
<p>1. Update:   <a title="Volksbanken entdecken Twitter" href="http://www.geno-kom.de/wordpress/wp-trackback.php?p=447" target="_blank">www.geno-zweinull.de</a> über twitternde Volksbanken<br />
2. Update:  Die<strong> Kreissparkasse Augsburg</strong> nimmt den Umbau ihrer Hauptstelle zum Anlass, via <a title="Martin-Luther-Platz Augsburg" href="http://martin-luther-platz.de/2008/12/10/die-neue-hauptstelle-der-kreissparkasse/" target="_blank">Blog</a> und <a title="Twitter-Stream der KSK Augsburg zum Umbau der Hauptstelle" href="https://twitter.com/KSK_Augsburg" target="_blank">Twitter</a> exklusive Berichte über den Baufortschritt zu geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Johannes Korten (GLS Bank) über die erste twitternde und bloggende Bank</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/interview/johannes-korten-gls-bank-ueber-die-erste-twitternde-und-bloggende-bank/</link>
		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/interview/johannes-korten-gls-bank-ueber-die-erste-twitternde-und-bloggende-bank/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[GLS Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Korten]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Utopia.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GLS Bank aus Bochum betreibt einen Microblog auf twitter und bloggt zudem auf utopia.de. Damit sind die Genossen Bank 2.0 Pionier in Deutschland. Johannes Korten von der GLS Bank im Interview auf direktBank-Marketing.de über die inhaltliche Strategie und interne Organisation des Projektes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sprechen über die Chancen von Web 2.0. Auf fast keiner Veranstaltung die ich im letzten Jahr besuchte, durfte dieses Thema fehlen. Bisher bleibt aber die Zahl der Unternehmen, die tatsächlich die direkte Kommunikation zum Kunden suchen, noch recht überschaubar. Auch die deutsche Bankenlandschaft gibt sich noch sehr zurückhaltend. Eine Bank, die bereits einen eigenen <a title="zum twitter-Stream der GLS-Bank" href="http://twitter.com/glsbank" target="_self">twitter-Stream</a> und einen <a title="zum Corporate-Blog der GLS Bank auf utopia.de" href="http://www.utopia.de/user/23230" target="_blank">Corporate-Blog</a> betreibt, ist die genossenschaftliche <a title="zur Homepage der GLS Bank" href="http://www.gls.de/" target="_blank">GLS Bank</a> aus Bochum.</p>
<p>So freue ich mich sehr, dass <a title="Johannes Korten bei XING" href="http://www.xing.com/profile/Johannes_Korten" target="_blank"><strong>Johannes Korten</strong></a> von der GLS Bank mir spontan für ein <strong>Interview</strong> zugesagt hat. Nicht nur, weil es das erste Interview hier im Blog ist, sondern weil Herr Korten damit all jenen wertvolle Einblicke gewährt, die sich vielleicht schon gedanklich mit dem Thema beschäftigt, es aber noch nicht in die Tat umgesetzt haben. Deshalb war es mir wichtig, neben der inhaltlichen Strategie auch etwas über die interne Organisation eines solchen Projektes zu erfahren.</p>
<p><strong><br />
Herr Korten, können Sie kurz die GLS Bank und Ihre Aufgaben dort beschreiben?</strong></p>
<p>Ich leite bei der GLS Bank den Bereich Online-Vertrieb. In diesem Bereich sind sämtliche Aktivitäten, die den Internet-Auftritt der Bank betreffen, gebündelt. Dies umfasst auch die noch relativ jungen Bemühungen in Richtung Web 2.0.</p>
<p><strong>Die GLS Bank ist die erste deutsche Bank, die einen Microblog auf Twitter betreibt. Wie ist die Idee dazu entstanden?</strong></p>
