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	<title>Kommentare zu: Bank 2.0 &#8211; eine Übersicht</title>
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	<description>Best-Practice-Marketing für Banken und Sparkassen</description>
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		<title>Von: Web 2.0 und sozialer Wandel &#124; Seminar-Blog</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/comment-page-1/#comment-1332</link>
		<dc:creator>Web 2.0 und sozialer Wandel &#124; Seminar-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:21:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Studierenden bekamen von mir unterschiedliche Berichte, u.a. „Billige Blogger gesucht“, „Bank 2.0“, „Kampf um Stuttgart 21 tobt auch im Internet“, „Der Iran twittert plötzlich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Studierenden bekamen von mir unterschiedliche Berichte, u.a. „Billige Blogger gesucht“, „Bank 2.0“, „Kampf um Stuttgart 21 tobt auch im Internet“, „Der Iran twittert plötzlich [...]</p>
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		<title>Von: Thomas Hönscheid</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Thomas Hönscheid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 21:29:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Daniel, auch Danke für das nette Feedback und den Tweet ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel, auch Danke für das nette Feedback und den Tweet ;-)</p>
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		<title>Von: Daniel Kruse</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/comment-page-1/#comment-53</link>
		<dc:creator>Daniel Kruse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:48:26 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die hervorragende Fülle von Infos - das klingt jetzt irgendwie spammig, mein ich aber ganz ernst ;-) Schreibe nämlich gerade ein Paper zum Thema und lerne hier sehr viel.

Gracie,
Daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die hervorragende Fülle von Infos &#8211; das klingt jetzt irgendwie spammig, mein ich aber ganz ernst ;-) Schreibe nämlich gerade ein Paper zum Thema und lerne hier sehr viel.</p>
<p>Gracie,<br />
Daniel</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 23:41:49 +0000</pubDate>
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		<description>@Boris

Mit dem ersten Kommentar hier im Blog hast Du bei mir einen erfreuten Laut bei der E-Mail-Benachrichtigung ausgelöst. Danke für dieses Erlebnis und Herzlich willkommen ;-)

Wer wurde bei dieser Studie eigentlich befragt? Verantwortliche aus Kreditinstituten oder normale Kunden? Aus dem Artikel im Handelsblatt geht das nicht hervor.

Jetzt ganz unabhängig von den Ergebnissen der Studie, ist der Umsetzungsstand von Web 2.0-Elementen sicher noch unbefriedigend. Aber, wir diskutieren schon darüber, andere tun es auch und in UK und anderswo wird es schon praktiziert. Es kann also auch hier nicht mehr lange dauern, bis sich noch mehr Banken damit beschäftigen.

Ein Wort noch zu den Strukturen in der Bank:
Wenn wenig Kenntisse über die Vorteile vorliegen, werden auch im ersten Step keine großen Mittel dafür bereitgestellt. In dieser Sparvariante wird ein Teammitglied dieses Projekt nebenbei &quot;mitbetreuen&quot; dürfen. Wahrscheinlich ist es seinem Engagement zu verdanken, dass das Thema überhaupt auf der Agenda steht. Das inhaltliche Konzept droht dann in der operativen Ausführung unter die Räder zu kommen.

Anhand erfolgeicher Umsetzungsbeispiele lässt sich am besten zeigen, welcher Nutzen erzielt werden kann. Anschließend braucht es allerdings auch jemanden im Unternehmen, der diese Beispiele kennt und entsprechend aufbereiten kann.
Womit die Leute von der GLS-Bank anscheinend keine Problem haben. Die kennen sich im Web gut aus. http://electrouncle.wordpress.com/2008/12/30/gls-bank-die-bloggende-und-twitternde-bank/
Mal schauen, wie es da weitergeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boris</p>
<p>Mit dem ersten Kommentar hier im Blog hast Du bei mir einen erfreuten Laut bei der E-Mail-Benachrichtigung ausgelöst. Danke für dieses Erlebnis und Herzlich willkommen ;-)</p>
<p>Wer wurde bei dieser Studie eigentlich befragt? Verantwortliche aus Kreditinstituten oder normale Kunden? Aus dem Artikel im Handelsblatt geht das nicht hervor.</p>
<p>Jetzt ganz unabhängig von den Ergebnissen der Studie, ist der Umsetzungsstand von Web 2.0-Elementen sicher noch unbefriedigend. Aber, wir diskutieren schon darüber, andere tun es auch und in UK und anderswo wird es schon praktiziert. Es kann also auch hier nicht mehr lange dauern, bis sich noch mehr Banken damit beschäftigen.</p>
<p>Ein Wort noch zu den Strukturen in der Bank:<br />
Wenn wenig Kenntisse über die Vorteile vorliegen, werden auch im ersten Step keine großen Mittel dafür bereitgestellt. In dieser Sparvariante wird ein Teammitglied dieses Projekt nebenbei &#8220;mitbetreuen&#8221; dürfen. Wahrscheinlich ist es seinem Engagement zu verdanken, dass das Thema überhaupt auf der Agenda steht. Das inhaltliche Konzept droht dann in der operativen Ausführung unter die Räder zu kommen.</p>
<p>Anhand erfolgeicher Umsetzungsbeispiele lässt sich am besten zeigen, welcher Nutzen erzielt werden kann. Anschließend braucht es allerdings auch jemanden im Unternehmen, der diese Beispiele kennt und entsprechend aufbereiten kann.<br />
Womit die Leute von der GLS-Bank anscheinend keine Problem haben. Die kennen sich im Web gut aus. <a href="http://electrouncle.wordpress.com/2008/12/30/gls-bank-die-bloggende-und-twitternde-bank/">http://electrouncle.wordpress.com/2008/12/30/gls-bank-die-bloggende-und-twitternde-bank/</a><br />
Mal schauen, wie es da weitergeht.</p>
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		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-2-0/bank-20-eine-uebersicht/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 11:02:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direktbank-marketing.de/blog/?p=63#comment-29</guid>
		<description>Hallo,

