28 März 2010 ~ 0 Kommentare

gelungene Promotion am Beispiel der Frankfurter Sparkasse 1822

Heute möchte ich mal einen Blogpost über eine ganz gelungene Promotion der Frankfurter Sparkasse 1822 schreiben. Vor einigen Tagen bin ich auf meinem täglichen Weg ins Büro von einem Promotion-Team angesprochen worden. Die Promotion wurde an einem belebten U-Bahn-Umsteigebahnhof in Frankfurt durchgeführt. Dort wurde ich von zwei Promotern der Frankfurter Sparkasse angesprochen, die mir einen kleinen Flyer und ein Mini-Täfelchen Schokolade in die Hand drückten.

Die Neukundenpromotion mit dem Motto “Schluss mit dem Hin und Her” zielte auf Pendler, die täglich mit dem öffentlichen Nahverkehr in das Frankfurter Stadtgebiet reisen. Für diese Zielgruppe könnte es bequemer sein, sich eine Bank am Arbeitsort zu suchen. Termine ließen sich dann einfach in der Mittagspause oder vor und nach der Arbeit vereinen, so der Flyer. “Geniessen Sie den Heimvorteil von 70 Filialen und über 150 Geldautomaten …”. Wem das noch nicht genug ist, der bekommt als zusätzlichen Anreiz gegen Vorlage des Flyers noch einen Stadtplan bei seinem (ersten) Filialbesuch ausgehändigt.

Meiner Meinung nach wurde bei dieser Aktion die Zielgruppe mit den richtigen Argumenten angesprochen und die Form der Promotion hat der Ansprache die nötige Aufmerksamkeit verliehen.

Promotion Frankfurter Sparkasse 1822

Street-Promotion der Frankfurter Sparkasse 1822 im März 2010


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Autor:  Thomas Hönscheid berät und unterstützt Finanzdienstleister bei der Neukundengewinnung über das Internet. Bis vor kurzem leitete er das Marketing der OnVista Bank und des Finanzportals OnVista.de. Bei einer großen Genossenschaftsbank war er für klassisches Marketing und Website-Management verantwortlich.


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