<p>Die Entscheidung war sehr unspektakulär. Der Start im vergangenen Jahr war zunächst der einfachen Tatsache geschuldet, dass wir uns die Adresse bei twitter sichern wollten. Eine konkrete Nutzung war gar nicht geplant. Als jedoch nach einigen Tagen bereits nennenswerte Follower-Zahlen zu registrieren waren, haben wir einfach angefangen.</p>
<p><strong>Viele Banken halten sich bei Social Media noch zurück. Sie fürchten die Gefahr eines Reputationsverlustes durch kritische Nutzeräußerungen. Mit welchen Argumenten wurde Ihr Vorstand von dem Projekt überzeugt?</strong></p>
<p>Die GLS Bank ist in diesem Punkt sicher anders aufgestellt als andere Banken. Neben der ausschließlich sozial-ökologischen Mittelverwendung ist Transparenz bei uns ein zentraler Teil des Geschäftsmodells. In unserer Kundenzeitschrift &#8220;Bankspiegel&#8221; veröffentlichen wir dreimal im Jahr alle neuen Kredite, die wir vergeben haben. Auch unsere Eigenanalage stellen wir unseren Kundinnen und Kunden transparent dar. Dass wir uns nun auch im Internet den Fragen von Interessierten und Kundinnen und Kunden, ist von daher nur konsequent. Aufgrund unseres besonderen Geschäftsmodells haben für uns die Chancen, die ein Engagement in Blog und Microblog bietet, klar überwogen.</p>
<p><strong>Welche inhaltliche Strategie gibt es für Twitter und den Blog auf utopia.de?</strong></p>
<p>Inhaltlich berichten wir aus unserer Bankarbeit sowie zu Themen, die gesellschaftlich für unsere Kundinnen und Kunden bzw. andere Interessierte spannend sind.  Momentan gibt es viele Beiträge zur Finanzmarktkrise. Wie sind wir selbst betroffen, was können Menschen tun/verändern, was sind politisch/gesellschaftlich wünschenswerte Konsequenzen? Darüber hinaus greifen wir &#8211; wie auch in unserem &#8220;Bankspiegel&#8221; &#8211; weitere Themen wie Gesundheit, ökologische Landwirtschaft, Klimaschutz etc. auf.  Natürlich nutzen wir Web 2.0 auch, um die Medienberichterstattung über die GLS Bank einem weiteren Nutzerkreis zugänglich zu machen.</p>
<p><strong>Haben sie sich bei der Konzeption und Umsetzung des Vorhabens einen externen Experten hinzugenommen?</strong></p>
<p>Nein, wir haben uns entschieden, das komplett selbst zu machen. Allerdings haben wir uns über einen langen Zeitraum intensiv mit dem Thema befasst, die einschlägige Literatur studiert sowie die Blogosphäre intensiv beobachtet.</p>
<p><strong>Wie wurde das Thema personell aufgesetzt? Wer bloggt? Oder anders gefragt, wieviele Mitarbeiter beschäftigen sich bei Ihnen mit dem Thema und werden die Verlautbarungen vor der Veröffentlichung noch in irgendeiner Form authorisiert?</strong></p>
<p>Es gibt ein kleines Blog-Redaktionsteam, das sich aus Verantwortlichen der Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Online-Vertrieb zusammensetzt. Je nach Fragestellung erfolgt für die Artikel oder die Beantwortung der Fragen auch eine Zuarbeit aus den Fachbereichen bzw. Stabsabteilungen.<br />
Grundsätzlich gilt das Vieraugenprinzip.  Jeder Artikel muss vor der Veröffentlichung von mindestens zwei Personen inhaltlich und formal freigegeben werden.<br />
Auch der twitter-Stream wird durch den o.g. Personenkreis gespeist, allerdings liegt hier der Schwerpunkt beim Leiter Online-Vertrieb.</p>
<p><strong>Ihre Nachrichten werden schon von einer großen Anzahl von Usern auf Twitter verfolgt (&#8220;Followers&#8221;). Welche Beziehungen bestehen zu diesen Usern (z.B. Kunden, allg. Blogosphäre, Freunde, Kollegen) ?</strong></p>
<p>Zu den Usern des twitter-Streams zählen überwiegend Kunden sowie Unternehmen, die inhaltlich ähnliche Ziele wie wir verfolgen. Ein Teil der Follower sind PR-Spezialisten, die unsere Aktivitäten mit Interesse verfolgen, da wir in unserer Branche quasi Pionier sind. Natürlich sind auch einige persönliche Bekannte oder Interessierte aus dem näheren regionalen Umfeld vertreten.</p>