schon im letzten Jahr gab es wohl eine ähnliche Umfrage von der WG Data. Die Umfrage Ergebnisse zeigen für mich eigentlich nur, wie unbeholfen die deutschen Firmen dem Thema &quot;Social Media&quot; bisher gegenüber stehen. Etwas befremdlich finde ich es darüber hinaus, dass die Echtzeit Kommunkation mit den Kunden offensichtlich nicht als Mehrwert bzw. Nutzen gesehen wird.
Die Bankenbranche hat in den letzten Jahren viel Porzellan zerstört und hat nun Angst vor dem Kunden. Das ist doch bedenklich und Angst ist natürlich in der Regel kein guter Ratgeber. Nur: Wer Kunden ehrlich behandelt und offen und ehrlich kommuniziert muss auch keine Angst vorm kommunikativen Super Gau haben.
Da gibt es dann doch ein grundsätzliches Kultur Problem, dass mit web2.0 überhaupt nichts zu tun hat.
Und die Frage: Was web2.0 einem Finanz Institut bringt stellt sich eigentlich schon gar nicht mehr. Ich möchte hier zum Abschluss einen Satz aus der Studie&quot;When did we start trusting strangers? How the internet turns us all into influencers von Universal Mc Cann zitieren, den man auch auf die Finanzbranche übertragen kann. Ersetzen Sie &quot;Brands&quot; einfach durch Finanzunternehmen. &quot;Brands tin social today are included in social and conversational media, whether they like it or not&quot;.
Nichts tun bedeutet also auch etwas tun und dieses Tun ist möglicherweise nicht das Optimale.
In diesem Sinne
electrouncle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>schon im letzten Jahr gab es wohl eine ähnliche Umfrage von der WG Data. Die Umfrage Ergebnisse zeigen für mich eigentlich nur, wie unbeholfen die deutschen Firmen dem Thema &#8220;Social Media&#8221; bisher gegenüber stehen. Etwas befremdlich finde ich es darüber hinaus, dass die Echtzeit Kommunkation mit den Kunden offensichtlich nicht als Mehrwert bzw. Nutzen gesehen wird.<br />
Die Bankenbranche hat in den letzten Jahren viel Porzellan zerstört und hat nun Angst vor dem Kunden. Das ist doch bedenklich und Angst ist natürlich in der Regel kein guter Ratgeber. Nur: Wer Kunden ehrlich behandelt und offen und ehrlich kommuniziert muss auch keine Angst vorm kommunikativen Super Gau haben.<br />
Da gibt es dann doch ein grundsätzliches Kultur Problem, dass mit web2.0 überhaupt nichts zu tun hat.<br />
Und die Frage: Was web2.0 einem Finanz Institut bringt stellt sich eigentlich schon gar nicht mehr. Ich möchte hier zum Abschluss einen Satz aus der Studie&#8221;When did we start trusting strangers? How the internet turns us all into influencers von Universal Mc Cann zitieren, den man auch auf die Finanzbranche übertragen kann. Ersetzen Sie &#8220;Brands&#8221; einfach durch Finanzunternehmen. &#8220;Brands tin social today are included in social and conversational media, whether they like it or not&#8221;.<br />
Nichts tun bedeutet also auch etwas tun und dieses Tun ist möglicherweise nicht das Optimale.<br />
In diesem Sinne<br />
electrouncle</p>
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