19 April 2010 ~ 0 Kommentare

Guerilla-Marketing am Beispiel der Volksbank Gross-Gerau

Heute bin ich über einen Twitter-Post auf einen Beitrag im BlissBlog aufmerksam geworden. Normalerweise retweete ich solche Hinweise, setze vielleicht noch ein Bookmark in der Mister-Wong Gruppe “Bank-Marketing” und das wars dann.
Ich sehe in diesem Verhalten eine direkte Folge von Twitter, denn wo früher noch regelmäßig Artikel von anderen Blogs verlinkt wurden, wird heute lediglich noch über Twitter ein Tweed abgesetzt. Diesem Trend kann auch ich mich nicht entziehen – weil es praktisch ist und nicht viel Zeit kostet. Auf der anderen Seite hat Twitter etwas flüchtiges, die Aufmerksamkeitsspanne eines Tweets ist nur kurz. Ich möchte aber manchmal etwas festhalten und archivieren.

Zurück zum BlissBlog. Das Blog ist auf Out-of-Home-Kampagnen fokussiert und berichtet regelmäßig über Guerilla- und Ambient-Media-Kampagnen. In dem verlinkten Beitrag stellt der Blog eine klasse Guerilla-Marketing-Kampagne der Volksbank Gross-Gerau vor. Im Geschäftsgebiet der Volksbank wurde eine Geschäftsstelle der Postbank geschlossen. Für die Wettbewerber der Postbank eine spannende Chance, einige Kunden der aufgegebenen Filiale zu gewinnen. Die Volksbank hat nicht lange gefackelt und handlungsschnell eine Kampagne gestartet. Mit Plakaten, einem vor der Postbank geparkten Fahrzeug und einer Postwurfsendung erzielt die Volksbank sicher eine hohe Aufmerksamkeit. Eine Impression der Kampagne hier als Appetithappen, den Rest beim BlissBlog.

Ambient Media von der Volksbank Gross-Gerau



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Autor:  Thomas Hönscheid berät und unterstützt Finanzdienstleister bei der Neukundengewinnung über das Internet. Bis vor kurzem leitete er das Marketing der OnVista Bank und des Finanzportals OnVista.de. Bei einer großen Genossenschaftsbank war er für klassisches Marketing und Website-Management verantwortlich.


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