<p><strong>Was denken Sie, macht die Faszination eines Corporate-Blogs für diese User aus?</strong></p>
<p>Ich möchte da nur für unser Blog sprechen, da in anderen Branchen sicher ganz andere Dinge eine Rolle spielen. In Zeiten der Finanzmarktkrise steht momentan sicher das Informationsbedürfnis der User im Vordergrund. Sie wollen wissen, was wir anders als andere Banken machen und warum wir die Dinge so machen, wie wir sie machen. Aber ich hoffe, dass wir langfristig einfach auch spannende Geschichten von unseren Kunden und unserer Zusammenarbeit mit ihnen erzählen, die für die Menschen interessant sind.</p>
<p>Es ist zurzeit einfach noch so, dass wir die erste deutsche Bank sind, die in dieser Transparenz die Fragen der Internetnutzer beantwortet und den Dialog sucht. Da ist Neugierde natürlich auch eine Antriebsfeder, mal vorbeizuschauen</p>
<p><strong>Wie beurteilen Sie den bisherigen Verlauf? Können Sie schon eine Zwischenbilanz ziehen? Welche Brille haben Sie dabei auf: die des Vertriebsleiters oder die des PR-Strategen?</strong></p>
<p>Wir sind mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. Die Nutzerzahlen steigen sowohl beim Blog als auch bei twitter langsam aber stetig an. Aber wir sind ja auch erst am Anfang und werden unser Engagement im Laufe des Jahres stetig weiter ausbauen. Insgesamt dominiert klar die Brille desjenigen, der Menschen für die GLS Bank begeistern will. Da lassen sich PR und Vertrieb nur schwer trennen.<br />
Fest steht, dass das Blog nicht als Produktverkaufsmaschine ins Leben gerufen wurde. Wir wollen einfach unser Transparenzversprechen einlösen und mit den Menschen kommunizieren. Wenn wir dabei überzeugen und begeistern können und die Menschen anschließend Konten bei uns eröffnen oder sogar Mitglied werden, freuen wir uns natürlich umso mehr. Keine Frage. Und dass unsere Angebote auch im Blog hin und wieder eine Rolle spielen, finde ich legitim.</p>
<p><strong>Wie ist Ihr Ausblick für 2009? Wie geht es bei der GLS Bank weiter und<br />
erwarten Sie, dass noch weitere Institute Ihrem Beispiel folgen werden?</strong></p>
<p>Wir wollen unser Engagement weiter intensivieren und das Vorgehen professionalisieren. Momentan gehen wir erste Schritte, aber der Weg<br />
ist klar. Lassen Sie sich einfach überraschen.</p>
<p>Ob andere Institute unserem Beispiel folgen, vermag ich nicht zu beurteilen. Wenn Institute Offenheit, Transparenz und Glaubwürdigkeit leben wollen, werden sie früher oder später nicht darum herum kommen, sich mit dem Thema Web 2.0 auseinanderzusetzen. Ich denke, dass gerade in der Krise hier echte Chancen liegen. Allerdings immer unter der Voraussetzung, dass man authentisch ist. Das ist für kleinere, regional aufgestellte Institute wie Volks- und Raiffeisenbanken oder Sparkassen sicher leichter als für Großbanken.</p>
<p>Im Umfeld der Großbanken werden wahrscheinlich eher themenspezifische Blogs oder Blogs von Managerpersönlichkeiten enstehen.</p>
<p><strong>Gibt es einen festen Termin/eine Veranstaltung in 2009, die ein Bank-<br />
Marketer mit Web 2.0-Ambitionen nicht verpassen sollte?</strong></p>
<p>Die Frage ist angesichts der Fülle von Veranstaltungen und Konferenzen nicht leicht zu beantworten. Ich selbst werde zur <a title="Social-Media-Konferenz re:publica in Berlin" href="http://www.re-publica.de/09/" target="_blank">re:publica</a> fahren. Auch die <a title="next 2009 in Hamburg by SinnerSchrader" href="http://www.next-conference.com/next09/" target="_blank">NEXT</a> ist sicher eine interessante Veranstaltung.</p>
<p>Ansonsten würde ich jedem Bank-Marketer empfehlen, sich selbst ein Blog zuzulegen und/oder zu twittern und sich so mit spannenden Menschen zu vernetzen. Durch private Bloggerei und die Beschäftigung mit den Themen fällt der Zugang deutlich leichter und man lernt eine ganze Menge.<br />
<strong><br />
Herr Korten, herzlichen Dank für dieses Interview!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Banking auf der CeBIT 2009 &#8211; Videoaufzeichnung</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/social-banking-auf-der-cebit-2009-videoaufzeichnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 23:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[smava]]></category>
		<category><![CDATA[Social Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist die CeBit 2009 zu Ende gegangen.  Dieses Jahr stand die Messe voll im Zeichen des Internets. &#8220;Webciety&#8221;, eine Wortkreation aus &#8220;web&#8221; und &#8220;society&#8221; war das Motto und sollte ausdrücken, wie weit das Internet bereits mit allen Bereichen des Lebens verschmolzen ist.
Neben den traditionell vielen Ausstellern gab es auch eine Reihe von hochklassigen Kongress-Veranstaltungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist die CeBit 2009 zu Ende gegangen.  Dieses Jahr stand die Messe voll im Zeichen des Internets. &#8220;Webciety&#8221;, eine Wortkreation aus &#8220;web&#8221; und &#8220;society&#8221; war das Motto und sollte ausdrücken, wie weit das Internet bereits mit allen Bereichen des Lebens verschmolzen ist.</p>
<p>Neben den traditionell vielen Ausstellern gab es auch eine Reihe von hochklassigen Kongress-Veranstaltungen. In der Reihe <strong>re:publica</strong> (Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und digitale Gesellschaft) hat sich ein Panel mit dem Thema <strong>Social Banking</strong> auseinandergesetzt.<br />
Ich war leider nicht dort. Umso erfreuter war ich, als ich bei <a title="Blog mit dem Schwerpunktthema &quot;Social Banking&quot; " href="http://electrouncle.wordpress.com/" target="_blank">electrouncle</a> entdeckte, dass es auch Videoaufzeichnungen der verschiedenen Vorträge gibt.</p>
<p>Bisher habe ich mir nur die Aufzeichnung Social Banking angeschaut. Dort diskutieren</p>
<ul>
<li>Alexander Artopé, Geschäftsführer und Mitgründer von <a title="zur Webseite von smava" rel="nofollow" href="http://www.smava.de/" target="_self">smava GmbH</a></li>
<li>Matthias Kröner, CEO der <a title="zur Webseite der Fidor AG (u.a. Zieltraffic)" rel="nofollow" href="http://www.fidor.de/fidor/home" target="_blank">Fidor AG</a></li>
<li>Boris Janek, Manager Online Strategie der <a title="zur Webseite von VRNetworld" rel="nofollow" href="http://www.vr-networld.de/" target="_blank">VR­NetWorld GmbH</a></li>
<li>Alexander Hauser, Leiter Marketing &amp; Vertrieb der <a title="zur Webseite der SparkassenFinanzportal" rel="nofollow" href="http://www.sparkassen-finanzportal.de/" target="_self">Sparkassen­Finanzportal GmbH</a></li>
</ul>
<p>über die Chancen von Web 2.0 in der deutschen Bankenlandschaft.<br />
<a title="zaplive MesseTV live von der CeBIT 2009" href="http://www.zaplive.tv/web/webciety?streamId=webciety%2F7b9460f9-8109-465a-8cb9-3a853f0529ee&amp;start=8875" target="_self">Hier geht es zu dem lohnenden Beitrag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Bookmarking: &quot;Bank-Marketing&quot; &#8211; neue Gruppe bei Mister Wong</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/allgemein/social-bookmarking-bank-marketing-neue-gruppe-bei-mister-wong/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 23:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mister Wong]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Marketer aus dem Bankenumfeld gibt es nun eine Social Bookmarking-Gruppe bei Mister Wong. Finden und teilen Sie Ihre Bookmarks mit anderen Bank-Marketern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was machen Sie, wenn Sie beim surfen auf eine wirklich interessante Webseite treffen? Wenn Sie den Internet Explorer als Browser benutzen, speichern Sie diese Seite wahrscheinlich als &#8220;Favoriten&#8221; ab (Internet Explorer) oder Sie setzen ein &#8220;Lesezeichen&#8221; (Firefox).  So können Sie die Seite zu einem anderen Zeitpunkt leicht wiederfinden.</p>
<p>Aber wie finden Sie eigentlich interessante Webseiten zu Ihren Themen? Das ist doch klar, werden Sie sagen &#8211; über Google natürlich! Stimmt, nur führt eine Suchanfrage nicht immer sofort zu den gewünschten Resultaten. Gerade bei Recherchen zu Fachthemen muss man sich erst an die richtige Suchphrase &#8220;herantasten&#8221;. Dabei ist die gesuchte Information dann auch nicht immer auf der ersten Ergebnisseite zu finden, sondern vielleicht erst auf Seite 10 oder 15. Bis dahin bleibt es Ihnen überlassen, die Informationen zu filtern und unwichtige von wichtigen Infos zu unterscheiden. Ein themenbezogenes Lesezeichen oder ein Favorit muss also manchmal im warsten Sinne des Wortes ganz schön &#8220;erarbeitet werden&#8221;.</p>
<p><strong>Eine Alternative für die Suche nach themenrelevanten Webseiten sind sog. <a title="Social Bookmarks - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarks" target="_blank">Social Bookmark</a>-Dienste.</strong> User speichern dort Lesezeichen, kommentieren diese und versehen sie mit Schlagwörtern (engl. Tags). Diese Lesezeichen sind in den allermeisten Fällen öffentlich. Die User gewähren also Einblick in die eigenen Internet-Lesezeichen, sofern diese nicht als privat gekennzeichnet wurden. Damit teilen sie ihre Bookmarks mit anderen Usern. Der Vorteil: durch die kombinierte Eingabe von Schlagwörtern finden Sie in der eigenen Suchmaschine sehr schnell themenverwandte Lesezeichen. Die Kommentare verschaffen einem noch zusätzlich Informationen über die Wertigkeit des Links. Und ganz nebenbei sind Ihre Bookmarks damit auch portabel geworden. Insbesondere wenn mehrere Rechner im Einsatz sind (Desktop, Notebook) wird diese zentrale Lesezeichen-Verwaltung zu einer großen Hilfe.</p>
<p>Möglich ist auch der Zusammenschluß von themenverwandten Usern zu einer <strong>Lesezeichen-Gruppe</strong>. So erhalten Gruppenmitglieder noch schneller Webseiten-Empfehlungen, z.B. in dem sie die Bookmarks der anderen Gruppenmitglieder als RSS-Feed beziehen.</p>
<p>Grund genug für mich, eine <strong>eigene Gruppe </strong>zum Thema <strong>&#8220;Bank-Marketing&#8221;</strong> bei dem bekanntesten deutschsprachigen Social-Bookmark-Dienst, <strong>Mister-Wong, </strong>aufzumachen. Naheliegenderweise heisst die Gruppe auch &#8220;Bank-Marketing&#8221; und richtet sich an all diejenigen, die sich mit dem Marketing von Kreditinstituten in irgendeiner Form beschäftigen. Hier sollen Sie künftig nützliche Links zu Blogbeiträgen, Fachartikeln, Studien, Interviews u. Webseiten von Dienstleistern aus dem Bankenumfeld finden.</p>
<p>Der Beitritt zur Gruppe erfolgt völlig zwanglos mit einem Klick auf die Gruppe. Vorher ist eine <a title="Mister Wong - Registrierung" href="http://www.mister-wong.de/register/?iid=" target="_self">Registrierung</a> bei Mister Wong nötig. Hierzu braucht es nicht mehr als die Eingabe einer gültigen E-Mail-Adresse. Bereits im Browser gespeicherte Lesezeichen können leicht in <a title="Lesezeichen-Import in Mister Wong" href="http://www.mister-wong.de/profil/?profile=import" target="_blank">Mister Wong importiert</a> werden. </p>
<p>Die Gruppe &#8220;Bank-Marketing&#8221; erreichen Sie über diesen Link:<br />
<strong><a title="Fachbeiträge, Blogs, Studien, Forschung, Adressen von Dienstleistern - Bankmarketing" href="http://www.mister-wong.de/groups/Bank-Marketing/" target="_blank">http://www.mister-wong.de/groups/Bank-Marketing/</a></strong></p>
<p>Finden und teilen Sie Ihre Bookmarks mit anderen Bank-Marketern!<br />
Ich freue mich über jeden Besuch und natürlich über interessante Links.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bank 2.0 &#8211; eine Übersicht</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/</link>
		<comments>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Linksammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[WG-Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mal wieder etwas Neues zum Thema Web 2.0 bei Banken und Sparkassen. Die Beratung WG-Data AG (eigenartiger Name, oder) hat in den letzten Tagen eine Studie zu dem Thema veröffentlicht. Das Handelsblatt hat in seiner Online-Ausgabe darüber berichtet und dadurch bin ich auf diese Studie aufmerksam geworden.
Ich bin bei Web 2.0-Studien zunächst oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder etwas Neues zum Thema <strong>Web 2.0 bei Banken und Sparkassen</strong>. Die Beratung <strong>WG-Data AG</strong> (eigenartiger Name, oder) hat in den letzten Tagen <strong>eine Studie</strong> zu dem Thema veröffentlicht. Das Handelsblatt hat in seiner <a title="Link zum Artikel im Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/banken-sollten-chancen-von-web-2-0-nutzen;1261863" target="_blank">Online-Ausgabe</a> darüber berichtet und dadurch bin ich auf diese Studie aufmerksam geworden.</p>
<p>Ich bin bei Web 2.0-Studien zunächst oft etwas skeptisch, weil erstens nicht immer klar ist, wer denn da eigentlich befragt wurde und zweitens, die Studien von den Beratungen gewiss nicht immer ganz uneigennützig erstellt werden. Trotz allem verfolge ich die Entwicklung bei dem Thema Bank 2.0 absolut interessiert und bin überaus gespannt, welche Bank als erstes Web 2.0-Elemente richtig gut umsetzt.</p>
<p><strong>Zur Studie:</strong> &#8220;Banken und Sparkassen können aus der Nutzung verschiedener Web 2.0-Instrumente großen Profit ziehen&#8221;, dass ist die Kernaussage der neuen Studie.  Über die Hälfte der befragten Personen (56 Prozent) seien der Meinung, dass eine Bank oder Sparkasse mit der Zeit gehen und aus diesem Grund &#8220;Web 2.0-fähig&#8221; sein muss.</p>
<p>Blogs:<br />
19% der befragten Personen halten Blogs für &#8220;sehr wichtig&#8221;<br />
41% immerhin für &#8220;interessant&#8221;</p>
<p>Communities:<br />
30% der befragten Personen halten Communities für &#8220;sehr wichtig&#8221;<br />
59% für &#8220;interessant&#8221;</p>
<p>Chat mit Bankmitarbeitern:<br />
26% der befragten Personen halten Chats für &#8220;sehr wichtig&#8221;<br />
48% für &#8220;interessant&#8221;</p>
<p>Über Podcasts und RSS-Feeds habe ich in dem Artikel leider keine Aussage gefunden.</p>
<p>Lustig finde ich das Argument, dass eine Bank &#8220;mit der Zeit gehen muss&#8221;. Danach habe ich lange gesucht. Endlich kann man den Führungskräften mal einen plausiblen Grund nennen ;-) Wird nicht funktionieren! Sollte nicht auch eher der Kunden-Nutzen im Vordergrund stehen? Dieser kann wahrlich hoch sein. Ich denke da an den <strong>Einsatz von RSS</strong> als Konditions-Feed, News-Feed oder Pressemitteilungs-Feed für die Journalisten. Oder an <strong>Tag-Clouds</strong> zur leichteren Navigation innerhalb des Internetauftritts. Diese Dinge wären auf der Umsetzungs-Schwierigkeitsskala  ganz unten angesiedelt und würden einen messbaren Nutzen bieten.</p>
<p>Gehe ich einen Schritt weiter, in Richtung <strong>Blogs</strong> und <strong>Communities</strong>, ist die Nutzenfrage aus Kunden- und Unternehmenssicht zunächst nicht so eindeutig zu beantworten. Sicher, es gibt eine große Nachfrage nach Investment-Communities wie z.B. wallstreet-online. Hier sind aber eher die Institute mit starkem Brokerage-Anteil gefordert. Und wird auch z.B. bei der <a title="Community der comdirect bank" href="http://www.comdirect.de/forum/fdo/ForumOverviewVP.do?navConstruct=%27Forum%27" target="_blank">comdirect</a> schon umgesetzt. Für andere Banken und Sparkassen sieht das aber bestimmt ein wenig anders aus. Hier müssen andere verbindende Themen gefunden werden.</p>
<p>Dabei stecken die Institute in einem Dilemma. Auf der einen Seite gibt es bei User-Generated-Content ein gewisses Risiko, was die Reputation der Bank betrifft, z.B. wenn Provozierer kübelweise Dreck über die Bank und deren Funktionsträger auf deren eigener Seite ausschütten würden. Bei zweifelhafter Anlageberatung wie zuletzt bei den Lehmann-Zertifikaten ist das gar nicht mal auszuschließen. Und das dann nur einen Klick von der Startseite entfernt. Ein ziemlicher Kommunikatonsgau!</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Auf der Soll-Seite steht also das nicht kalkulierbare Risiko und für die Habenseite kann niemand vorhersagen, was eine Community oder ein Blog tatsächlich an Mehrgeschäft bringt. Die Risiken lassen sich sicher managen (Blog-Kommentare z.B. nur nach Freigabe durch Admin), teilweise fehlt aber auch bei den Verantwortlichen der Glaube, dass es gute Inhalte gibt, die Externe interessieren könnten.</p>
<p>Zusätzlichen Vertrieb dürfte ein Blog wahrscheinlich so schnell nicht einbringen. Er kann aber für eine neue Relevanz der Webseite sorgen. Und diese wird sich sicher langfristig auch monetär auszahlen.</p>
<p><strong>Meine Linksammlung zu diesem Thema:</strong><br />
<a title="Bank 2.0 Innovatonsforum" href="http://www.bank-zweinull.de/" target="_blank">Bank 2.0</a> &#8211; Innovationsforum mit Beteiligung des Frauenhofer Instituts<br />
<a title="Deutsche Bank Research" href="http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000216462.pdf" target="_blank">db research &#8211; Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister (PDF)</a><br />
<a title="Guter Blogbeitrag zum Thema" href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3162" target="_blank">Best-Practice-Business-Blog</a> &#8211; Wie sieht die Bank der Zukunft aus?</p>
<p>Wie immer, freue ich mich über Kommentare oder auch weitere Linkhinweise.</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #810081;"><a title="spannender Fachbeitrag aus der Zeitschrift &quot;Die Bank&quot;" href="http://www.die-bank.de/banking/die-richtige-balance-finden" target="_blank">Bankmarketing in Zeiten vielfältiger Kundendialoge</a><br />
<a title="Umfrage unter deutschen Top-Banken - Beitrag auf &quot;The Strategy Web&quot; " href="http://www.thestrategyweb.com/deutsche-top-banken-zu-social-media-und-web-20" target="_blank">Deutsche Top-Banken zu Social Media und Web 2.0</a></span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/feed/</wfw:commentRss>
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